City of Bones von Cassandra Clare

Buchvorstellungund Rezension

City of Bones von Cassandra Clare

Originalausgabe erschienen 2007unter dem Titel „City of Bones“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 512 Seiten.ISBN 3401061321.Übersetzung ins Deutsche von Franca Fritz und Heinrich Koop.

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In Kürze:

Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter in New York. Als diese entführt wird, lüftet Clary das Familiengeheimnis: Ihre Mutter gehörte einst der Bruderschaft der Shadowhunter an, einer Gruppe, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Nach und nach beginnt auch Clary in diese Welt einzudringen. Doch die Welt der Dämonenjäger ist zerrissen. Werden Clary und ihre Freunde es schaffen, ihre Mutter zu retten?

Das meint Phantastik-Couch.de: „Spannender Urban-Fantasy-Auftakt im heutigen New York“90

Fantasy-Rezension von Verena Wolf

Scheinbar ist Clary Fray ein ganz normaler Teenager. Aber plötzlich steht alles, woran sie geglaubt und was sie für wirklich gehalten hat Kopf. Sie sieht Dinge, die keiner sonst wahrnimmt, ihre Mutter wird entführt und ein Dämon verwüstet ihre Wohnung. Das muss man erst mal verdauen. Sie erfährt, dass es nicht nur wirklich Dämonen gibt, sondern genauso reale Nephilim – also Halbengel – die sich Schattenjäger nennen und seit Ewigkeiten im Verborgenen uns ahnungslose Menschen beschützen. Als ihre Mutter verschwindet wird Clary von einer Gruppe junger Schattenjäger aufgenommen und erfährt, dass sie eine von ihnen ist. Ihre Mutter, eine Ex-Schattenjägerin hatte nur – offensichtlich vergeblich – versucht, sie vor dieser brutalen Wahrheit und Welt zu beschützen. Zusammen mit den Halbengeln Jace, Alec und Isabell versucht Clary ihre Mutter zu finden, ihre Herkunft zu klären und in diesem neuen kriegerischen New York voller Vampire, Werwölfe, Dämonen, Hexenmeister und Engeln ihren Platz zu finden.

New York, New York

Es gibt so einige Urban-Fantasy-Reihen, aber diese ist mit Sicherheit eine der besten. Schon City of Bones besticht durch eine dichte Atmosphäre, besonders da es Clare gelungen ist, das zeitgenössische New York als Schauplatz und die geheime Schattenwelt glaubhaft zu vermischen. Und das tut sie modern, mit Schwung und so, dass man die Szenen wirklich vor Augen hat. Als Clary im Club Pandemonium zum ersten Mal mit den Schattenjägern konfrontiert wird nimmt einen das Buch gefangen. Clary geht mit ihrem besten Freund Simon tanzen, wie schon x-mal davor und plötzlich ist alles anders: Obwohl es hier von Leuten wimmelt, beobachtet sie als Einzige, dass ein Trio unglaublich gutaussehender tätowierter Teenager einen Jungen abstechen. Als sie die Security informiert, sind aber Leichnam und Täter verschwunden und nicht einmal ihr Freund Simon scheint sich an die Mörder zu erinnern. Clare rutscht – und mit ihr der Leser – hinein in eine Parallelwelt, die härter, brutaler, einfach anders ist als alles, was sie bisher mit New York City in Verbindung brachte. Aber es ist eben trotzdem noch ihre Heimatstadt mit den bekannten Straßen und Plätzen. Alltag und Problemchen des täglichen Lebens haben weiterhin ihren Platz: man geht essen in einem Imbiss ums Eck, trifft Freunde und hat seltsame Nachbarn. Diese Mischung bietet einen gekonnten Rahmen für eine gute Story.

