Die Gabe von Alison Croggon

Buchvorstellung

Die Gabe von Alison Croggon

Originalausgabe erschienen 2001unter dem Titel „The Gift“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 496 Seiten.ISBN 3-404-28514-X.Übersetzung ins Deutsche von Michael Krug.

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In Kürze:

Maerad ist eine Sklavin in einer kleinen, unwirtlichen Siedlung. Hier lebt sie schon, seit ihre Familie im Krieg ums Leben gekommen ist. Über ihre Herkunft weiß sie nicht viel. Als eines Tages ein geheimnisvoller Fremder in die Siedlung kommt, ändert sich Maerads Leben für immer. Der Mann bietet ihr an, sie zu befreien, und das nicht ohne Grund. Maerad weiß nicht, dass eine mächtige Gabe in ihr schlummert und dass Ihr Name in einer schrecklichen Prophezeiung erwähnt ist Sie tritt eine gefährliche Reise an, einem unbeschreiblichen, namenlosen Grauen entgegen …

Ihre Meinung zu »Alison Croggon: Die Gabe«

Snofru zu »Alison Croggon: Die Gabe«04.06.2010
Meine Meinung: TOLKIEN LÄSST GRÜSSEN

Es erinnert mich zu oft an "Der Herr der Ringe" oder an "Die Rebellin". Junge Magierin (hier Bardin) wird entdeckt und erlebt Abenteuer ("Die Rebellin"). Nur was ist das Problem, es sind keine neuen Abenteuer, man hat alles schon einmal gelesen. Es wird zu oft von Tolkien abgekupfert und das so schamlos, dass mir das Lesen keinen Spaß gemacht hat und ich das Buch eigentlich nur noch weglegen wollte: Cadvan (sehr weißer, intelligenter Magier) erinnert mich an Gandalf, sein Pferd (ein treues selbstständiges Pferd, das niemandem gehört sondern als Freund und frei betrachtet wird) an Schattenfell, eine Berghöhle durchs Gebirge --> Moria, der Kulag --> Balrog, ein verstecktes Waldvölkchen mit einer mächtigen Herrscherin --> Elben von Lorien und Galadriel, ein Namenloser Feind, der besiegt wurde und wieder aufersteht --> Sauron, ein mächtiger Zauberer (Barde) der zu den Bösen überläuft --> Saruman, böse dunkle Schattengestallten die gefallene Barden sind --> die Schwarzen Reiter. Soll ich weiter machen? Für mich ist das einfach zu viel abgekupfert.

Ich möchte keinesfalls sagen dass dieses Buch schlecht ist, es liest sich gut, ist trotz allem spannend. Aber für mich, und das ist meine Meinung, muss ein gutes/besonderes Buch eigene Ideen mitbringen (da sind "Der Name des Windes", "Das Lied der Dunkelheit" oder "Elantris" zu nennen), ich möchte nichts lesen was ich irgendwie 1zu1 schon einmal gelesen habe. Wären es zwei, drei Gesichtspunkte die die Schriftstellerin von Tolkien übernommen hätte gut, aber nicht 10 oder mehr.

Mein Fazit: Wer eine Geschichte mit neuen Ideen und Innovation erwartet wird enttäuscht. Wer jedoch ein spannendes Buch lesen möchte und dem es nichts ausmacht darin andere Bücher wieder zu finden, der kann sich das Buch gut und gern mal aus der Bücherei ausleihen. Ich persönlich war aber eher enttäuscht.

