Alles oder Nichts von Alfred Bester

Buchvorstellung

Alles oder Nichts von Alfred Bester

Originalausgabe erschienen 1981unter dem Titel „The Deceivers“,deutsche Ausgabe erstmals 1984, 222 Seiten.ISBN 3-404-22068-4.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Rogue Winter, König der Maori-Kommandos, Sternenhengst und Kosmos-Kasanova, durchstreift in einer atemberaubenden Irrfahrt das Sonnensystem auf der Suche nach seiner entführten Geliebten Demi Jeroux. Seine Reise führt ihn vom Paradies der fleischlichen Lüste bis hin zu den Folterkammern des Asteroiden Triton. Dabei setzt Winter seinen besonderen 6. Sinn ein – die Fähigkeit, Muster von Ereignisabläuifen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu erkennen. Diese Gabe macht ihn zum gefährlichsten Mann zwischen den Planeten.

Ihre Meinung zu »Alfred Bester: Alles oder Nichts«

Beverly zu »Alfred Bester: Alles oder Nichts«13.03.2012
Ich habe "Alles oder Nichts" gelesen, weil es im Sonnensystem spielt und von Alfred Bester geschrieben wurde, den ich mit "Die Rache des Kosmosnauten" und dem Erzählband "Hände weg von Zeitmaschinen" in guter Erinnerung hatte. Nun ja, in "Alles oder Nichts" gibt es eine Kuppelstadt, in der etliche Bewohner nur noch eine Hand haben. Wobei sie ihre andere Hand verloren haben und was ihnen das eingebracht hat, gehört zu den genial fiesen Ideen, die für Bester typisch sind. Sonst ist mir nicht viel von dem Roman in Erinnerung geblieben. Außer, dass eine der Hauptfiguren sich als jemand outet, der IMHO aus purer Faulheit und Arroganz nicht einmal Lesen und Schreiben gelernt hat und das im Laufe des Romans nachholt. Wobei als Lehrerinnen hübsche Mädels fungieren.
Fazit: Bester war in seinen besten Werken deutlich besser als in "Alles oder Nichts".
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