Christopher Priest

Christopher McKenzie Priest wurde am 14. Juli 1943 in Cheadle, Cheshire geboren. 1966 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte „The Run“ und in den Folgejahren weitere Stories, die eher für den britischen Markt gedacht waren. Bereits mit seinem ersten Roman „Indoctrinaire“ (1970), in dem es um eine umweltverseuchende Erfindung geht, machte er bei den Kritikern einen guten Eindruck. In „A Dream of Wessex“ (1977) zeigt sich Priest dann von einer anderen Seite. Hier geht es um unterschiedliches Realitätsempfinden von verschiedenen Personen und den Zusammenhang von Erinnerung und Realität. Priest erhielt  dreimal den British Science Fiction Award, den World Fantasy Award sowie den Kurd Laßwitz Preis.

Christopher Priest ist zum dritten Mal verheiratet, Vater von Zwillingen und lebt heute in Hastings. Seine Frau Laura ist ebenfalls Schriftstellerin und schreibt unter dem Pseudonym Leigh Kennedy.

Phantastische Literatur von Christopher Priest:

  • Als Herausgeber
    • (1978) Anticipations
    • (1979) Stars of Albion (mit Robert Holdstock)
  • Sachbücher
    • (1985) The Book on the Edge of Forever: An Enquiry into the Non-Appearance of Harlan Ellison’s the Last Dangerous Visions
    • (1987) The Last Deadloss Visions