Tintentod von Cornelia Funke

Buchvorstellung

Tintentod von Cornelia Funke

Originalausgabe erschienen 2007, 768 Seiten.ISBN 3791504762.

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In Kürze:

Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen …

Ihre Meinung zu »Cornelia Funke: Tintentod«

Jonasson123 zu »Cornelia Funke: Tintentod«08.05.2010
Diese Trilogie ist gut. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Ich finde es als Leser immer ein bisschen blöde, wenn in einem Buch von einem Buch die Rede ist.

Aber die Geschichte an sich ist gelungen und spannend.

Nur für Leute die "langsam" lesen ist dieses Buch nicht gerade der Renner. Denn dann braucht man ewig lang bis man an einen Punkt kommt an dem es spannend wird (das hat ein Kumpel von mir gesagt)

Aber für Leute die auf solche Bücher stehen ist die Tintenreihe echt zu empfehlen.
greenlady zu »Cornelia Funke: Tintentod«06.03.2010
ich hab dieses Buch eschon vor einer Weile gelesen, und mit den beiden ersten Bänden war es sozusagen mein einstieg in die Fantasy. Und ich bin dran kleben geblieben... XD
Ich spreche ein große Lob an Cornelia, grade weil sie es in dieser Zeit wirklich schwer hatte. Ich bin allerdings der Meinung, das dieser Teil blutiger ist, als die anderen Beiden, und vielleicht hat das ja auch was mit dem Tod ihres Mannes zu tun, den sie in diesem Band verarbeitete...

Allerdings finde ich, dass sie den Tod ein bisschen "überstrapaziert" hat, also nicht in Wirklichkeit, sondern im Buch. Auf einmal kommt er einem vor, wie ein Geschäftsmann...
Außerdem finde ich, dass das endgültige Ende eher weniger gelungen ist. Aber darüber lässt sich natürlich streiten und insgesammt ist es meiner Meinung nach der beste der drei Teile.

Die Autorin hat die Begabung, einen mit ihrem Schreibstil in den Bann zu ziehen, und so ist nicht lediglich die Geschichte, die so gut ist, sondern auch wie sie dem Leser übermittelt wird.

AUF JEDEN FALL EMPFEHLENSWERT!!
sharif bludau zu »Cornelia Funke: Tintentod«20.01.2010
super buch spannend geschrieben ich kann es nur sehr weiter emfehlen weil es sehr spannend geschrieben ist so wie es auch die anderren beiden bücher der tintentrilogie sind tintenherz und tintentod ich wollte bei allen drei garnicht aufhören zu lesen
auch von mir ein großes lob an die autorin dieses tollen buches CORNELIA FUNKE
Chriistiina xD zu »Cornelia Funke: Tintentod«30.12.2009
Audgezeichnetes Buch, tolll und vor allem sehr spannend geschrieben.
Auch Tintenherz und Tintenblut sind tolle Bücher.
Auf solch eine Handlung wie in diesem Buch muss man erst einmal kommen.
Ich persöhnlich kann dieses Buch (und natürlich auch die anderen beiden Teile) geschrieben von Cornelia Funke nur weiterempfehlen, denn auch ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen.
susiii zu »Cornelia Funke: Tintentod«08.12.2009
faszinierenden Trilogie von Cornelia Funke. Der erste Teil nennt sich Tintenherz und handelt von einem Mädchen, namens Meggie und ihrem Vater Mo. Cornelia Funke beschreibt sehr schön wie eine Reihe von unvorhersebaren Ereignissen das Leben von Meggie und Mo beeinflusst und verändert. Als Mo dann von skrupellosen Männern entführt wird, erfährt Meggie, dass Mo Figuren aus Büchern lebendig werden lassen kann. Diese fantastische Wendung des Buches beschreibt Funke so wirklich, dass man glaubt, eine Figur aus einem Buch lebendig werden zu lassen, sei das Normalste der Welt. Im Laufe der drei Bücher wird die Geschichte immer wunderbarer und am ende befinden sich Mo, Meggie und noch andere Personen, die sie während des Geschehens kennen gelernt haben und von denen ihnen geholfen wurde, in einem Buch, dessen Name Tintenherz ist. Tintenherz hat ein alter Mann namens Fenglio geschrieben und handelt von Bösewichten, Feen, Elfen, Kobolden und anderen schönen Kreaturen. Cornelia Funke beschreibt dieses Buch gefährlich schön. In Tintentod befinden sich Meggie und Mo gefangen zwischen diesen bedruckten Seiten, aus denen, wie es scheint, kein Entkommen gibt. Mo wird zur Figur des Eichelhähers, einem Räuber und Schurken, und diese Figur fängt Mo immer mehr und verwandelt ihn zu einem ganz anderen Menschen. Mo möchte die Welt mit den Feen nicht mehr verlassen und kämpft gegen Bösewichte und andere dunklen Mächte, wobei er sich selbst immer weiter in Gefahr bringt.
Ich finde dieses Buch wunderbar beschrieben und mit genauen Beschreibungen ausgeschmückt, was dieses Buch für manche vielleicht langweilig erscheinen lässt. Auch die verschiedenen Illustrationen am Ende jedes Kapitels sind sehr passend und schön. Meist helfen sie der Phantasie eine Anregung für die genannte Person, den genannten Ort oder für ein anderes unvorstellbares Wesen, zu sein. Auch am Anfang jedes Kapitels befindet sich ein Zitat aus anderen Büchern oder Gedichten z.B. von Dickens, Harry Potter oder Peter Pan. Auch ein Zitat aus Hans Christian Andersens Buch „Die Nachtigall“ ist in Tintentod verewigt: „Der arme Kaiser konnte kaum atmen, es war, als säße etwas auf seiner Brust, er schlug die Augen auf und da sah er, dass es der Tod war. Und ringsum aus den Falten der Bettvorhänge sahen wunderliche Köpfe hervor, manche ganz schrecklich, andere so lieblich und mild: Es waren alle böse und gute Taten des Kaisers, die auf ihn niederblickten, jetzt da der Tod auf seinem Herzen saß.“
Auf 741 Seiten entfaltet Funke eine Geschichte des Fantastischen und des Gefährlichen, was aber doch nicht unwirklich wirkt. Auch das Deckblatt ist wie bei allen von Cornelias Büchern wunderschön und einzigartig. Ich finde es schade, dass dieses Buch das letzte von dieser Geschichte ist. Mir hat das Ende des Buches sehr gut gefallen, weil es der ganzen Geschichte einen harmonischen Ausgang verleiht. Alle mitspielenden Figuren finden einen guten Schluss. Funke schafft es, das Geschehen abzuschließen, aber es dann doch offen zu lassen, was, wie ich finde, sehr gelungen ist. Es ist das letzte Buch und so gibt es dem Leser dann das Gefühl von einem „Happy End“, aber man hört mit der Geschichte nicht ganz auf, sondern gibt der Phantasie die Möglichkeit sich zu entfalten. Wie ich schon erwähnte, beschreibt Cornelia ihre Bücher sehr detailliert und genau. Schon der erste Satz spiegelt den Stil von Funke wider und macht den Leser neugierig: „Mondlicht fiel auf Elinors Morgenmantel, auf ihr Nachthemd, ihre nackten Füße und den Hund, der zu ihren Füßen lag.“
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
jessica zu »Cornelia Funke: Tintentod«09.07.2009
dieses buch ist fantastisch
einfach nua qeiill ich liebe cornelia funke qwie kann man nur soo ein qeiiles buch erfinden b.z.w.
schreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich bin fast am ende ich lees das buch siooooooooooooo gerne

