Der kleine Dämonenberater von Christopher Moore

Buchvorstellung

Der kleine Dämonenberater von Christopher Moore

Originalausgabe erschienen 1992unter dem Titel „Practical Demonkeeping“,deutsche Ausgabe erstmals 1997, 288 Seiten.ISBN 3-442-54217-0.Übersetzung ins Deutsche von Christoph Hahn.

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in Kürze:

Travis O’Hearn hat ein Problem: Seit er vor siebzig Jahren eher aus Zufall einen Dämon geweckt hat, weicht ihm dieser nicht mehr von seiner Seite. Und Catch ist beileibe kein angenehmer Zeitgenosse, denn er hat einen unstillbaren Appetit auf menschliches Fleisch. Um dem dämonischen Treiben endlich ein Ende zu setzen, macht sich Travis auf den Weg zum König der Dschinn – der Einzige, der Catch in die Hölle verbannen kann, aus deren Staub er einst gekrochen kam …

Ihre Meinung zu »Christopher Moore: Der kleine Dämonenberater«

Pestilencium zu »Christopher Moore: Der kleine Dämonenberater«26.02.2013
Das Buch war leicht und locker zu lesen, verständlich und klar. Es gab viele Charaktere, die ich am liebsten selbst kennenlernen würde. Mir hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite riesig Spass gemacht (und das schaffen bei mir nur wenige Bücher). Ich werde dieses Buch weiterempfehlen bzw. hab es schon weiterempfohlen. Das nenne ich einfache, lustige Unterhaltung! Genau so muss für mich ein Buch sein!

Da gibts von mir ein 'SUPER' :D
geronimox zu »Christopher Moore: Der kleine Dämonenberater«06.10.2010
Zuerst einmal gilt mein Dank dem deutschen Übersetzer, der es geschafft hat, den (vermutlich übelsten) amerikanischen Slang in moderne deutsche Gossensprache zu übersetzten. Denn: Was wäre ein Christopher Moore ohne die vielen fiesen Sprüche?!

Dieses Erstlingswerk von Moore besitzt noch nicht den Biss seiner späteren Werke, gibt jedoch schon die Stilrichtung vor: Mit Teufeln und Dämonen auf du und du.

Zum Inhalt: Im idyllischen Touristenörtchen Pine Cove tritt der Ausnahmezustand ein, als der ehemalige Priesterschüler Travis den Ort bereist.

Denn als Travis vor siebzig Jahren im Seminar vom Disziplinarpräfekten Pater Jasper bis aufs Blut gepiesackt wurde, verfluchte er Gott und handelte sich damit die unerwünschte Gefolgschaft eines menschenfressenden Dämonen ein. Dieser verspürt nun alle zwei Tage Hunger auf eine Menschenmahlzeit, weshalb Travis gezwungen ist seit siebzig Jahren auf der Flucht vor den Ermittlungsbehörden kreuz und quer durch die Staaten zu reisen.

In Pine Cove kommt es zum Showdown, als dort ein weiteres Ereignis eintritt: Eine vor der Küste angeschwemmte Flasche wird entkorkt - und sie enthält den König der Dschinn Gian Hen Gian, der Mithilfe einiger Stadtbewohner den Kampf gegen den Dämonen aufnimmt.

Fazit: Ein kurzweiliger Roman mit Wortwitz und vielen flotten Sprüchen, der Lust auf weitere Romane des Autors macht. 7/10
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Yvi zu »Christopher Moore: Der kleine Dämonenberater«21.05.2008
Sehr schönes Buch.
Man sollte bei Moore auf die Reihenfolge der Bücher achten. Es tauchen hier und da Personen und Gestallten in mehreren Büchern wieder auf.
Sehr lesenswert.
Ihr Kommentar zu Der kleine Dämonenberater

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