Prisma von Alan Dean Foster

Buchvorstellung

Prisma von Alan Dean Foster

Originalausgabe erschienen 1985unter dem Titel „Sentenced to Prism“,deutsche Ausgabe erstmals 1989, 331 Seiten.ISBN 3-453-03887-8.Übersetzung ins Deutsche von Michael Kubiak.

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In Kürze:

Auf dem Silikatplaneten ist die Hölle los!
Auf Prisma, einer Kolonie des Homanx-Commonwealth, geht es nicht mit rechten dingen zu: eine Expeditionsteam, das die bizarre Silikatwelt erforschen soll, ist spurlos verschwunden. Evan Orgell, ein kaltblütiger Spzialist, wird auf die Verschollenen angesetzt. Doch kaum betritt er den Boden des Planeten, überfallen ihn räuberische Kristallwesen und beschädigen den hochkomplizierten Sicherheitsanzug. Ohne Schutz vor der feindlichen Umwelt probt Evan Orgell das Überleben auf eigene Faust und lüftet das schreckliche Geheimnis seiner Gefährten. Durch Vermittlung von Azur, einem blauschimmernden baggerförmigen Wesen, lernt er die hochentwickelte anarchie der Prismaner kennen und erfährt von ihrer tödlichen Bedrohung durch die Buscks, gefräßige Leuchtkugeln, die den im Schlaf bewegungsunfähigen Einheimischen das Leben aus den Kristallkörpern saugen. Even Orgell beschließt, den neuen Freunden zu helfen – um den Preis seiner Menschlichkeit.

Ihre Meinung zu »Alan Dean Foster: Prisma«

Jimmy diGriz zu »Alan Dean Foster: Prisma«06.07.2012
Das Buch ist sehr gut und spannend erzählt.
Leider wurde die obige Kurzbeschreibung wohl
1:1 von der Rückseite des Taschenbuchs übernommen.
So blieb auch der irreführende Verweis auf das
"baggerförmige" Aussehen Azurs erhalten.
Vermutlich stand in der englischen Original-Kurzbeschreibung "caterpillar shaped", damit ist
hier aber nicht "baggerförmig" gemeint; die korrekte
Übersetzung ist "raupenförmig".
Das passt dann auch zur Beschreibung des Aussehens von Azur im Roman :-)
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