Alien von Alan Dean Foster

Buchvorstellung

Alien von Alan Dean Foster

deutsche Ausgabe erstmals 1993, 701 Seiten.ISBN 3-453-06401-1.Übersetzung ins Deutsche von Heinz Nagel, Irene Holicki, Thomas Hag.

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In Kürze:

Teil 1:
Das Frachtraumschiff Nostromo auf seinem Flug durch unbesiedelte Gebiete der Galaxis, gesteuert vom Bordcomputer -Mutter-. Die siebenköpfige Besatzung liegt im Hyperschlaf, als der Computer ein rätselhaftes Signal nichtmenschlichen Ursprungs auffängt. Ein Notruf? Die Crew wird geweckt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Auf einem unwirtlichen Planeten stößt sie auf eine Sendeanlage und das Wrack einen fremdartigen Raumschiffes, von Leben jedoch fehlt jede Spur.

Teil 2:
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Untergang des Raumschiffs „Nostromo“ muss Ellen Ripley, die einzige Überlebende, sich den säureblütigen Aliens auf dem Planeten Acheron erneut stellen. Dieses Mal treten die aggressiven Kreaturen allerdings in Scharen auf, und hinter ihnen steht ihre Königin ... – Die Fortsetzung des Filmbuch-Klassikers „Alien“ profitiert vom ausgezeichneten Drehbuch der Filmvorlage und wird vom Profi Foster erneut in ein lesenswertes SF-Abenteuer verwandelt, das für sich bestehen kann.

Teil 3:
Selbst auf einem abgelegenen Gefängnisplaneten gibt es für Ripley kein Entrinnen vor den Aliens, gegen die sie nun schon das dritte Mal kämpfen muss, ohne dieses Mal freilich zu ahnen, dass ihr Schicksal besiegelt ist ... – Der Roman zum dritten Film der „Alien“-Serie leidet unter den Veränderungen, die das Drehbuch erfuhr und denen der Autor nur bedingt Rechnung tragen konnte, liest sich aber dennoch spannend genug, dass der Leser die Innovationen der zweiten Fortsetzung zu würdigen vermag.

Inhalt:

Ihre Meinung zu »Alan Dean Foster: Alien«

Michael Zöllner zu »Alan Dean Foster: Alien«23.11.2014
Erst mal eine fast vergessene Geschichte. Alan Dean Foster wurde laut Perry Rhodan Magazin
von den Erben "a e van Voigts" verklagt und dann auch vor Gericht verurteilt worden. Denn durch das Buch Alien wäre ein Plagiat der "Expedition der Space Beagle".

Das ist so als ob die Erben von Charles Darwin A E Van Voigt wegen der Anlehnung des "Raumschiff namens" an den von Darwins Expeditionsschiff verklagen würden. OK ich übertreiben!

Aber das der Umstand das ein Monster in ein Raumschiff eindringt und die Mannschaft nach und nach reduziert bzw. mehrere Monster dies tun, wurde als ausreichender Grund für eine Verurteilung angesehen.

Das gleiche geschah ADF bzw. G. Lukas mit "Star Wars" und den Erben von Edmund Hamilton. Das schrieb zumindest auch das PR.-Magazin.

Dafür schrieb Schätzing ein sehr ähnliches Ende für den Schwarm, wie es Foster zuvor "Chariot" geschildert hat.

OK! wer bis hierhin gelesen hat erfährt nun tatsächlich meine Meinung zu dem Buch. Damals hat es mir Spaßgemacht nach den kleinen Abweichungen zu suchen und ich hatte gehofft Hintergründe zu erfahren. Auf die Hintergründe haben wir über 30 Jahre gewartet.

Die kleinen Abweichungen machten Spaß!

Heute macht es Spaß zuerst Voigts "Expedition der.." und dann den Roman Alien zu lesen. Nicht um den Autor zu verurteilen. Das ist ja schon passiert... und ich versuche ständig mir die Urteilsbegründung vorzustellen.

Wirklich! Diese Urteilsbegründung sollte hier abgebildet werden....

Gut also zu dem Buch. Es ist ebenso spannend wie der Film.
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