Schattenjäger und doch reale Teenager 

Was Clare kann ist Charaktere zeichnen. Oft verkommen die Helden von Fantasybüchern zu Abziehbildern bekannter Klischees, die oft aus Rollenspielen ausgeliehen werden wie „der Zwerg“, „die rothaarige Amazone“, „der Streuner“ etc. Das ist hier nicht der Fall. Die Hauptakteure sind keine Typisierungen, sondern ausgearbeitete Individuen, die sich Gedanken machen, ihre Stärken und Schwächen haben, sich verlieben und manchmal auch wie Idioten benehmen. Also ziemlich authentisch alles. Auch die vielen Nebenfiguren sind mit Liebe ausgearbeitet (Danke für Magnus Bane!) und man schließt sie ins Herz. Durch die durchdachte Beschreibung der Schattenjägergruppe, von Simon und Clare taucht man in ihre Geschichte sofort ein, aus Hauptfiguren aus Buchstaben werden Freunde aus Fleisch und Blut. Na gut, eine Sache ist etwas unrealistisch: Alec, Jace und Isabell sehen so unglaublich gut aus, wie man selbst und die besten Freunde nie aussehen. Aber hey, es sind eben Nephilim und dementsprechend kommt man mit diesem „Makel“ doch bereitwillig klar.

Gekonnt hat Clare eine ganze Welt gezeichnet, die in sich schlüssig ist und deren Verstrickungen nie den Schwung verlieren. Fesselnd ist auch die Beschreibung der sich anbahnenden Liebesgeschichte mit Hindernissen zwischen den verschiedenen Charakteren, ohne dass dies reiner Anreißer für Folgebände bleibt.

Humorvoll und bildhaft

Nicht nur wegen der Verfilmung wird die „Chroniken-der-Unterwelt-Reihe“ oft mit den Twilight-Büchern verglichen. Natürlich bietet sich Jace, sexy, düster, geheimnisvoll genauso wie Edward, der romantische Vampir als Schmachtobjekt an. Beide Serien verquirlen Realität und Fantasy im Jetzt, darin sind sie gleich. Allerdings bietet „City of Bones“ weit mehr als nur eine Liebesgeschichte, ist vielschichtiger und die Geschichte des Instituts der „Chroniken-der-Unterwelt“ inklusive der schön ausgedachten Runen erinnert mehr an die komplexe Geschichte der Schule von Harry Potter als an die Bella und Edward Realität der Highschool im Nirgendwo. Der Hauptunterschied zwischen Meyer und Clare aber ist: Clare hat Selbstironie, anders als im sehr ernsthaften Twilight blitzt hier zwischen den Zeilen oft Humor auf, bringt einen beim Lesen zum Schmunzeln und Lachen.

Fazit: Spannung, Liebesgeschichte, Action und Figuren, die im Kopf bleiben. Wer Urban Fantasy mag: City of Bones bietet das alles.

Verena Wolf im September 2013

 

Ihre Meinung zu »Cassandra Clare: City of Bones«

PMelittaM zu »Cassandra Clare: City of Bones«10.11.2014
Als die fünfzehnjährige Clary den Pandemonium-Club besucht, sieht sie, wie drei Jugendliche offenbar einen anderen töten, merkwürdig ist nur, dass keiner sonst etwas davon bemerkt hat. Wie sich herausstellt, hat Clary eine besondere Gabe, sie kann hinter den Schleier sehen, der Dämonen und deren Jäger vor der Welt verbirgt. Dann wird ihre Mutter entführt und für Clary ändert sich alles.

Cassandra Clare ist ein Urban-Fantasy-Roman gelungen, der sofort fesselt. Mir haben die von ihr entworfene Welt, die Hintergründe und die Charaktere direkt gefallen. Der Roman wirft eine Menge Fragen auf, die, da es sich um den Beginn einer Reihe handelt, noch nicht alle beantwortet werden, gleichzeitig erlebt der Leser einige Überraschungen, mit denen man so nicht gerechnet hätte, es ist alles da, um ein Lesevergnügen zu garantieren.

Clary gefällt mir wirklich gut. Sie handelt zwar manchmal unüberlegt, aber immer so, dass ich verstehe kann, warum sie etwas tut, vor allem ist sie nicht zickig, wie viele andere Protagonistinnen in dieser Altersklasse. Am meisten mag ich aber Simon, Clarys Freund seit ihrer Kindheit, der sich meiner Meinung nach gut in ihrer neuen Welt einbringt. Aber auch die anderen Charaktere sind gelungen und bei manch einem werden wir bestimmt noch mehr Überraschungen erleben.

