Blut und Gold von Anne Rice

Buchvorstellung

Blut und Gold von Anne Rice

Originalausgabe erschienen 2001unter dem Titel „Blood and Gold“,deutsche Ausgabe erstmals 2004, 602 Seiten.ISBN 3-442-45999-0.Übersetzung ins Deutsche von Barbara Kesper.

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In Kürze:

Über zweitausend Jahre ist der Vampir Marius alt, als er seine Lebensgeschichte erzählt – eine faszinierende Reise durch die Menschheitsgeschichte, die von Ägypten ins Byzantinische Reich, durch das Mittelalter und die Renaissance bis in die heutige Zeit führt. Aber was Marius auch erlebt, nichts kann die Erinnerung an seine große Liebe Pandora auslöschen. Als er sie endlich findet, glaubt sich Marius am Ziel seiner Träume. Doch Pandora leidet an einer rätselhaften Krankheit …

Ihre Meinung zu »Anne Rice: Blut und Gold«

Tamy zu »Anne Rice: Blut und Gold«14.05.2008
Ah, Marius! Marius der Römer, was für ein genialer Charakter! Ein Mann, den sich jede Frau wünscht und keine Frau wirklich haben will! Und eine ästhetisch dargestellte Lebensgeschichte voller Leidenschaft, Liebe und Schmerz. Ein genialer Schreibstil verzehrt den Leser geradezu, ja man wird gezwungen, die von Marius so intensiv beschriebenen Emotionen mitzufühlen. Es gibt gar keine Chance, sich seiner Faszination und der Orte seiner Residenzen zu entziehen. Marius zieht einen mit seiner Geschichte wie auch durch seinen soliden, aber Schmerzverzerrten Charakter in Bann. Marius ist zweifellos auch meine Lieblingsfigur aus der Chronik der Vampire. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite absolut lesenswert.
taidy zu »Anne Rice: Blut und Gold«20.10.2007
da mrius mein lieblingscharakter ist finde ich das buch echt gut....
es ist wie eine reise durch die zeit da marius ja echt alt ist.....
eigentlich denkt man bei marius das er ein netter kerl ist und sich in kontrolle hatt aber das buch zeigt eine andere seite von ihm...
es ist nur weiterzuentfehlen..
Saya zu »Anne Rice: Blut und Gold«25.02.2007
Bei Blut und Gold handelt es sich widereinmal um die Biographie eines Vampirs.
Allerdings sticht dieses Werk trotzdem heraus, da Marius im Gegensatz zu Lestat und anderen, erst als Erwachsener die dunkle Gabe empfangen hat und so selbstkritischer vorgeht, er neigt ebenfalls nicht zum Fluchen sondern handelt, wenn auch immer gut überlegt und vorausschauend.
Seine Fähigkeiten fallen ihm nicht einfach zu. Er muss sie sich erarbeiten.
Auch ein nettes Detail ist seine Beziehung zu Armand, welche allerdings, meiner Meinung nach, in Armand der Vampir noch besser dargestellt wird.
Ihr Kommentar zu Blut und Gold

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