Elenium von David Eddings

Buchvorstellung

Elenium von David Eddings

Originalausgabe erschienen 1993unter dem Titel „Elenium“,deutsche Ausgabe erstmals 1994, 1055 Seiten.ISBN 3-7857-0733-9.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Die komplette Elenium-Saga (Der Thron im Diamant, Der Ritter vom Rubin und Die Rose aus Saphir) in einem Band: Nur ein sagenumwobener, verschwundener Juwel vermag die Königin von Elenien zu heilen, und der aus dem Exil zurückgekehrte Ritter Sperber macht sich auf eine gefahrenvolle Suche. In unzerstörbarem Kristall gefangen, wartet Ehlana, die junge Königin Eleniens, auf ein Mittel gegen das tödliche Gift, das Feinde ihr eingeflößt haben. Nur ein Zauber kann ihr Rettung bringen: die Kraft des Bhelliom, eines magischen Saphirs aus grauer Vorzeit, der einst dem König von Thalesien gehörte und nun seit langem verblichen ist. Was niemand in den letzten Jahrhunderten zuwege brachte, muß Sperber, der Ritter der Königin, in kürzester Zeit schaffen: Er muß das blaue Juwel finden, um seine Herrin zu retten. Seine Suche führt ihn ans Ende der Welt – und dort stellt sich ihm ein dunkler Widersacher entgegen: Azash, der dunkle Gott von Zemoch.

Ihre Meinung zu »David Eddings: Elenium«

avid_reader zu »David Eddings: Elenium«11.11.2010
Für mich eines der besten Bücher dieses Genres. Eddings hat es nicht nur geschafft, seinen Charakteren, sondern auch der Handlung atmosphärische Tiefe zu verleihen. Bei der Beschreibung der politischen Beschaffenheit des Elenischen Reiches und den dazu gehörenden Intriganten, glaubt man, dies alles hätte wirklich statt finden können. Als wenn man einen historischen Mittelalter-Roman lesen würde. Der Machtkampf zwischen Kirche und Staat, sprich Religion und dem aristokratischen Hofe, lässt einen an Zeiten wie zu König Ludwig denken. Auch die ausgefeilte Götterwelt zeigt in ihrem Aufbau Parallelen zur griech. oder röm. Mythologie. Ohne diese jedoch zu kopieren. Und mit dem Unterschied: Die Götter hier sind mittendrin, statt nur dabei.
shinishi zu »David Eddings: Elenium«07.10.2008
Ich bin von der Elenium und der Fortsetzung der Tamuli Trilogie fasziniert und rundum begeistert. Es ist eine grandiose Geschichte um Politik, Verrat, Freundschaft und Liebe in einem fernen magischen Land. Mit Witz und Spannung geschrieben fesselt es einen bis zum Schluss. Ich bin mir der bösen Zungen jedoch bewusst, welche behaupten das Edding die Ideen langsam ausgehen und die Saga lediglich ein schlechter Abklatsch der Belgrath-Saga sei. Nun ich habe beide gelesen und muss sagen, dass erstere doch ziemlich langwierig ist und stellenweise recht fad daherkommt. Die Geschichten um Prinz Sperber finde ich um einiges unterhaltsamer. Die Charaktere sind einfach nur liebenswert, angefangen bei Prinz Sperber und seiner Königin, über die Ritter, Diebe und Götter, bis hin zum Streitross. Kurzum gelungen und empfehlenswert
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sascha zu »David Eddings: Elenium«15.07.2007
mit "Die Orks" etc. und "Das Rad der Zeit" eines der besten fantasybücher überhaupt.
viele verschiedene Menschentypen und Religionen,
alles einfach sehr schön zu lesen und sehr fesselnd.
Ich dachte anfangs "was? keine orks elfen und zwerge? is ja blöd" aber schon nach kurzem gefiel mir das buch besser als alle anderen, es gibt allerdisngs trolle oger und ander kreaturen hauptsächlich geht es hier aber um den krieg verschiedener Völker und vor allem derer Götter die auch erscheinen.

MUss man lesen als Fantasy-fan echt hammer geil

Cia, Sascha
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