Die gläsernen Höhlen von Andreas Eschbach

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Die gläsernen Höhlen von Andreas Eschbach

Originalausgabe erschienen 2006, 324 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Im atemberaubenden dritten Teil des «t;Marsprojekts»t; jagen sich die Sensationen: Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus rasanter Action, faszinierender Wissenschaft und – neu! – auch einem Schuss Romantik steigert Andreas Eschbach Spannung und Tempo des Sciece-Fiction-Abenteuers diesmal in buchstäblich galaktische Höhen. Der nächste Band dürfte mit noch mehr Spannung erwartet werden!

Ihre Meinung zu »Andreas Eschbach: Die gläsernen Höhlen«

geronimox zu »Andreas Eschbach: Die gläsernen Höhlen«14.07.2014
Eine Jugend-SciFi-Serie in der Art des klassischen Abenteuerromans.

Auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten, beinhaltet diese »Marsprojekt-Serie« eine geradlinige Geschichte ohne komplizierte Nebenhandlungen oder gar genretypisch verschiedene Zeit- oder Realitätsebenen. Auch der Gewaltfaktor liegt bei nahezu Null.

Als »alter« SciFi-Leser schmunzelt man allerdings über allzu offensichtliche pädagogische Passagen, in denen Autor Eschbach seinen jugendlichen Lesern nicht nur Wissen über Himmelsmechanik und Astrophysik, sondern auch moralische Exkurse wie »Respektiere deine Freunde. Finde deinen eigenen Weg und lass dich auch von Rückschlägen nicht abhalten, deinen Traum zu verwirklichen.« etc. beibringen will.

Aber allein der Mystery-Teil der Serie über den Fund ausserirdischer Artefakte und Höhlen voll mit Heuschreckenähnlichen Aliens in Kryostase durch die »Marskinder« und ihre Folgen für die Menschheit ist ein reueloses Lesevergnügen sowohl für junge als auch alte SciFi-Fans.

Mein Fazit: Eine abenteuerliche SciFi-Serie ohne Ecken und Kanten.

7/10
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