Die vergessene Sonne von Christopher Ride

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2011unter dem Titel „The Inca Cube“,deutsche Ausgabe erstmals 2012, 500 Seiten.ISBN 3-404-16638-8.

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In Kürze:

1900. Wilson Dowling ist der erste Mensch, der seit langer Zeit die Ruinen des Machu Picchu betritt. Er ist ein Zeitreisender auf einer Mission. Er soll den nahen Weltuntergang verhindern. Doch dazu muss er das Geheimnis der Inkastadt lösen. Und das ist seit Jahrhunderten niemandem gelungen …

Ihre Meinung zu »Christopher Ride: Die vergessene Sonne«

gert zu »Christopher Ride: Die vergessene Sonne«11.06.2014
ich möchte bei dieser gelegenheit alle 3 zusammenhängenden bücher (”Die Frequenz”, ”Zeitriss”, ”Die vergessene Sonne”) rezensieren.
die inhalte sind– wie es sich für einen mystery-thriller gehört – manchmal verstörend und gehen oft ins okkultistische über. wobei die geschichte gegen ende des 3. bandes einen dunklen spiritistischen höhepunkt erreicht.
der ablauf ist nicht immer geradlinig und logisch. wobei man jedoch berücksichtigen muss, dass es äußerst schwierig ist, die story in die historischen gegebenheiten, auf die in jedem der bücher bezug genommen wird, einzubetten.
vom spannungsaufbau her sind alle 3 bände gut und flüssig gestaltet.
die beschreibungen der maßgeblichen örtlichkeiten sind großteils anschaulich und illustrativ.
die personenbeschreibungen beschränken sich – außer in einzelfällen – auf markante und/oder hervorstechende eigenschaften.
was mir als große schwäche auffällt, sind die dialoge! speziell im 1. band wirken sie meist derart hölzern und unbeholfen, dass man kaum glauben kann, dass sie aus der selben feder, wie der rest der geschichte, stammen.
alles in allem jedoch meiner meinung lesenswert und durchaus unterhaltsam.
Ihr Kommentar zu Die vergessene Sonne

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