Die Weber von Saramyr von Chris Wooding

Buchvorstellung

Die Weber von Saramyr von Chris Wooding

Originalausgabe erschienen 2003unter dem Titel „The Weavers of Saramyr“,deutsche Ausgabe erstmals 2005, 555 Seiten.ISBN 3-404-20501-4.Übersetzung ins Deutsche von Michael Krug.

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In Kürze:

Das Königreich von Saramyr ist rein. Die Weber haben dafür gesorgt. Gnadenlos werden alle „;Irrkinder“; getötet. Ihre unnatürlichen magischen Kräfte sind einfach viel zu gefährlich. Die Weber herrschen in Hohen Häusern. Sie sind die letzte Bastion gegen das Böse – bis sie feststellen, dass auch das Kind der Königin ein Irrkind ist. Niemand wird sich von einem solchen Kind regieren lassen. Und so wird das Land in einen erbitterten Thronfolgekrieg gestürzt. Gleichzeitig wird fernab der Hauptstadt die Familie der jungen Kaiku ermordet. Auf der Suche nach den Schuldigen wird die junge Frau in ein Netz von Intrigen verstrickt, die bis zum Königshof führen…

Ihre Meinung zu »Chris Wooding: Die Weber von Saramyr«

Maike zu »Chris Wooding: Die Weber von Saramyr«21.03.2007
Mein Gesamteindruck zum Buch „Die Weber von Saramyr“ von Chris Wooding ist größtenteils positiv, obwohl ich das Buch nicht sonderlich fesselnd fand. Der Verlauf der Geschichte ist gut nachvollziehbar, wird aber oft von neuen Namen der zahlreichen Nebencharaktere unterbrochen. Die einzelnen Kapitel sind meist nach dem gleichen Schema aufgebaut(Beschreibung der Umgebung oder zwischenzeitliche Ereignisse, Haupthandlung). Es verleitet dazu, den ersten Absatz eines neuen Kapitels zu überspringen. Das Buch ist aus mehreren Sichten der verschiedenen Hauptcharaktere geschrieben, die zum Schluss zusammengeführt werden. So bleibt die Spannung durchgehend erhalten. Für mich selbst war die Personenbeschreibung hinten im Buch sehr hilfreich, da ich oft nicht wusste, wer die gerade beschriebene Person, von den 68 im Buch Auftauchenden, sein sollte. Leider hat das Nachschlagen oft die Spannung unterbrochen und mich sehr gestört. Die Karte Saramyrs am Anfang des Romans finde ich sehr schön und ein lustiges Extra.
Trotzdem würde ich das Buch nur an die wirklichen Fantasie-Freunde empfehlen. Denn auch wenn mir der Schreibstil und das meiste Andere zugesagt hat, fand ich die Handlung doch gewöhnungsbedürftig und mir fiel es des Öfteren schwer weiter zu lesen, vor allem da es durch die verschiedenen Erzählperspektiven jedes Mal schwer war sich wieder einzulesen.
Ihr Kommentar zu Die Weber von Saramyr

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