Schön auch die vielen verschiedenen Wesen, die sich in Cassandra Clares Welt tummeln. Alt bekannte Wesen, wie z. B. Vampire, erhalten zudem eine neue Hintergrundgeschichte. Ich bin gespannt, welche Wesen man in den Folgebänden näher kennenlernen wird.

Mittlerweile ist der Roman auch verfilmt worden, man sollte sich den Film aber erst nach der Lektüre anzuschauen, mir hat der Roman übrigens deutlich besser gefallen.

Wer Urban Fantasy mag und nicht vor Bücherreihen (erschienen sind bisher 5 Bände auf Deutsch) zurückschreckt, sollte zugreifen. Ich bin begeistert und freue mich schon darauf, die weiteren Teile der Serie zu lesen.
zoey zu »Cassandra Clare: City of Bones«14.10.2014
Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich!!!!!
Es ist spannend, emotional und rätselhaft. Dieses Buch hab ich auf Empfehlung gekauft und kann jedem nur raten ,lest es!
Clary ist eine mutige persöhnlichkeit die man hier kennen lernt
Simon ist einfach cool. Jace einfach alles, vom Arsch bis zum Engel. Die Geschichte ist am Anfang gut in der Mitte fragt man sich nur noch wo ist der verdammt Kelch und Clary's Mom und was hat es sich mit Valentine aufsich und das Ende verlangt nach der Vortsetztung.
Es macht total Spaß sich Jace und Simons sarkastische Kommentare anzuhören!!!!
Die Geschichte mit den Schattenjägern ist gut beschrieben und glaubhaft.
Was ich mich am Ende immer wieder frage ist, warum machen die keinen DNA Test?!
Doch es ist ein Meisterwerk vom Feinsten!
Cassie you know :D;);););) zu »Cassandra Clare: City of Bones«22.07.2012
Das Buch ist einfach nur MEGA HAMMA GEIL!!!!!!!!
Ich habs zwar schon vor ner ganzen Weile das erste Mal gelesen, aber trotzdem weiß ich noch genau worums geht.......wenn mir langweilig wird lese ich zwischendurch einfach noch mal meine Lieblingsstellen..Naja, auf jeden Fall habe ich mir nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte gleich noch die anderen Teile geholt. Am schlimmsten fand ich die Wartezeit zwischen dem dritten und vierten Teil,die ich mir aber mit dem lesen von Clockwork Angel vertrieben hab(müssen alle Fans von Cassandra Clare unbedingt lesen, freue mich schon total auf Clockwork Prince). Der Schreibstil von Cassandra Clare ist einfach GROßARTIG und der Humor von den Figuren hat mir öfters vor Lachen die Tränen in die Augen getrieben.Ich finde nicht, dass Cassandra Clare bei HP oder Twilight geklaut hat, was man z.B. am Verhalten der Vampire und Werwölfe, und diversen anderen Schattenwesen merkt. Außerdem ist Harry Potter ja mal ganz anders als CoB (zu Vero)Ich liebe diese Reihe und freue mich schon voll auf die Fortsetzung.
Ps.:Chroniken der Schattenjäger ist auch lesenswert.........Cassandra Clare macht SÜCHTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Princie zu »Cassandra Clare: City of Bones«25.06.2012
ich weiß gar nicht, was alle so an diesem Buch finden. Gut, vielleicht zähle ich mit meinen 27 Jahren nicht gerade zu der Zielgruppe, aber ich fand zum Beispiel auch Twilight, Seelen oder die Tribute von Panem ganz gut.

City of Bones konnte ich leider gar nichts abgewinnen. Das sind mir einfach viel zu viele Fantasie-Gestalten durcheinander gemischt. Schattenjäger, Elben, Vampiere, Werwölfe, Hexenmeister und und und.

Der Erzählstil ist leider auch nicht ganz mein Geschmack, durch die Perspektive "von oben" muss man manchmal einen Satz zwei mal lesen, weil man gar nicht weiß, wer jetzt überhaupt was gesagt hat. Da gefallen mir die Ich-Erzählungen einfach besser.

