Outland von Alan Dean Foster

Buchvorstellung

Outland von Alan Dean Foster

Originalausgabe erschienen 1981unter dem Titel „Outland“,deutsche Ausgabe erstmals 1981, 219 Seiten.ISBN 3-453-30770-4.Übersetzung ins Deutsche von Peter Pape.

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In Kürze:

OUTLAND nennt man die Weiten des Sonnensystems jenseits der Marsbahn. In diesen dunklen Gebieten indes sind Erze zu finden, die von der Industrie der Erde dringend benötigt werden. Der Planetoidengürtel wird durchkämmt, auf den Jupitermonden werden gewaltige Bergwerke errichtet. Die Investitionen sind gigantisch. Es müssen Gewinne gemacht werden, doch immer weniger Arbeiter sind bereit, sich ein Jahr nach Outland zu verpflichten, ein Jahr der Einsamkeit, der Schufterei und der flüchtigen Freuden bei einem Leben auf engstem Raum unter unmenschlichen Bedingungen. Es mehren sich die Unfälle durch menschliches Versagen, die Selbstmorde. O´Niel, Polizei-Marshal in einem Grubenkomplex auf dem Jupitermond lo glaubt nicht an »menschliches Versagen«, nicht bei so alten Profis, wie sie unter den Opfern zu finden sind. Er geht der Sache nach und findet heraus, daß auf der Station eine Droge verkauft wird, mit der die Arbeiter ihre Arbeitsleistung und damit ihren Verdienst erhöhen können. Das geschieht mit Billigung des Managements, weil sich dadurch auch die Profite erhöhen. Nur sagt man den armen Teufeln nicht, daß die Droge einen fatalen Nebeneffekt hat: sie zerstört das Gehirn. O´Niel sagt den Machenschaften den Kampf an – doch er steht völlig allein. Die Arbeiter wollen ihre Droge, das Management und die Dealer ihren Profit. Und bald sind gnadenlose Killer hinter ihm her.

Ihre Meinung zu »Alan Dean Foster: Outland«

Michael Zöllner zu »Alan Dean Foster: Outland«23.11.2014
Eine Huldigung an den klassischen Western "High noon" Es ist ein Buch das aus der Menge der Filmbücher/ Bücher zum Film der achtziger Jahre heraussticht.

Hierbei ist es natürlich kein Buch das neue Perspektiven aufbaut. Es ist eine Abenteuergeschichte vor dem Hintergrund einer Bergbaukolonie im Weltall.

Alle physikalischen Gesetze werden berücksichtigt
und deren Wirkung geschickt in die Geschichte Eingebaut. Allerdings ist es so auch ein Buch ohne Überraschungen.

Etwas absehbares kann trotzdem angenehm zu lesen sein. Das ist hier der Fall.
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