Die Schlacht der Trolle von Christoph Hardebusch

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Originalausgabe erschienen 2007, 717 Seiten.ISBN 3-453-53270-8.

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In Kürze:

Die Trolle sind wieder da, und das ist auch gut so, denn in der Welt der Menschen braut sich Unheil zusammen – Unheil, das nur Trollpranken wieder ins Lot bringen können: Über 80.000 verkaufte Exemplare, wochenlang auf den Bestsellerlisten – nun geht es weiter! Erneut erweckt Christoph Hardebusch J.R.R.Tolkiens gefährlichstes Volk in einem schlagkräftigen Abenteuer zum Leben: das Fantasy-Buch des Jahres!

Ihre Meinung zu »Christoph Hardebusch: Die Schlacht der Trolle«

Orlan zu »Christoph Hardebusch: Die Schlacht der Trolle«31.03.2014
Der zweite Troll-Roman ist besser als sein Vorgänger,nur richtig mitreißen kann auch er mich nicht. Ich finde keine Figur,die mir ans Herz wachsen,mit der ich mich identifizieren,mitfiebern vielleicht auch mitleiden (wenns sein muß) könnte.
Die Handlung ist vorhersehbar und der letztendliche Eingriff der Trolle in die Schlacht zwischen den verfeindeten Parteien der Menschen wirkt konstruiert.
Auch vermisse ich eine klare Handlung,was nun eigentlich mit der Trollin Anda passiert ist,der Hinweis,das sie in den Dunstkreis des Dunkelgeistes gelangt und sich nur dessen böse seiten angenommen hat,reicht wohl nicht für einen 700-Seiten-Roman angeblich über Trolle.
Fazit: Der Autor,die Trolle und ich werden wohl keine Freunde mehr,obwohl ich dem dritten Teil noch eine Chance gebe.
netzhog zu »Christoph Hardebusch: Die Schlacht der Trolle«11.09.2009
ich fande, wie andere vor mir, dass, die "schlacht der Trolle besser war als seine vorgänge! - und der war wiklich nicht schlecht ;)
der 2. teil "schlacht der trolle" beschäftigt sich von allen 3 bücher am intensivsen mit den trollen. (vll die einzigsten schwachpunkt diese reihe.

gehts es hierbei um die menschen oder die trolle? das ist hier die frage!

wenn es um die trolle geht, dann haben die einen schwachen "hauptrolle", geht es um die menschen, dann haben die einen starken "nebenrolle" ;)
das diese klarheit fehlt - ist mein einzigste tadel.
ansonsten habe ich mit genuss alle drei büche zum thema trolle genossen.
Die wesen selbst nach Hardebusche's Erklärungen lassen noch viel Spielraum für die eigene Phantasie, eingene Vorlieben & naturlich -gott sei dank, spielraum für mehr Bücher ;)

Diese Kritik abgesehen von den ersten satz, wurde ich ohne weiteres auf den 3. Buch übertragen. Diese ware wiederum mehr "menschenlastig"
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lukas zu »Christoph Hardebusch: Die Schlacht der Trolle«25.09.2007
Ich war mehr als nur zufrieden mit dem Buch!
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen... deshalb war es auch kein Wunder das ich es in 2 Tagen gelesen hatte....
Ich fand "Die Schlacht der Trolle" um Längen besser als " Die Trolle"
Ich hab das Buch schon mehr als drei mal gelesen und hoffe du schreibst weiterhin solche Fantasygeschichten
Tark zu »Christoph Hardebusch: Die Schlacht der Trolle«13.06.2007
(Weiterführung des obigen Textes)

Fazit: Das Buch birgt nahezu keine Schwächen. Christoph Hardebusch überzeugt auf ganzer Linie mehr als erwartet. Besser als „Die Trolle“, wochenlang auf den Bestsellerlisten ist das Buch "Die Schlacht der Trolle" meiner Meinung nach das Fantasy-Buch des Jahres.
Tark zu »Christoph Hardebusch: Die Schlacht der Trolle«13.06.2007
Christoph Hardebusch schafft es hier, sein vorgängiges Debut "Die Trolle" in allen Belangen wirklich zu übertreffen. Ausführungen und Beschreibungen im Buch sind ungemein lebendig und formen ganz leicht die nötigen Bilder, welche sich dem Leser während dem Lesen des Buches vor dem inneren Auge offenbaren.
Der Lesefluss wird zu keiner Zeit gestört, da die Sprachwahl ausserordentlich gut von Hardebusch gewählt wurde. Er beschreibt plastisch, direkt, unkompliziert und verständlich.
Die Spannung setzt sich zu Beginn der Geschichte paukenschlagartig selbst auf ein hohes Niveau, welches der Autor mit dem roten Faden bis zum Schluss durchzuziehen vermag.
Einige äusserst überraschende Tatsachen und Ereignisse sorgen immer wieder für Höhepunkte, die den Leser ins schwärmen zu bringen vermögen.
Bei der Geschichte selbst handelt es sich nicht um eine der vielen heutzutage leider zuhauf auftretenden Erzählungen, welche von überwältigenden Schlachtenschilderungen zu leben versuchen. Das Buch ist inhaltlich wesentlich mehr. Es erzählt vom stetigen Glauben und der Hoffnung an das Gute, von Verlust, Bewältigung und Weiterkampf, von Bürde und Verantwortung, wenn andere auf dich zählen, Zusammenhalt und Freundschaft, um ein Problem zu lösen, das beide Seiten betrifft. Das sind nur ein paar Gedanken daraus. Dieser zuweilen fast etwas philosophische Aspekt trägt viel zur Atmosphäre und Vorstellungskraft im Buch bei.
Die Charaktere werden einfühlsam, leidenschaftlich und charakterstark beschrieben. Auch im zweiten Teil machen sie sich über dies und jenes ihre eigenen Gedanken, was wesentlich dazu beiträgt, dass man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Hardebusch lässt seine Protagonisten mit den Begebenheiten mitwachsen, einige Liebgewonnene kommen sogar letzten Endes noch um ihr Leben.
Das Volk der Trolle spielt in "Die Schlacht der Trolle" eine schon eher übergeordnetere Rolle, was als fehlend von nicht wenigen Kritikern in "Die Trolle"angesichts des Titels bezeichnet wurde. Diesen Fehler hat Hardebusch nun beseitigt.
Auf der Seite der Trolle erfährt man viel über die Heimat und Umwelt der Trolle unter Tage, ihre nomadischen Gewohnheiten und das Verhalten untereinander.
Robert zu »Christoph Hardebusch: Die Schlacht der Trolle«18.03.2007
In der "Schlacht der Trolle" kehren die Trolle an die Oberfläche zurück, weil sie in ihrem eigenen land von der Trollkriegerin Anda bedroht werden und jetzt einen Weg suchen, diese zu besigen. Nur Sten ist bereit, ihnen zu helfen, da alle anderen Menschen sich im krieg befinden.
So geht Sten mit den Trollen unter die Erde. Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben und noch besser als die "trolle", weil es noch mehr um Pard &Co. geht.
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