lg Snofru
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Knuddel-Steffi zu »Alison Croggon: Die Gabe«01.09.2009
Schöner Auftakt zu einer charmanten Reihe!
Ein Buch, das fast alle meine Wünsche erfüllt, eine sympathische Hauptfigur, eine spannende Handlung, eine interessante Welt, die es zu retten gilt, und auch bei der Entwicklung der Beziehung zwischen Maerad und Cadvan konnte ich auch des öfteren herzhaft lachen. Die Verbindung zwischen Magie und Musik hat mir besonders gefallen.
Ich habe das Buch, wenn überhaupt, dann nur ungern zur Seite gelegt und inzwischen wohl all meinen lesefreudigen Freunden empfohlen.
Catabejas zu »Alison Croggon: Die Gabe«19.07.2009
Auch wenn Professor Tolkien gelegentlich ein bißchen arg deutlich durchblitzt, fast schon wörtlich zitiert wird, die Welt, die Alison Croggon hier entwirft, ist wunderschön und sehr komplex.
Schon alleine die Karte macht Lust aufs Buch und ich habe zumindest andauernd nach vorne geblättert, um noch einmal einen Blick darauf zu werfen.
In die Geschichte wird schnell eingestiegen und man gewinnt die Protagonisten auch recht schnell lieb.
Ich habe mir nach dem Anlesen des ersten Bandes sehr schnell die anderen nachgeholt und konnte es kaum erwarten, das nächste Buch zu lesen.
Guitarfreak68 zu »Alison Croggon: Die Gabe«06.05.2009
Die beste Fantasyliteratur sei J.R.R.Tolkien.Dieses Buch ist nicht nur Spannend ,sondern mit sehr viel Gefühl geschrieben.Man taucht in dieser Welt hinein und zittert mit Maerad ,Cadvan und allen guten Barden .Als Hobbymusiker gefiel mir besonders gut,dass diese Magier die Musik lieben und auch Musikanten sind.Es erinnert mich an die Musik der Ainur und an den Elben die die Musik auch liebten.Ich finde nur ,das man diese Bücher ein besser Aussehen verdient hätten.Gebunden mit bessere und genauere Karten ,wie bei Tolkiens Werken.Aber was noch nicht ist kann ja noch werden.Diese Bücher zu verfilmen ,wäre auch ne große Herausforderung, es würde auf den Level Peter Jacksons Version von Tolkiens Herr der Ringe kommen.
Johgel zu »Alison Croggon: Die Gabe«18.06.2008
Tolkien und Canavan stehen für die Werk Pate. Canavan für die Aufmachung (Sache des Verlages) und die Hauptperson; Tolkien für die Geschichte und die weiteren Personen.

Aber leider ist das insgesamt nur ein müder Abklatsch. Handwerklich ist es schon in Ordnung, aber ohne jeden Pfiff und jede eigene Idee (Bei einigen Personen wurden nur die Namen geändert und ansonsten kann man sie besser bei Tolkien lesen). Wer sich nicht mit Neuem belasten will kann hier sein Glück versuchen.
Seraphina zu »Alison Croggon: Die Gabe«19.05.2008
Wer die Romane "Der Herr der Ringe" UND "Die Gilde der Schwarzen Magier" mochte, dem dürfte dieses komplexe Werk der High Fantasy ebenfalls sehr gut gefallen!
Ich jedenfalls freue mich schon auf die Folgebände! ^^
marco zu »Alison Croggon: Die Gabe«23.04.2008
ich liebe die buchreihe von Alison Croggon, es ist alles da was ein gutes Fantasy-Buch haben muss leider kommt sie nicht mit dem schreiben hinterher. das 2. buch habe ich verschlungen und es war viel zu schnell zuende. aber ist das alles ausgedacht?? hört sich an wie vor 1000 jahren. hört sich an wie genau meien zeit>_
Tiara zu »Alison Croggon: Die Gabe«14.04.2008
für fantasy-fans ist diese reihe absolut empfehlenswert. man muß sich zwar erst in die welt einfinden, aber wenn man erstmal drin ist, läßt sie einen so schnell nicht mehr los. das erste buch habe ich aus neugier gekauft und angefangen zu lesen, das zweite wurde direkt drauf bestellt und gleich verschlungen als es raus kam. das dritte ist leider noch nicht erschienen, aber wird mit sicherheit mindestens genauso gut sein wie die ersten 2, wenn nicht besser.
Wendeline zu »Alison Croggon: Die Gabe«08.04.2008
Das Buch liest sich super. Es vereint so ein bischen was von der Gilder der Schwarzen Magier, Eragon und auch vom Herrn der Ringe. Alles, was für mich ein unterhaltsames Fantasy-Buch haben sollte. Ich bin gleich losgezogen, mir den zweiten Teil zu kaufen. Es geht um ein Mädchen mit einer versteckten Gabe, die mit ihrem Lehrer loszieht, um das Böse, die Finsternis, zu bekämpfen, weil gemäß einer Prophezeiung aus uralten Tagen, sie die Ausersehene sein soll.
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