Kryptozoikum von Brian W. Aldiss

Buchvorstellung

Kryptozoikum von Brian W. Aldiss

Originalausgabe erschienen 1967unter dem Titel „Cryptozoic“,deutsche Ausgabe erstmals 1976, 223 Seiten.ISBN 3-404-24080-4.Übersetzung ins Deutsche von Karl H. Kosmehl.

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In Kürze:

Sie lagen in sinnlosen Haufen herum, und doch wie nach einem unbekannten, schrecklichen Plan, der auf die ungeheuren Kräfte schließen ließ, die sie dorthin geschleuder hatten. Diese Gebilde schienen zwischen organischer und unorgansicher Materie die Mitte zu halten. Sie wucherten an den Rändern der Zeit und verkörperten alle jene seltsamen Formen, welche die Erde erstmals tragen sollte, hier träumte die Erde einen Alptraum von der Brut, die sich einstmals über sie verbreiten würde. Es waren kopromorphe Bildungen, sie erinnerten an Elefanten, Robben, Diplodoken, sletsame Squamaten und Sauropoden, Holzläuse, Flußpferde .. an lebendige und tote. Es tauchte auch manches auf, was von fernher an die menschliche Physis anklang. Torsos, Schenkel, geschwungene Lenden, Rücken, Brüste, Andeutungen von Händen und Fingern, massige Schultern, phallische Formen, alles unterscheidbar un doch vermischt mit den seltsamen Anatomien dieser geisterhaften Wehen der natur, und alles seelenlos, erinnerungslos aus jenem grauen Ton geknetet, ohne einen Gedanken an Vergänglichkeit.

Ihre Meinung zu »Brian W. Aldiss: Kryptozoikum«

Rainer Kunze zu »Brian W. Aldiss: Kryptozoikum«20.07.2011
Ich finde diesen Roman einen Meilenstein der SF. Zugegeben er hat starke psychedelische Bezüge. Aber das Thema ist mehr als originell. Kern des Romas ist die These, dass der Verlauf der Zeit rückwärt gerichtet ist. Also: die Toten sthen au sihre Gräbern und werden immer jünger ... Da das Universum sich nicht mehr auf Expansionskurs befindet sondern kontraktiert.
Da aber das Bewußtsein noch umgekehrt abläuft wird die rückwärtslaufende Zeit nicht erkannt....

Spannend mit einem sehr originellen Finale...
anonym zu »Brian W. Aldiss: Kryptozoikum«10.05.2008
Hallo.
Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll...Das Buch hat 223 Seiten und die ersten 50 Seiten sind derart langweilig dass ich leider nicht weiterlesen konnte. Der Sprachstil ist zT sehr ordinär. Das gelesene besteht irgendwie aus "blabla" und ich hab echt keine Ahnung worauf das hinauslaufen soll xD
Phänomene zur zeitreise werden kaum beschrieben...vielmehr geht es echt nur um den Maler welcher denkt, existiert und mit sich tatsächlich auch mit anderen Menschen beschäftigt.
Ich hoffe das hat geholfen xD Vielleicht gibts ja jemanden der das Buch gut gefunden hat weil das ende schön war?!^^
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