Lange Zähne von Christopher Moore

Buchvorstellung

Lange Zähne von Christopher Moore

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Bloodsucking Fiends“,deutsche Ausgabe erstmals 1996, 384 Seiten.ISBN 3-442-46386-6.Übersetzung ins Deutsche von Ute Thiemann.

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In Kürze:

Tommy Flood hat Probleme: Statt Karriere als Schriftsteller zu machen, arbeitet er nachts in einem Supermarkt und zuhause warten fünf Chinesen auf ihn, die ihn heiraten wollen. Kann es noch schlimmer kommen? Ja, es kann! Denn als Tommy die hübsche Jody kennen lernt und mit ihr die leidenschaftlichste Nacht seines Lebens verbringt, ahnt er noch nicht, wie unsterblich diese Liebe zu werden droht. Jody ist ein Vampir und absolut vernarrt in Tommys Hals …

Ihre Meinung zu »Christopher Moore: Lange Zähne«

Marv zu »Christopher Moore: Lange Zähne«10.05.2011
„Lange Zähne“ von Christopher Moore ist zwar ein Vampirroman, auch geht es um eine Liebesgeschichte zwischen einem Vampir (Jody) und einem Menschen (C. Thomas Flood) und dennoch trennen ihn Welten von Romanen wie bspw. ‚Twillight‘.
Jody wird über Nacht zum Vampir gemacht und muss nun lernen, mit dieser etwas ungewöhnlichen Veränderung ihrer persönlichen Lebensumstände fertig zu werden. Da die Tage nun in einem totenähnlichen Schlaf verbracht werden müssen, Alltagsgeschäfte wie die Kündigung des Arbeitsplatzes, das Abholen des abgeschleppten Autos dennoch ihrer Erledigung harren und Jody ein Vampir ist, der eine männliche Gesellschaft braucht, sucht sie dringend einen Mann. Sie findet ihn in dem etwas naiven, dennoch ambitionierten Schriftsteller C. Thomas Flood.
Aus dieser Ausgangssituation und einer Ansammlung skurriler und origineller Nebenfiguren wie den Kaiser samt Anhang, den Wongs. den ‚Tieren‘ oder Cavuto und Rivera vom Morddezernat erzählt Moore eine abstruse, humorvolle, teilweise witzige Geschichte über die Bewältigung des Alltags als Vampir. Mit einem Blick für skurrile Situationen, einem Touch Spannung, und viel Gefühl für seine Figuren erschafft Moore einen kurzweilige, machmal schwarzhumorigen und immer unterhaltenswerten Roman, der Lust nach mehr macht.
frostyvalentine zu »Christopher Moore: Lange Zähne«25.10.2008
Christopher Moore ist einer meiner Lieblingsschriftsteller, wenn nicht sogar DER lieblingsschriftsteller. Um so mehr hab ich mich gefreut, dass auch er sich an das vampir-thema rantraut und ich muss sagen, er hat es einfach nur klasse gemacht: er hat die vampire nicht neu erfunden, aber ihnen seinen touch verliehen. hinzu kommen moore-typische figuren, die alle n gewaltigen knall haben, aber einfach liebsnwert sind, mit all ihren macken (wie etwa der kaiser von san fransisco).
Diagnose: Zum totlachen komsich und absolut für jeden (auch für nicht fantasy-fans) geeignet.
Frederik Amann zu »Christopher Moore: Lange Zähne«29.08.2008
klasse buch, muss ich sagen!

christopher moore gefällt mir immer besser! das buch hat mich tief berührt, ich weiss nich, bin vllt ein typ, der happy ends brauch, aber da stimmt einfach alles! ich hasse es, wenn man schon nach der hälfte eines buches das ende vorraussagen kann...dem ist hier ganz und garnicht so! bis zuletzt spannend, habe keinen tag gebraucht, um es zu verschlingen(das is das tolle, wenn man mal krank ist und so richtig zeit hat)^^
äh... joa auf jeden fall 100 punkte von mir...lese gerne autoren wie christopher moore, douglas adams, terry pratchet, dave barry...die eben abgedreht und lustig schreiben...man fühlt sich wahnsinnig, mit den charakteren verbunden, weiss nich, wie ich es ausdrücken soll...bin einfach begeistert

ach, der bericht hier hilft doch keinem weiter...ähm, einfach lesen und selber nen urteil bilden^^

einen wunderschönen tag an alle, die dies lesen!!!! ^^
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