Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter von Christopher Paolini

Buchvorstellung

Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter von Christopher Paolini

Originalausgabe erschienen 2003unter dem Titel „Eragon - Inheritance Book One“,deutsche Ausgabe erstmals 2004, 736 Seiten.ISBN 3-570-30333-0.Übersetzung ins Deutsche von Joannis Stefanidis.

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In Kürze:

Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt. Über Nacht wird er in eine schicksalhafte Welt voller Magie und dunkler Mächte geworfen, die regiert wird von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira.

Ihre Meinung zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«

QWERTZUIOP zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«14.10.2015
Ich habe alle Teile von Eragon gelesen und kann nur sagen dass mir das Buch ganz gut gefallen hat. Es hat eine gute Rahmenhandlung, die durch das Buch führt, habe aber kleine Details vermisst, die das Buch interessanter und kompakter hätten machen können. Das Buch ist spannend, wenn auch häufig langatmig und Brutalität wird, wenn sie denn vorkommt, wenig detailiert beschrieben, also ist das Buch auch für Freunde von leichter Fantasy etwas. Die meisen Charaktere sind ordentlich ausgearbitet. Allerdings ist eigentlich keine Idee des Buches richtig neu, es mixt aus diversen anderen Büchern (oder Filmen) gute Elemente in sich zusammen (Herr der Ringe, Star Wars,...).
Als Fazit also ein normales Fantasybuch mit guter Story, Spannug, aber kein wirklich besonderes Buch unter der Fantasyliteratur.
Zoey zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«19.10.2014
Das Buch ansich ist nicht schlecht...
Wenn man auf Fantasy und Drachen steht kann ich es nur weiter empfehlen, doch ich muss sagen das es sehr laaaaaaaaangatmig geschrieben ist und ich länger als sonst für ein Buch daran gesessen habe...
Die Geschichte ist eigentlich gut, auch wenn ich manche Sätze zweimal durchlesen musste bis ich sie verstanden habe.
Was ich aber auf jeden Fall Sagen muss ist, das es unmöglich Namen sind!
Ich habe sie mir aufgrund der Aussprache und der Menge meistens nie merken können und war deswegen manchmal verwirrt.
Die Hauptcharakter wie Eragon und Saphira habe ich im laufe der Geschichte lieb gewonnen und fand das Ende schrie nach einer Fortsetzung, doch ich muss auch sagen das ich mich nie dazu durchgerungen den zweiten Teil zu lesen...
Hut ab vor Cristopher Paolini der für sein Alter trotzdem eine meister Leistung hinbekommen hat.
weltenbummlerin zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«15.06.2014
Ich habe alle drei Bücher gelesen und finde das erste völlig ausreichend. Es ist eine beachtliche Leistung, finde ich, für einen 15jährigen, sowas zu schreiben. Und wer jetzt sagt, dass sich kaum überblicken lässt, von woher er überall anleihen nahm, hat völlig recht. zudem ist die handlung überschaubar, die charaktere überwiegend s/w gezeichnet, ein echtes märchen eben von einem jugendlichen für seine altersgenossen geschrieben. insbesondere im film, aber auch im buch bleibt vieles jedoch an der oberfläche und aus den anleihen hätte er deutlich mehr machen können als die völlig vorhersehbare geschichte von einem bauernjungen, der die welt rettet, gähn. zum beispiel könnte man ja mal eine drachengeschichte erzählen, die nicht von blut, kampf und action geprägt ist. die chance, etwas neues zu schaffen, hat der autor eindeutig verpasst.
ABC zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«13.05.2014
Man nehme:
- die Handlung von "Star Wars"
- die Wesen des "Herrn der Ringe"
- setze x-beliebige Pseudo-Fantasynamen ein
- verfrachte alles in eine 08/15-Fantasiewelt
- garniere mit ein paar offenen Plagiaten wie der
"endlosen Wendeltreppe"
- verpacke das Ganze in die dürftigste
Rahmenhandlung, die man sich vorstellen kann
und fertig ist "Eragon", 700 Seiten durchgehende Langeweile, auf denen man nach eigenen Ideen mit der Lupe suchen muss.
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meni77 zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«22.03.2014
Hammer Debüt eines Jugendlichen, war von der ersten Seite an fasziniert, die Story hat einen sehr interessanten Faden, ist ausgefeilt und stets spannend! Die Protagonisten Eragon, Roran und auch Arya wachsen einem gleich ans Herz und man kann das Buch oder will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sicherlich hat er sich von Tolkien inspirieren lassen, aber seien wir uns mal ehrlich, wer macht das in der Fantasy-Literatur nicht? Er hat sich zumindest die Drachen vorgenommen, die meiner Meinung bei Tolkien ein bisschen zu kurz kamen:) Als ich hörte, dies sei ein Jugendbuch war ich zunächst überrascht, es ist durchaus auch für die Erwachsene zu empfehlen, den Start der vier Teile gebe ich mit gutem Gewissen 95 Grad, leider reicht von den anderen drei Teilen keiner mehr an den ersten heran, sind jedoch genauso lesenswert, man muss schon wissen, wie die Story ausgeht;)
Daniel zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«25.02.2014
Ich bin 14 Jahre alt und habe das buch schon 3 mal gelesen und ich könnte es auch noch ein 4 mal lesen, es ist spannend und die Dialogo zwischen und Eragon und Saphira sind sehr witzig aber immer diskret. Ich hatte das Buch als Lektüre , erstmals dachte ich: "Hmm, wieder so ein langweiliges Buch." , aber das hat mich echt umgehauen. Ich war noch nie so fasziniert von einem Buch wie diesem.

