Die seltene Gabe von Andreas Eschbach

Buchvorstellung

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 2005 , 247 Seiten. ISBN 3401501593.

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In Kürze:

Gegenstände bewegen sich nicht von allein. Sie brauchen Hilfe von außen …Spiegel zerspringen, Autos bleiben liegen, wie von Geisterhand geführt schweben Dinge durch den Raum … und daneben steht ein Junge, dessen starrer Blick diese unheimlichen Vorgänge zu lenken scheint. Armand ist ein Telekinet. Der wohl beste, den es je gab. Doch diese seltene Gabe hat auch ihre Schattenseiten. Wenn Armand wollte, könnte er seine parapsychologischen Kräfte als gefährliche Waffe einsetzen – und genau das möchte das Militär von ihm. Armand bleibt schließlich nur die Flucht. Eine Flucht, die ihn zu Marie und möglicherweise in ein neues Leben führt. Ein spannender Wettlauf beginnt: gegen die Zeit, das Netz der Geheimdienste, den Tod und um die Freundschaft.

Ihre Meinung zu »Andreas Eschbach: Die seltene Gabe«

Juliaa. zu »Andreas Eschbach: Die seltene Gabe« 16.02.2010
Mir hat der Roman >Die seltene Gabe< von den angesehnem Autor Andreas Eschbach sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in die Rolle der Marie hineinversetzten und war von Anfang an von der Geschichte gefesselt! Ich bin ein großer Fan von diesem Sci-Fi bzw. Mystery Genre und wurde nicht entäuscht. Das Ende fand ich allerdings etwas enttäuschend. Schade das es keine Fortseztung gibt.. Es regt zum Nachdenken an. Für alt und jung geeignet.

Fazit: Spannende Geschichte mit Tiefgang, leider etwas kurz.
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