Drachenreiter von Cornelia Funke

Buchvorstellung

Drachenreiter von Cornelia Funke

Originalausgabe erschienen 1997, 447 Seiten.ISBN 3791504541.

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In Kürze:

Lung, der silberne Drache, ist mit dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben unterwegs auf der Suche nach einem sicheren Ort für sich und seine Artgenossen. In der Menschenwelt gibt es keinen Platz mehr für sie. Lung setzt alle seine Hoffnungen auf den „Saum des Himmels“, denn dort soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen …

Ihre Meinung zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«

Cornelia zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«26.03.2017
Ich habe dieses Buch schon durch gelesen das war so als ob ich mit reiste es war spannend lustig am lustigsten war Schwefelfell ich habe auch gelernt das Drache so Mega Mega schön cool lustig sind ich fand dieses Buch einfach hinreißend das war in diesem Moment mein Lieblingsbuch danke CORNELIA FUNKE
tedesca zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«23.11.2010
Dieses ist eines der Bücher, wo mir die Figuren so ans Herz gewachsen sind, dass ich im ersten Moment garnicht glauben will, dass sie jetzt für immer verschwinden, dass ich nicht noch mehr über sie erfahren kann. Der Drache Lung, das Koboldmädchen Schwefelfell, der Waisenjunge Ben, der Homunculus Spinnenbein... jede Figur ist so liebenswert und lebhaft beschrieben, dass man sie quasi vor sich sieht. Die Reise dieser eigenartigen Gruppe beginnt im nördlichen Schottland und führt um die halbe Welt bis in den Himalaya. Ihr Ziel ist es, für Lung und seine Familie eine Heimat zu finden, aus der sie von den Menschen nicht mehr vertrieben werden können und wo die letzten Exemplare ihrer Art sich vor Nesselbrand dem Goldenen verstecken. Immer wieder begegnen wir Fabelwesen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, viele davon sind unerwarteterweise viel netter, als man immer angenommen hatte. Wirklich gruselig ist Nesselbrand, der böse Drachenjäger, scheinbar unbesiegbar, unglaublich arrogant und sagenhaft eitel.

Ich muss wieder einmal feststellen, dass ich mit Kinderfantasy mehr anfangen kann als mit den meisten Büchern dieses Genres, die für Erwachsene geschrieben werden.

Zum Hörbuch (ungekürzte Version!):
Rainer Strecker liest ganz hervorragend, es ist wirklich ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Nur die Musik, die zwischen den Kapiteln eingespielt wird, ist ein totaler Horror! 1.) mag ich das sowieso nicht, weil es nichts zur Geschichte beiträgt, 2.) ist die Musik wirklich ätzend schlecht und 3.) ist das Gequietsche phasenweise so laut, dass man leiserdrehen muss, damit es einem das Trommelfell nicht zerreisst. Dafür würde ich bei einer Beurteilung des Hörbuchs an sich viele Punkte abziehen. Da aber die Geschichte und der Erzähler so grandios sind, erhält es von mit 100°
Doro zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«31.08.2010
Da mein Sohn das Buch "Drachenreiter" für eine Buchvorstellung in der Schule regelrecht verschlungen hat (obwohl er nicht sehr gerne liest), kam ich nicht umhin auch einmal reinzuschnüffeln. Und siehe da: Schon nach den ersten Seiten war ich im Bann der Fantasie und habe das Buch bis zum Ende fertig gelesen.

Einfach GENIAL!

Nur zur Info: Ich bin 42 Jahre alt.
Marie-Luise zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«27.11.2009
Ich brauchte ein Buch für eine Buchvorstellung in der Schule, da erinnerte ich mich dass ich Drachenreiter gelesen hatte. Dieses Buch ist einfach nur toll!!!!! Man bekommt gar nicht genug vom Lesen, das fesselt einen so sehr. Außerdem ist es mit viel Humor geschrieben. Schwefelfell und Fliegenbein die sich immer streiten. Ich kann es nur emfehlen.
hehe zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«14.04.2009
3. Das Menschenbild der Fabelwesen
Aus Sicht der Fabelwesen leben Menschen nicht länger als Fliegen5 und beherrschen trotzdem die Welt. Sie bewundern die menschlichen Erfindungen. ,,Sie können miteinander reden, obwohl sie nicht einmal im selben Land sind. Sie können Bilder machen, die sich bewegen und sprechen, Gefäße aus Eis formen, das nie schmilzt, ihre Häuser nachts zum Leuchten bringen, als hätten sie die Sonne eingefangen (...) sie können wunderbare Dinge tun - und abscheuliche."6
Die Fabelwesen möchten ein friedliches Leben führen, werden von den Menschen jedoch immer wieder gestört. Deshalb haben sie trotz ihrer Bewunderung, ein negatives Bild von ihnen. ,,Es gibt nichts, was sie nicht mögen. Es gibt nichts, was sie nicht haben wollen. (...) Sie sind gierig. Sie wollen alles für sich."7
Die Tiere, die bei Menschen leben, wissen jedoch zu differenzieren. Lola Grauschwanz sagt zum Beispiel über die tibetischen Mönche: ,,Sehr freundliche Menschenart. Außerordentlich gastfreundlich. Trinken allerdings einen scheußlichen Tee."8
Ina Hellers zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«12.05.2008
Ich finde ihr Buch Drachenreiter einfach nur toll. Ich arbeite gerade daran, denn ich will eine Buchvorstellung in der Schule daarüber machen.Ich finde es Super!!
Drachenreiterfan zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«25.03.2008
Dieses Buch ist das beste, was ich je gelesen habe!Es ist mein absolutes Lieblingsbuch,denn es ist einfach totaaaal spannend zu lesen!Ich empfehle jedem dieses Buch zu lesen,denn es ist der absolute Oberhammer und das beste Buch,das je geschrieben wurde!!!!!!!!!!!!!!!!
C_1991 zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«10.02.2008
Ich finde auch diese Buch von Cornelia Funke sehr gut. Ist zwar schon ein bisschen her wo ich das Buch gelesen habe. Aber ich fande es da schon klasse... :-D Viel Spaß beim lesen.
stefanie zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«16.01.2008
Dieses Buch ist einfach der Hammer. ich wollte nach ein paar Kapiteln aufhören zu lesen, aber da hat mich das Buch schon in seinen Bann gezogen und ich musste es lesen!!!!
Damon zu »Cornelia Funke: Drachenreiter«13.01.2008
Da dieses Buch etwas älter ist, bekommt es leider nicht mehr die Aufmerksamkeit, die es verdient. Das Buch ist wunderbar geschrieben und hat eine absolut verzaubernde Geschichte. Auch die Art, wie C. Funke die sonst in der Fantasy eher selten "benutzten" Kobolde beschreibt und auf ihre spezielle weise agieren lässt, ist toll. Von mir Wertung 100!
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