Die Story an sich ist auch ziemlich unspektakulär und fad wie ich finde, die Charaktere wirken unrealistisch und gefühlslos.

Ich habe bei etwas über der Hälfte das Buch zugeklappt und abgebrochen es zu lesen. Das war einfach nichts für mich. Schade.
Sarah zu »Cassandra Clare: City of Bones«19.01.2011
Das Buch ist der absolute HAMMA! Ich habe es 3 mal gelesen in zwei Wochen. Ich liebe ihren Schreibstil. Das beste Buch was ich je gelesen habe! Es hat zwar ähnlichkeiten mit harry potter aber es ist tausendmal besser! Ich werde mir den vierten teil auf jeden Fall kaufen! Ich empfehle es an alle weiter!
Elaina zu »Cassandra Clare: City of Bones«12.12.2010
ich fine das buch auch unglaublich spannend...
zuerst bekam ich zu weihnachten die hörspiele. Ich bestellte mir aber sofort die Buch. Ich finde da ist einfach alles mit dabei: Phantasie, Liebe, Freundschaft, Neid, Kampf, Blut.... einfach zum träumen. Ich bin mir nicht sicher aber ich habe gehört, dass der 4. band im herbst 2011 rauskommen wird. Auch der 5. und 6. band sind für 2012 und 2013 geplant. Ich freu mich schon soooooo darauf.
DANKE CASSANDRA CLARE!!!!!
laura zu »Cassandra Clare: City of Bones«21.05.2010
Also ich finde city of bones das jzt von mir gelesene beste buch ;) ich habe nur eine leseprobe gelesen und wollte sofort das ganze buch ...mit dem buch war ich innerhalb von 3tagen fertig weil es soo verdammt spannend war. Ich habe den ganzen tag nur gelesen ;) und dannach habe ich erfahren das es 2 weitere bücher geben soll und habe mir die auch gleich bestellt . Ich bin total begeistert von den büchern und freue mich auf den 4 teil der angeblich 2011 bei uns erscheinen soll.
greenlady zu »Cassandra Clare: City of Bones«29.04.2010
BEZIEHT SICH AUF VEROS EINTRAG!!!!!

es mag vielleicht parallelen zwischen harry potter und CoB geben, aber schließlich ist beides Fantasy.

Und dein Beispiel, dass Valentin Voldemort entspricht ist ziemlich logisch, da es in so ziemlich jedem Fantasybuch einen Bösen gibt, der Anhänger um sich schert.
Und zwischen "dem Kreis" und den Todessern besteht ein verherender Unterschied: die Totesser (jedenfalls die meisten) sind nach Voldemorts Rückkehr ebenfalls zu ihm zurückgekehrt, der Kreis jedoch kämpft gegen Valentin und die Dämonen.

Und die Rollenverteilung ist erstens insgesammt beliebt, und hat meiner Meinung nach keine Ähnlichkeit mit denen Harry Potters. Vielleicht ist dir aufgefallen, das Dumbledore NACHDEM er alles wichtige an Harry und so weiter weitergegeben hat, gestorben ist, Hodge jedoch schon davor. Außerdem ist Hodge ganz nebenbei nicht halb so klug, und meiner Meinung nach eine der unklarstren Figuren der Geschichte.

Bei Harry- Potter: HARRY; HERMINE; RON. Ron ist eigl. schon vn anfang an irgendwie in Hermine verliebt, Harry ist eher immer so ein bisserl Aussenseiter, und Ron ist einfach der coole (und im Film am besten gespielte) Trottel... :-D
BEi CoB: CLARY; SIMON; JACE.
Clary und JAce sind sowieso von anfang an irgendwie so halb zusammen, und SIMON ist eher so der Aussenseiter, weil er halt kein Nephilim ist. Außerdem "streiten" sich bei Harry- Potter nicht Harry und Ron um Hermine.
Außerdem ist Clary die Hauptperson, die hier im Vordergrund steht und hat schließlich noch einen Elternteil, und der andere IST Valentin!
Jace hat seine Eltern nicht direkt DURCH Valentin verloren, sondern außschließlich, weil die Mitglieder in seinem Kreis waren, udn sein Vater sich an dessen Seite "zu Tode gekämpft" hat, udn seine Frau sich desswegen umbrachte.
KLEINER Unterschied zu Harry, oder nicht?!?!?

