Lux perpetua von Andrzej Sapkowski

Buchvorstellung

Lux perpetua von Andrzej Sapkowski

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „Lux perpetua“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 740 Seiten.ISBN 3423246367.

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In Kürze:

„Wir erklären Reinmar von Bielau für mit dem ewigen Anathema belegt, in den Höllenschlund mit Luzifer und den gefallenen Engeln verdammt. Wir zählen ihn zu den dreifach Verdammten, ohne jegliche Hoffnung auf Vergebung. Möge sein Licht auf immer und von Ewigkeit zu Ewigkeit erloschen sein, als Zeichen dafür, dass er als Verdammter im Gedächtnis der Kirche und der Menschen ausgelöscht ist. So soll es sein!“ Der letzte Teil der Hussiten-Trilogie von Andrzej Sapkowski beginnt dramatisch: Reynevan, der Kräuterkundler und Medicus, wird von seinem Erzfeind, dem Bischof von Breslau, auf spektakuläre Weise wegen „Verbrechen und Zauberei“ verdammt. Unser Held verliert dennoch nicht den Mut, sondern sucht weiter nach seiner Nicoletta, die von Anhängern des Bischofs entführt worden ist. Seine Suche führt ihn nach Schlesien, Böhmen und auch in die deutschen Gebiete, durch die sich ein blutiger Krieg wälzt. Auf den katholischen Kreuzzug reagieren die Hussiten mit vernichtenden Kriegszügen, in denen sie rauben, mordbrennen und sich zu furchtbaren Grausamkeiten hinreißen lassen. Auch Reynevan, der auf ihrer Seite kämpft, verübt schreckliche Taten. Doch allmählich macht er eine Wandlung durch: Angesichts der Gräueltaten um ihn herum verliert er seinen naiven Idealismus, hört auf, an die „einzig wahre Sache“ zu glauben, und gelangt schließlich zu der Überzeugung, dass allein das persönliche Glück zählt. Trotz dieser Einsicht ist es mit seinen Abenteuern noch lange nicht vorbei: Er muss sich mit dem dämonischen Grellenort, dem Vertrauten des Bischofs, messen, der die Schwarze Magie beherrscht. In diesem Kampf erleidet Reynevan eine schwere Niederlage und landet schließlich im Kerker. Wird die Gerechtigkeit siegen, werden die Verbrechen gesühnt und die Schuldigen bestraft?

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