Schwerkraftzeit von C. J. Cherryh

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Schwerkraftzeit von C. J. Cherryh

Originalausgabe erschienen 1991unter dem Titel „Heavy Time“,deutsche Ausgabe erstmals 1993, 444 Seiten.ISBN 3-453-06597-2.Übersetzung ins Deutsche von Rosemarie Hundertmarck.

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In Kürze:

Bird und Ben dachten, sie könnten bei den Asteroiden das große Glück machen, und als sie das Schiff fanden, das außer Kontrolle schien, glaubten sie, es geschafft zu haben. Doch sie hatten die Rechnung ohne die handfesten Interessen der Bosse im Hintergrund gemacht, und die Hölle brach über sie herein.

Ihre Meinung zu »C. J. Cherryh: Schwerkraftzeit«

Stefan Keim zu »C. J. Cherryh: Schwerkraftzeit«04.01.2008
SCHWERKRAFTZEIT ist wohl einer der besten Romane von Cherryh (zusammen mit dem Folgeroman HÖLLENFEUER). Nicht nur, daß man förmlich die Umgebung "riecht" und "spürt" (Öl, Schweiß und Kälte u.v.m.), werden die Nöte, Ängste und Entscheidungen der Protagonisten so klar dargestellt, dass man sie jederzeit nachvollziehen kann.
Beim Lesen beider Romane fühlte ich mich jederzeit mit an Bord der teils klapprigen "Raumfahrzeuge", frohr mit und war mental voll mit eingebunden. Wie auch bei den anderen Company-Romanen oder dem Chanur-Zyklus war ich von der ersten Seite an "Teilnehmer des Geschehens" - und Cherryh wurde sehr bald zu meiner bevorzugten SF-Autorin schlechthin.
Ich wünschte mir, dass mit der heutigen Technik (2008) ihre Themen aufgegriffen und filmisch umgesetzt werden (wird wohl leider ein Wunsch bleiben, wie ich die "Macher" kenne), denn es ist alles so genau beschrieben (ähnlich wie bei Tolkien), dass dieses durchkonstruierte und eigenständige "Universum" mit COMPANY und ALLIANZ perfekt (vor allem als Serie - da könnte man YEAGER sogar teilweise integrieren ...) umgesetzt werden könnte.
Ich kann jedem, der nicht nur schnell lesbare, sondern anspruchsvolle SF bevorzugt, (nicht nur SCHWERKRAFTZEIT) dringend ans Herz legen.
Ich danke C.J.Cherryh für die vielen schönen Lesestunden.
Stefan Keim
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