Mit der Teenie- Gruppe die den Bösewicht bekämpfen stimm ich dir schon zu, aber bei Luke und Sirius eher nicht. Meiner Meinung nach erzählt Sirius immer von sich (nein, ich find ihn nicht eingebildet) und von SEINER Zeit mit Harrys Vater! Isgesammt die ganze Geschichte erzählt Dumbledore im Großen und Ganzen (also DEINER Teorie nach Hodge^^) ....
Vero zu »Cassandra Clare: City of Bones«05.04.2010
Ich kann Gwin nur zustimmen. Das Buch ist zwar ganz nett, aber haut mich definitiv nicht um. Zum Schreibstil muss ich sogar sagen, dass er mir anfangs eher negativ aufgefallen ist - man merkt zu stark, dass die Autorin noch Anfängerin ist. Handlungen sind zu Beginn nicht gut und logisch miteinander verknüpft (Bsp: Warum vertraut Clary den Schattenjägern sofort, obwohl sie gerade erst bei einem Mord zugesehen hat? Warum glaubt sie die ganze Mythen-Geschichte ohne daran zu zweifeln? - Anscheinend nur weil sie eben ein Teenager ist und es gerne glauben möchte.)

Außerdem muss ich sagen, dass die Autorin sich zu sehr an anderen bereits erfolgreichen Werken orientiert hat - die Parallelen zu Harry Potter sind unübersehbar. Daher wirkt die Geschichte bis kurz vor Schluss überhaupt nicht einfallsreich, sondern wie ein Abklatsch der Harry Potter-Bücher - auch die Rollenverteilung und der Figurenaufbau ist nichts Neues. Valentin ist der schreckliche Bösewicht, vor denen jeder Angst hat - eben wie Voldemort. Bis kurz vor Schluss ist Hodge der kluge, weise Mentor, Ausbilder und Vorbild für die anderen - erinnert an Dumbledore. Das ganze Familiendrama um Waisen und Halbwaisen, Eltern die von Valentins Anhängern getötet wurden - wie bei Harry Potter. Valentins Anhänger entsprechen den Todessern. Die Teenager-Clique, die ganz allein gegen den gefährlichsten Bösewicht vorgehen wollen - wie bei Harry Potter. Und dann gibts noch Luke: er wendet sich scheinbar zunächst von Clary ab und wird als der Böse dargestellt, bis er am Ende Seite an Seite mit den Teenis kämpft, die Vergangenheit erklärt und die Geschichte aufklärt - kommt einem das nicht vor wie bei Sirius, der zunächst nur als Verbrecher dargestellt wird, bei dem sich aber herausstellt, dass er Harrys einziger lebender Verwandter ist, der Harrys Freund wird und ihm die ganze lange Geschichte von Beginn an erzählt?
Das waren nur einige Beispiele... insgesamt also viel zu viel "Geklautes" und zu wenig Eigenes, wobei die wenigen eigenen Ideen (z.B. Homosexualität als Thema) an sich interessant sind.
GWIN zu »Cassandra Clare: City of Bones«25.01.2010
also Hammmer, finde ich das Buch nicht, tut mir leid.Aber er ist lesbar, seltsam finde ich das hier so viele den schreibstil loben, er ist mir gar nicht gesondert aufgefallen, er ist das was ich als min. erwarte.
ich habe heute angefangen und bin mit dem ersten buch durch, erhlich geagt es hat schon ca. 300 seiten gedauert bis ich richtig warm geworden bin mit ihm. Der anfang und besonders das erste kapitel sind unglaublich Teenihaft.
aber ab da wirds nett, dann endeckt Clary ihren Humor - wie ich ihn mag, Alce kommt häufiger vor (ich mag ihn) und Vampiere mögen keine Treppen (den punkt mag ich^^)

mir gefälllt der mix aus drama und den ganz alltäglichen (ich will vorne sitzen, wer bestellt was etc)

von gwin(15 jahre)

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