Der Palast des Kaisers von Caspar Holz

Buchvorstellung

Der Palast des Kaisers von Caspar Holz

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „Faith of the Fallen“,deutsche Ausgabe erstmals 2002, 573 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Caspar Holz.

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In Kürze:

Nicci, die Schwester der Finsternis in Kaiser Jagangs Diensten, hat Richard, den Herrscher des D’Haranischen Reichs, in die Alte Welt entführt, wo ihm die dortige Lebensweise vor Augen geführt werden soll. Und sie bindet den Mann mit einem tückischen Zauber an sich: Jedes Leid, das ihr zugefügt wird, muss gleichzeitig Kahlan erleiden. Dieses Reise in das Herz des Feindeslandes erweist sich als Einblick in eine zutiefst rückständige Gesellschaft – Richard erlebt das Elend und die Resignation der Untertanen des fanatischen Fürsten. Die Brüder des Ordens, Erfüllungsgehilfen Kaiser Jagangs, üben eine Schreckensherrschaft aus, die das Reich der Alten Welt in Chaos und Gleichgültigkeit versinken lässt. Unterdessen ist Kahlan in der Neuen Welt auf sich allein gestellt. Aber wie kann es ihr ohne den charismatischen Richard gelingen, den Imperialen Truppen die Stirn zu bieten und zu verhindern, dass Kaiser Jagang sich die Midlande vollkommen unterwirft?

Ihre Meinung zu »Caspar Holz: Der Palast des Kaisers«

Thore Lindhammer zu »Caspar Holz: Der Palast des Kaisers«13.10.2011
eindeutig. der mann hat Ayn Rand gelesen. dieses buch ist ebenso schwarzweiß und unreflektiert simplifizierend wie "Atlas Shrugged". mit seinem, dieser philosophie bei- oder eher zugefügten üblichen sex-und-gewalt-orgien und dem lächerlichen zorn der gerechtigkeit (der den makel "des ewig bösen im gewand des guten") entgegensteht (und stets siegt) hat er einen echten bock geschossen. ich musste hie und da herzhaft lachen über die plakative und primitive art kapitalismus und altruismus entgegenzustellen.
in einem phantasy-buch! autsch.
aber vielleicht gehört die Rand'sche philosophie tatsächlich mehr in den bereich der phantasy als in den der philosophie.
unterhalten hat mich das buch durchaus. aber wahrscheinlich nicht in der weise wie der autor das beabsichtigte: dieses buch ist ein situationskomischer witz und ich konnte darüber lachen.
wenn man sein hirn ausschaltet und diesen linearen siegeszug "der lieben" gegen "die bösen" mit kinderaugen betrachtet, kann einem das herz aufgehen. aber das ist nur eine vermutung...
blanca2033 zu »Caspar Holz: Der Palast des Kaisers«26.12.2010
Vor diesem Band habe ich gedacht, wann ist die Saga endlich beendet. Und dann habe ich dieses Buch gelesen und kann es kaum abwarten den nächsten Band zu lesen.
Ich fand das Buch absolut lesenswert. Vor allem, wie Nicci überzeugt wird, obwohl sie eigentlich Richard überzeugen wollte.
Vor allem bin ich gespannt, wie der kleine Rest der Midlands die zahlenmäßig überlegene Alte Welt vernichten will. Ich bin so neugierig, was der Autor sich da noch für uns ausgedacht hat.
A. Siebert zu »Caspar Holz: Der Palast des Kaisers«25.08.2008
Finde ich subertoll geschrieben. Es wird sehr anschaulich geschildert,wie es ist, sein eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen und nicht nur immer auf die Hilfe von anderen zu warten.man kann bei diesem Teil, viele parallelen zur heutigen Zeit ziehen.
Ich denke, das dies auch beabsichtigt ist. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Richard alles zu meistern versteht,Diese Bücher , vorallen die Figur von Richard sollten sich viele als Vorbild nehmen.Danke dem Autor.
Elfenmädchen zu »Caspar Holz: Der Palast des Kaisers«20.06.2008
Ich kann mich dieser Meinung nicht ganz anschließen.
Natürlich nimmt die Spannung mit der Zeit etwas ab (Schließlich ist das schon der 13. Band)
aber diesen fand ich echt gut.
Vor allem fand ich es interessant, als Richard der Schwester der Finsternis (Nicci) beibringt, wie das Leben wirklich sein kann und sie auf seine Seite bringt.
max zu »Caspar Holz: Der Palast des Kaisers«14.12.2007
Das Buch ist schlechter als die erste 6 Bücher, und schlechter als die Chainfire und Naked Empire. Weiss nicht wieso, scheint aber irgendwie nicht lebendig zu sein, natürlich nicht alles, aber viel ist unedel.
Ihr Kommentar zu Der Palast des Kaisers

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