Black Out von Andreas Eschbach

Buchvorstellung

Black Out von Andreas Eschbach

Originalausgabe erschienen 2010, 464 Seiten.ISBN 3401060627.

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In Kürze:

Christopher ist auf der Flucht. Gemeinsam mit der gleichaltrigen Serenity ist er unterwegs in der Wüste Nevadas. Irgendwo dort draußen muss Serenitys Vater leben, der Visionär und Vordenker Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat, nachdem er erkennen musste, welche Gefahren die weltweite Vernetzung mit sich bringen kann. Doch eine Flucht vor der Technik – ist das heute überhaupt möglich? Serenity ahnt bald, auf was und vor allem auf wen sie sich eingelassen hat. Denn der schwer durchschaubare Christopher ist nicht irgendjemand. Christopher hat einst den berühmtesten Hack der Geschichte getätigt. Und nun ist er im Besitz eines Geheimnisses, das dramatischer nicht sein könnte: Die Tage der Menschheit, wie wir sie kennen, sind gezählt.

Ihre Meinung zu »Andreas Eschbach: Black Out«

Thomas zu »Andreas Eschbach: Black Out«31.01.2017
Finde ich ziemlich gut. Die Story ist weitgehend glaubwürdig und realistisch und auch spannend erzählt. Ich habe zwar meine Zweifel, ob es so etwas wie die "Kohärenz" auch in Wirklichkeit in dieser Form geben kann, aber die Idee halte ich auch nicht für völlig abwegig.

Der Autor hat erkennbar eine Ahnung von der Hackerei, nicht wie manch andere, die sich mit der Beschreibung von Hacker-Aktivitäten ziemlich blamieren.

Der Autor hat an einer Stelle "Silikon" statt "Silizium" geschrieben :P
Tobias zu »Andreas Eschbach: Black Out«25.10.2014
Wieder einmal zeigt Eschbach, dass er ein Meister seines Faches ist. Wie kaum ein anderer bildet er Geschichten, die zwar immer einen kleinen Funken Fantasy brauchen, ansonsten absolut realistisch ablaufen. Ich habe die Bücher zum Glück erst jetzt gelesen und konnte somit alle drei nach einander lesen.
Abgesehen von einigen verzeihlichen Längen reißt die Spannung nicht ab und man ist gefangen von der Gedankenwelt des Autors.
Wem Eschbach gefällt wird wieder auf seine Kosten kommen.
Ingo zu »Andreas Eschbach: Black Out«08.01.2013
Fängt gut und spannend an aber verliert sich dann zusehends in mühsam zusammengesteckten Fragmenten der Vorgeschichte.

Es fällt schwer der eigentlichen Handlung zu folgen aufgrund von vielen unwichtigen oder langwierig erzählten Teilen von der Story.

Sehr schade, ich hatte mir von dem Thema so viel erhofft aber besonders in der Mitte geht es so dermaßend quälend langsam voran, dass man denkt man wird das Buch nie schaffen.

Hier wäre etwas Action, Spannung oder einfach nur etwas interessantes hilfreich gewesen um die öde Mitte zu überstehen.

Nachdem ich "Herr aller Dinge" verschlungen habe bin ich hier leider sehr enttäuscht.

50 Grad von mir.
Ihr Kommentar zu Black Out

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