Vorübergehend tot von Charlaine Harris

Buchvorstellung

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Dead Until Dark, deutsche Ausgabe erstmals 2004 , 336 Seiten. ISBN 3937255141. Übersetzung ins Deutsche von Dorothee Danzmann.

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Ihre Meinung zu »Charlaine Harris: Vorübergehend tot«

PATTI zu »Charlaine Harris: Vorübergehend tot« 19.08.2009
Mich hat das Buch auch in seinen Bann gezogen. Ich bin von der Hauptprotagonistin total angetan. Sie ist nicht die "klassisch" perfekte überaus gescheite Frau, Sie hat Ecken und Kanten ist witzig,ironisch und das finde ich mal erfrischend anders. Ich werde auf jeden Fall alle Bücher der Sookie-Reihe lesen .
Ticva zu »Charlaine Harris: Vorübergehend tot« 17.07.2009
Anfangs war es wirklich schwer für mich, eine Verbindung zur Protagonistin Sookie Stackhouse herzustellen. Der Schreibstil der Autorin war mir einfach etwas suspekt, weswegen ich auch mit Sookie nicht warm wurde. Nach ein paar Kapiteln hatte ich mich allerdings an die Ich-Erzählperspektive gewöhnt und konnte nun ganz der Geschichte folgen.

Sookie hat eine Gabe, in ihren Augen eher eine Behinderung, die sie jedoch mehr und mehr zu schätzen weiß, als sie Bill kennen und lieben lernt. Sie kann Gedanken lesen, alle, bis auf Bills, da dieser ein Vampir ist. Wodurch sie sich in seiner Gegenwart immer wohl fühlt.

Als allerdings immer mehr Frauen, die mit Vampiren verkehrt haben, ermordet werden, wird Bill, der sesshaft werden möchte, sofort von der Polizei verdächtigt. Doch mein erster Verdacht fiel auf Sam, Sookies Boss. Dieser konnte seine Gedanken nämlich ebenfalls vor ihr verbergen und das war mir plötzlich nicht ganz geheuer. Er ist zwar kein Vampir, trotzdem ist er anders und er konnte Bill von Beginn an nicht wirklich leiden. Die Auflösung um Sams Geheimnis ist eine kleine Überraschung und auf den tatsächlichen Mörder wäre ich nie gekommen.

Was die Beziehung zwischen Sookie und Bill betrifft, war sie meiner Meinung nach anfangs etwas langweilig beschrieben. Ich hatte erst gar nicht den Eindruck, dass sich in der Richtung was tut, bis sie plötzlich zusammen im Bett landeten. Trotzdem sind die Charaktere gut beschrieben.

Die Kapitel sind teilweise sehr lang, aber durch Abschnitte sauber aufgeteilt, sodass man auch mal eine Pause einlegen kann.

Da ich anfangs Schwierigkeiten hatte mit dem Schreibstil klarzukommen, bekommt der Roman von mir 3 Sterne.
Djamena zu »Charlaine Harris: Vorübergehend tot« 06.02.2009
Die Sookie-Stackhouse-Reihe von Charlaine Harris ist für mich eine sehr gelungene Unterhaltung. Mit Sookie hat sie eine Figur geschaffen, die mir richtig ans Herz gewachsen ist. Eine liebenswerte aber auch eigenwillige, mitfühlende, unerschrockene Kämpfernatur mit einer gehörigen Portion Humor. Ich mag den lakonischen Schreibstil und Charlaine Harris' sichere Hand sowohl für gefühlvolle wie auch schräge Situationen. Es ist einfach herrlich wie pragmatisch Sookie – natürlich bedingt durch ihre eigene Außenseiterrolle inmitten dieser engstirnigen Kleinstadtidylle - mit all den absurden und erschreckenden Situationen fertig wird. Der Blutzoll ist nicht gering, es gibt mehrere Leichen, die auf unschöne Art und Weise ums Leben kommen, aber es gibt ebenso romantische oder witzige Szenen. Vor allem spürt man deutlich, dass die Autorin die Welt genau kennt, die sie beschreibt. Genau so stelle ich es mir in den konservativen Südstaaten der USA vor. Natürlich ohne die Supras!
caulfield zu »Charlaine Harris: Vorübergehend tot« 15.05.2008
Finde das Buch und auch alle folgenden Teile super. Spannend, humorvoll und immer wieder überraschend. Sookie ist eine Frau aus dem "normalen" Leben, Kellnerin und keine Größe mit Uniabschluß und summa cum laude...Trotzdem meistert sie die zugegebener Maßen ungewöhnlichen Situationen mit Verstand und mit Humor...warte schon gespannt auf den nächsten Teil...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
jesse zu »Charlaine Harris: Vorübergehend tot« 03.12.2007
Das Buch ist einfach klasse.
Sookie ist eine Frau mit Fehlern, keine perfekte Hauptfigurm, die alles richtig macht.
Man kann richtig mir ihr mitfühlen und alles nachvollziehen.

Einziger Wehrmutstropfen für mich: sie erlebt echt schlimme Sachen, kommt aber relativ schnell damit klar.
JaneDoe zu »Charlaine Harris: Vorübergehend tot« 16.11.2006
Sooke Stackhouse ist Kellnerin in einem Lokal irgendwo in Louisiana und sie träumt davon, einen Vampir kennenzulernen. Als dann ein höchst attraktives Exemplar vor ihr steht, kann sie ihm aus einer äußerst gefährlichen Situation heraushelfen. Eine Mordserie an Kellnerinnen mit einem Faible für Vampire beschäftigen gerade die kleine Stadt, in der Sookie wohnt. Sie scheint in Gefahr, das nächste Opfer dieses Mörders zu werden. Das ist mal eine erfrischend neue Version von "Mensch liebt/verfällt Vampir". Humor und Spannnung sind hier gekonnt miteinander verwoben. Sookie ist eine liebenswerte, ein bißchen verrückte, aber sehr mutige Protagonistin, der ich in den weiteren Bänden der Serie gerne wiederbegegnen werde. Bill ist ein Vampir, den man durchaus gernhaben kann. Und spätestens an der Stelle, als "Bubba" (kleiner Hinweis: Graceland) auftaucht, war ich echt hingerissen von dem Buch.
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