Offenbarung von Alastair Reynolds

Buchvorstellung

Offenbarung von Alastair Reynolds

Originalausgabe erschienen 2003unter dem Titel „Absolution Gap“,deutsche Ausgabe erstmals 2004, 942 Seiten.ISBN 3-453-52362-8.Übersetzung ins Deutsche von Irene Holicki.

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In Kürze:

Nach dem sensationellen Erfolg von „;Unendlichkeit“; und „;Die Arche“; kehrt der britische Star-Autor Alastair Reynolds mit „;Offenbarung“; in die Welt der Amarantin und ihre düsteren Geheimnisse zurück. Eine Space-Opera im Stile von Peter F. Hamilton und Dan Simmons, wie man sie besser nicht schreiben kann – von einem der neuen Stars des Genres!

Ihre Meinung zu »Alastair Reynolds: Offenbarung«

Beverly zu »Alastair Reynolds: Offenbarung«26.04.2012
"Offenbarung" hielt nicht, was der Titel verspricht. Als Abschluss des fuliminanten Epos um die Odyssee des Lichtschiffes "Sehnsucht nach Unendlichkeit" und seiner Besatzung war es eine Enttäuschung.
Die düstere Skade gebärdet sich weit unter ihrem Niveau. Der gegen alle Gesetze der Himmelsmenachnik rotierende Mond mit den auf ihm marschierenden Kathedralen war ein schlicht überflüssiger Schauplatz. Die Inhibitoren, die in den Romanen als düstere Bedrohung präsent waren, werden mit einem völlig unglaubwürdigen Kunstgriff besiegt. Maschinenintelligenzen, die seit Jahrmillionen raumfahrende Zivilisationen in der Milchstraße vernichten, verschwinden plötzlich, weil der Autor sie nicht mehr braucht.
Fazit: Reynolds verpasste seinem Zyklus einen Schluss, ohne den ich auch hätte leben können.
mark fritsch zu »Alastair Reynolds: Offenbarung«10.06.2008
nach unendlichkeit mein zweites buch von alastayr reynold. wo bei unendlichkeit die letzten 250 seiten dahingeschrieben wirkten,so wirkte offenbarung von anfang bis ende wie gemacht. es ist toll geschrieben und wirklich spannend;
Patrick Leu zu »Alastair Reynolds: Offenbarung«08.05.2008
Noch nie bin ich an einen Autor geraten der so konsequent so ausgezeichnete Geschichten erzählen kann. Seine Welten, seine Protagonisten, seine Techniken sind dermassen anders, einzigartig und voallem überzeugend, dass man kaum aufhören will mit lesen. Ich habe alle seine deutschen Bücher in kürzester Zeit verschlungen, wobei "Unendlichkeit", "Arche" und vorallem "Offenbarung" für mich als Referenz im SciFi gelten. Ein Autor der sich liest, wie sich Pink Floyd hört! Perfekt!
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