Der Sternenschwarm von Brian W. Aldiss

Buchvorstellung

Der Sternenschwarm von Brian W. Aldiss

Originalausgabe erschienen 1964unter dem Titel „Starswarm“,deutsche Ausgabe erstmals 1968, 159 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Wulf H. Bergner.

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In Kürze:

Sie leben im Sternenschwarm. 10 000 Welten und mehr sind die neue Heimat jener Wesen, deren Väter vor Äonen die Erde verließen, einen kleinen, unbedeutenden Planeten in den Randbezirken der Galaxis. Die Bewohner des Sternenschwarms haben die Urheimat ihrer Väter längst vergessen – doch sie vergaßen nicht, das Erbe der Menschheit zu bewahren. Ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe und ihrer Religion, ungeachtet ihrer durch Mutation oder Adaption veränderten Gestalt – sie alle wissen, dass sie Menschen sind, dass sie zur großen Familie des Homo Sapiens gehören. Eine packende Menschheitschronik aus den Tagen der fernen Zukunft.

Ihre Meinung zu »Brian W. Aldiss: Der Sternenschwarm«

Michael Zöllner zu »Brian W. Aldiss: Der Sternenschwarm«24.11.2014
Aldiss Geschichten sind so unterschiedlich, dass ich fast den Eindruck hatte Werke verschiedener Autoren zu lesen. Die vvielgestaltigkeit der Figuren und ein teilweise wehmütiger Unterton zogen mich in ihren Bann.
Allerdings ergibt sich kein Gesamtbild. Möglicherweise waren es Kurzgeschichten die auch ohne die Klammer des Scharms hätten funktionieren Können.
Khaless zu »Brian W. Aldiss: Der Sternenschwarm«26.09.2008
Ich kannte bisher von dem Autor nur einen Helliconia-Roman, der mir eigentlich nicht besonders gefiel. Sternenschwarm ist dagegen ein sehr gutes Buch. Die Menschen haben den Weltraum erobert und Millionen von Welten kolonisiert. Aldiss erzählt einige Geschichten aus diesem riesiegen Universum, die nicht in Zusammenhanh stehen. Er schildert aber ein faszinierendes Universum. So werden z.B. die Erlebnisse eines Menschen auf einem Planeten geschildert, auf tausende von unterschiedlichen Lebewesen miteinander exisitieren, wobei die Grenze zwischen Mensch und Tier fließend ist.
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