dass ist dass beste buch was ich kenne eine frage!!
cornelia ..wie bist du auf tintenTOT
und
tintenBLUT
und
tintenHERZ
gekomen ??????

danke
ich grüsse eure jessica
aus forst in baden württemberg!!!
simsa zu »Cornelia Funke: Tintentod«25.06.2009
Wow, ich bin irgendwie noch mittendrin... Das war es also die "Tintenherz"-Triologie...

Und ehrlich gesagt habe ich nichts zu meckern, denn für mich war es perfekt. Alle Charaktere waren super ausgearbeitet, die Spannung hat nie nachgelassen und ich musste dieses Buch einfach verschlingen (so schnell wie es ging).

Nun bin ich auf der einen Seite etwas traurig nichts mehr von Meggie, Mo und Staufinger zu lesen (was neu ist), auf der anderen Seite aber auch froh, dass ich endlich weiß wie es ausgegangen ist.

Allen die von Teil eins und zwei begeistert waren, kann ich nur raten gaaaaanz schnell den dritten Teil zu lesen. Es lohnt sich!!!
Neele zu »Cornelia Funke: Tintentod«16.03.2009
Ich liebe das Buch auch.
Wenn ich einmal anfange zu Lesen dann kann ich fasst nicht mehr aufhören as kalppt dann nur weil ich mir sage wenn du das Buch jetz zu Ende liest dann hasst du später nichts mehr davon.
ich bin leider noch nicht ganz durch.
Aber es dauert bestimmt nicht mehr lange.
Das Buch ist echt fesselnt.
Ich hoffe mal das sich das Ende noch zum Guten wendet und nicht einer miener liebsten gehen muss:(
aber ich denke positiv:)
Ich finde die 3 Bände sind cornelia Funke echt suupii gelungen!
tedesca zu »Cornelia Funke: Tintentod«26.01.2009
Der dramatische und krönende Abschluss der Tintenwelt-Trilogie. Nur schweren Herzens habe ich Abschied genommen von all den Figuren, die mir nach so vielen Seiten ans Herz gewachsen waren.

Am Anfang könnte man die Geschichte etwas straffen, aber Cornelia Funke versteht es, bis zum Schluss die Spannung zu erhalten und an mehreren Orten die Handlung so zu gestalten, dass man es garnicht erwarten kann, weiterzulesen, was dort gerade passiert.

Qualitativ steht die Tintenwelt-Trilogie auf einer Linie mit Rowling und auch der His Dark Materials Trilogie von Phlip Pullman. Eine Empfehlung für alle, die auch mit Harry Potter, dem Goldenen Kompass & Co. ihre Freude hatten.
yonna zu »Cornelia Funke: Tintentod«28.12.2008
Ich fand alle 3 Bände große Klasse!!
Komischerweise hab ich ,als Wolkentänzer in Tintenblut gestorben ist geweint!! ;-)
Ich finds schade, dass es jetzt keinen 4. Band gibt!!
Im Kinofilm "Tintenherz" war ich auch schon mit einer Freundin!! Staubfinger war total gut getroffen und Elinor war auch gut!! Nur Basta und Mo sahen doof aus. Mo, weil er sooooo einen fetten pickel auf der Nase hatte!!! Und eigentlich hab ich mir manche Figuren anders vorgestellt! Gibts denn einen weiteren Kinofilm("Tintenblut", "Tintentod")????
Sonst ein großes Lob an Cornelia Funke!! Super!!

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