Echt zum weiterempfehlen!
Lilian zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«20.11.2012
Ich fand Eragon von Anfang bis Ende gut erzählt. Eragon hat mir auch selbst gut gefallen genau wie seine ganze Welt und die Idee mit den Drachen. Brom mochte ich auch total gerne und auch Arya. Eine tolle Erzählung von einer abenteuerlichen Geschichte eines Jungen der lernen musste mit Magie und einer neuer Welt umzugehen.
Arjeta zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«16.12.2011
Ja das ist ja der Anfang und ja... bevor alles los geht, ist es schon ein wenig langatmig. Aber das ändert sich, als Saphira schlüpft.
Ab da verändert sich ja eigentlich auch Eragons Leben und das Buch wird spannend.
Der erste Teil der Reise bis zur Zwergenstadt ist schön beschrieben und auch wenn sie noch nicht richtig kämpfen müssen, schon spannend. Denn sie haben ja mit der Natur zu kämpfen und töten nebenbei noch einen Schatten und befreien eine bewusstlose Elfe.
Die Zwergenstadt ist eigentlich wie alles bei Eragon super schön beschrieben und sehr liebevoll. Man kann sich alles gut vorstellen. Im ersten Band kommen natürlich noch viele offene Fragen und alles ist neu. Aber man lebt sich eigentlich schnell ein.

Ich finde eigentlich die Freundschaft von Eragon und Saphira toll. Saphira ist überhaupt eine tolle Figur. Sie ist loyal und treu aber trotzdem stolz und weiß was sie will. Und ich finde es gut wie es beschrieben ist wie Eragon ihre Gefühle spürt und mit ihr durch die Lüfte segelt.
Das ist schön beschrieben und sehr lebensecht irgendwie. Also dafür dass Paolini erst 15 war ist das eine krasse Leistung!
Simon Heide zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«26.01.2011
Guten Tag erstmal...

Ich habe das Buch "Eragon" mal in der Bibliothek gesehen und dachte, hmm... das könnte etwas für mich sein. Vorher hatte ich schon mal ein bisschen in den Film geschaut...

Und nun zum Buch...Und ich muss sagen, es ist TOPP. Die Schreibart ist eigenartig, aber zugleich einfach, leserlich und gut.
Witzig sind auch die Dialoge zwischen Drache und Eragon.

Dieses Buch ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

Im Moment lese ich den zweiten Teil von Eragon.

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Gruss Simon Heide
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tedesca zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«19.08.2010
Ein wunderbares Hörerlebnis! Saphira und Eragon fehlen mir richtig (ich habe zwischendurch ein anderes HB eingeschoben), die beiden sind so nett beschrieben, dass man sie sofort ins Herz schließt. Die Geschichte selbst ist spannend, detailreich und liebevoll ausgeschmückt, ohne je überladen zu wirken. Ich freu mich schon auf die Folgeteile, die bereits am iPod auf mich warten. Andreas Fröhlich liest wunderbar engagiert. Dass die stillen Dialoge zwischen Saphira und Eragon mit einem Hall hinterlegt wurden, fand ich anfangs störend, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Wäre nicht notwendig gewesen, macht aber doch immer wieder klar, dass nur die beiden hören können, was gesagt wird. Alles in allem würde ich dieses Buch allen Fantasyfans empfehlen, die jetzt keinen allzugroßen Wert auf große Sprachgewalt à la Tolkien legen, sich aber gerne auf unbeschwerte Art ins Land der Fantasie entführen lassen.

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