Das Verlies der Stürme von Boris Koch

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Das Verlies der Stürme von Boris Koch

Originalausgabe erschienen 2011, 416 Seiten.ISBN 3-570-40148-0.

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In Kürze:

Im fernen Großtirdischen Reich herrscht der mächtige Orden der Drachenritter. Geblendet von Aberglauben und Machtgier, unterjochen die grausamen Ritter die Drachen und machen sich ihre Magie zunutze. Dies sind die Abenteuer des jungen Ben, der die Fähigkeit besitzt, den Drachen ihre Flügel wiederzugeben und ihnen so die Freiheit zu schenken. Doch dadurch macht er sich Feinde, die gefährlicher sind, als er es sich je träumen ließ …

Nachdem der junge Drachenflüsterer Ben den Häschern des mächtigen Drachenordens nur mit knapper Not entkommen ist, ist er mehr denn je entschlossen, der Unterdrückung im Großtirdischen Reich endlich ein Ende zu bereiten und für die endgültige Freiheit der Drachen zu kämpfen. Gemeinsam mit seinen Freunden verschanzt Ben sich in dem verlassenen Verlies der Stürme, einer geheimnisvollen uralten Festung, und tut alles, um dem Drachenorden die Stirn zu bieten: Er gewährt anderen Geächteten Unterschlupf, befreit Gefangene und verbreitet in der Bevölkerung die Wahrheit über die magischen Wesen. Es scheint, als könnten die Geächteten die Macht des Ordens brechen, doch dann findet Ben eines Tages die Überreste abgeschnittener Drachenflügel und gleichzeitig verschwindet sein bester Freund, der Drache Aiphyron, spurlos. Sofort ist klar, dass Aiphyron von den Rittern des Drachenordens verschleppt wurde – doch wohin? Während Ben sich auf die Suche macht, gehen seine Gefährten der Frage nach, wer Aiphyron an den Drachenorden ausgeliefert haben könnte. Schon bald regt sich ein schrecklicher Verdacht: Gibt es einen Verräter in den eigenen Reihen?

 

Ihre Meinung zu »Boris Koch: Das Verlies der Stürme«

lontloo zu »Boris Koch: Das Verlies der Stürme«06.06.2012
Teil 3 der Drachenflüsterer-Saga – „Das Verlies der Stürme“ knüpft nahtlos an die ersten beiden Bücher dieser Reihe an. Es ist ebenso wie Teil 1+2 ein Buch für ältere Kinder bzw. Jugendliche. Deutliche Parallelen fand ich zu Kindern / Jugendlichen zu der Zeit als ich im Alter von 15 / 16 Jahren war, worüber ich das eine oder andere Mal schmunzeln musste: die Jungen geben oft vor ihren Mädchen an, sind manchmal begriffsstutzig und sehen doch ganz offensichtliche Tatsachen nicht. Die Mädchen sind pragmatisch und praktisch veranlagt, aber auch eifersüchtig, wenn der eigene Freund mit anderen Mädchen spricht.
Wie die ersten beiden Teile auch ist „Das Verlies der Stürme“ gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen.
Insgesamt gab es für mich zu viele, nicht detailliert genug beschriebene Rettungsaktionen (Akse, Ben, Aiphyron) im letzten Drittel. Der Abschluss des Buches wiederum war gut, weil unvorhersehbar und hätte für meinen Geschmack ebenfalls noch ausführlicher beschrieben werden können.
Ihr Kommentar zu Das Verlies der Stürme

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