Das leere Gesicht von Dan Simmons

Buchvorstellung

Das leere Gesicht von Dan Simmons

Originalausgabe erschienen 1992unter dem Titel „The Hollow Man“,deutsche Ausgabe erstmals 1994, 349 Seiten.ISBN 3-453-08225-7.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Der Fluch der Telepathie – der Horrorroman der subtilen Art.

Jeremy Bremen hat ein Geheimnis: Der geniale Mathematiker kann die Gedanken anderer Menschen lesen. Er kennt ihre geheimsten Träume, Ängste und Begierden. Solange seine Frau als Schutzschild gegen die Flut der außersinnlichen Wahrnehmungen dient, geht alles gut. Aber jetzt liegt Gail im Sterben. Für den hilflosen Jeremy beginnt eine Odyssee des Schreckens zu immer neuen Horizonten der Erkenntnis.

Ihre Meinung zu »Dan Simmons: Das leere Gesicht«

Janko zu »Dan Simmons: Das leere Gesicht«19.01.2015
„Das leere Gesicht“ ist teilweise Fantasy Story, teilweise subtiler Horror, dann wiederum physikalisch-mathematische Abhandlung, mit Hang zum Thriller. Ein bunter Stilmix also. Telepathie spielt hierbei eine gewichtige Rolle, was den Plot allerdings nicht unbedingt glaubwürdig gestaltet. Leider stören die, nach jedem Kapitel eingeschobenen physikalisch-mathematischen Erläuterungen den Lesefluss erheblich, setzen sie doch weitergehende Kenntnisse in diesen Bereichen voraus. Dan Simmons hat allerdings diese, für mich faszinierende Schreibe, die mich stets an seinen Buchseiten kleben lässt. Ich glaube, man muss Dan Simmons schon lieben, um mit diesem Buch warm zu werden.
Meine Wertung: 72/100
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