Welt ohne Schleier von Clark Darlton

Buchvorstellung

Welt ohne Schleier von Clark Darlton

Originalausgabe erschienen 1961, 255 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Der kleine Kasten sah ganz unscheinbar aus. Er fand ihn am Strand, als er am Sonntag hinausgefahren war, um zu baden. Eigentlich fand nicht er den Kasten, sondern die große Zehe seines rechten Fußes. Sie stieß plötzlich gegen etwas Hartes. Er verfluchte die leichtsinnigen Touristen, die achtlos Konservendosen und ähnlichen Abfall einfach in den Sand warfen.
Dann aber stutzte er und bückte sich. Der Gegenstand, der sein Missfallen erregt hatte, war keine Konservendose. Halb aus dem Sand hervor ragte die scharfe Kante eines metallischen Kastens. Er konnte ihn mühelos aus dem losen Boden befreien und in die Höhe heben.
Der Kasten besaß ein ansehnliches Gewicht. Interessiert betrachtete er ihn. Etwas Auffälliges ließ sich nicht feststellen, es sei denn, man wollte gerade seine merkwürdige Unauffälligkeit als solche bezeichnen.
Die Kantenlänge betrug etwa fünfzehn, die Breite zehn und die Höhe fünf Zentimeter. An allen sechs Seiten des Kastens saßen winzige gläserne Linsen. Er ließ sich nicht öffnen.
Lange betrachtete er seinen Fund, wog ihn unschlüssig in der Hand und brachte ihn schließlich zum Auto, wo er ihn auf den freien Rücksitz legte. Vielleicht würde sich der Verlierer melden. Dann vergaß er den Kasten, genoss seinen freien Tag und kehrte am Abend nach New York zurück.
Hinter ihm auf dem Sitz lag der Kasten. Man sah ihm die tödliche Drohung nicht an . . .

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