An- und reingesehen

„Never judge a book by its movie!“

Wer auch immer J. W. Eagan war, sein Satz hat zumindest viel Wahres. Heutzutage zählt das Verkaufen der Filmrechte zu einem Bestseller zum guten Ton. Ob überhaupt und wann dann daraus auch ein Film entsteht, liegt nicht immer in der Macht des Autors – meist hat dieser überhaupt nichts mit dem visuellen Werk zu tun.

Einige dieser Geschichten, die für die Leinwand neu oder anders erzählt werden, wollen wir in dieser Rubrik etwas genauer unter die Lupe nehmen, und feststellen, ob sich Film und Buch gut tun, ergänzen oder gar dem Autor gerecht werden.

 

„Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“

Der Kinosommer geht in die zweite Runde und hofft, Jugendliche wie Erwachsene von den Seen und Freibädern in die Kinos zu treiben. Bis jetzt scheint das trotz unzähligen Blockbuster-Produktionen noch nicht so richtig gelungen sein. Aber am 15. August kommt ein neuer Herausforderer in die Kinoprogramme, der mit einer Verquickung von Mythologie und Teenager-Film aufwartet: „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“.