Kind der Prophezeiung von David Eddings

Buchvorstellung

Kind der Prophezeiung von David Eddings

Originalausgabe erschienen 1982unter dem Titel „Pawn of Prophecy“,deutsche Ausgabe erstmals 1984, 315 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Für den Bauernjungen Garion ist es nur eine alte Prophezeiung, die nichts mit seinem Leben zu tun hat: Solange das Auge Aldurs, ein magisches Juwel, mit dem der Gott Aldur seinen finsteren Bruder Torak schlug, bei den Menschen von Riva ruht, können sie in Ruhe und Frieden leben. Dann aber ist das magische Juwel verschwunden, und für den jungen Garion wird aus dem alten Mythos bitterer Ernst. Das Schicksal hat ihn auserwählt, zusammen mit dem unsterblichen Zauberer Belgarath und dessen Tochter den kostbaren Stein zu finden. Denn sollte das Magische Auge dem finsteren Gott Torak in die Hände fallen, dann wäre die Welt unwiderruflich verloren.

Ihre Meinung zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«

Sasuke zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«18.11.2014
David Eddings' „Kind der Prophezeiung" ist der erste Band der Belgariad-Saga. Eddings schreibt über die Kindheit des Bauernjungen Garion, für den die Geschichten über die Götter Aldur und Torak und den magischen Stein (das Auge Aldurs) plötzlich wahr werden. Mit einer unglaublichen Portion Witz, Charme und Ideenreichtum öffnet Eddings dem Leser die Tür in eine Welt der Phantasie. Die einzelnen Charaktere sind mit so viel Hingabe und Liebe beschrieben, daß man manchmal das Gefühl hat, daß sie direkt neben einem stehen. Allerdings muß auch gesagt werden, daß man nach den ersten 30 Seiten noch nicht den Eindruck hat, daß die Story irgendwann einmal Spannung aufbaut. Aber danach wird es wirklich besser, viel besser. Ich habe das Buch jetzt schon achtmal gelesen und bin jedesmal auf's Neue gefesselt und fiebere bei jedem neuen Abenteuer, das die Gefährten zu bestehen haben, mit. Kurz gesagt, ist es ein Buch, an dem man sich beim besten Willen nicht „satt lesen" kann. Ohne mit der Wimper zu zucken, würde ich dieses Werk mit Tolkiens „Herr der Ringe" auf eine Stufe stellen und halte es auch für mehr als sehr empfehlenswert.
Plusquamperfekt zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«27.03.2010
Der Erzählstil ist relativ einfach gehalten, sodass man eine schöne "grüne Welle" hat. Ich hatte an keiner Stelle das Gefühlt, dass es sich "zieht". Die Umschreibungen der Umgebung sind kurz gehalten - aber doch so genau, dass man weiß wo man gerade ist und wie es dort aussieht. Gleiches gilt für Personen.
Bei einigen Gelegenheiten fühlt man sich ein wenig im "Herrn der Ringe" - aber man muss das Rad ja auch nicht neu erfinden ohne eine eigene neue Geschichte zu schreiben.
Die Übersetzung ist leider mit einigen Fehlern behaftet. Häufiger kommen Rechtschreibfehler vor - leider auch in Orten, sodass man beim 2. Lesen des Satzes merkt "Ah - ein Schreibfehler".
Fazit: Sehr gutes Buch 95° Ich bin gespannt auf den 2. Teil!
Iris53 zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«19.02.2010
Es war herrlich, wieder in die Welt der Alorner, Sendarier, Tolnedrer und wie sie alle heißen, einzutauchen. Nachdem ich Belgarath der Zauberer und Polgara, die Zauberin ich weiß nicht wie oft gelesen habe, habe ich alle Mitspieler wie alte Freunde begrüßt. Die Saga um das Auge Aldur´s ist herrlichste Fantasy und ich finde sie einfach wunderbar.
Narmora zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«27.08.2009
Im allgemeinen sehen meine Bücher immer aus als hätte ich sie nur einmal durchgeblättert. Das ist mir bei den Büchern über Garion nicht möglich gewesen. Ob die Figuren nun Tiefgründig sind oder nicht weiß ich nicht, aber ich weiß das man von anfang an wissen will was denn nun weiter passiert. Das Buch hält einen im griff und das nicht nur einmal neeeee diese Bücher liesst mann immer wieder
Flitzi zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«10.10.2008
Die Belgariad-Saga ist sicherlich kein Meilenstein der Literaturgeschichte, aber mir hat die Reihe trotz vieler Schwächen von der ersten bis zur letzten Seite sehr viel Freude bereitet.

David Eddings besitzt einen einfach zu lesenden Erzählstil, welches gerade jüngeren Lesern einen leichten Zugang zu seiner Geschichte ermöglichen sollte. Die Charaktere sind nicht gerade tiefgründig (eher stereotyp) gezeichnet, aber dennoch liebevoll ausgearbeitet. Ich musste sie einfach von Anfang an ins Herz schließen. Die Dialoge sind einfach, aber versprühen viel Charme und laden einen desöftern zum Schmunzeln ein.

Die Story ist rasant, die Helden fliegen förmlich von einem Ort oder Ereignis zum nächsten. Dadurch bleiben zwar die Handlungen und die Landschaftsbeschreibungen sehr oberflächlich, aber es wird auch nie langatmig. Überaschungen haben eher Seltenheitswert, alles ist dank der Prophezeihungen sehr vorhersehbar. Gut und Böse sind relativ deutlich voneinander abgegrenzt. Eddings würzt die Saga mit viel Magie, Göttern und verschiedenen Rassen. Schlachten dürfen natürlich auch nicht feheln, wobei auf allzu brutale Details verzichtet wird.

Alles in allem Daumen hoch von mir, insbosendere für jugendliche Leser oder aber auch als lockere und erfrischende Ablenkung vom Alltag für die älteren Semester.
Svenja Bach zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«09.11.2007
Auch nach dem mittlerweile 10. Mal lesen noch immer ein Hochgenuss! Die Geschichte Garions in der Belgaria-Saga und ihrer Fortsetzung der Malloreon-Saga zu verfolgen macht einfach nur Spaß! Durch diese Bücher habe ich meine Liebe zur Fantasy endeckt... Ich kann sie nur jedem wärmstens empfehlen!
Feisti1706 zu »David Eddings: Kind der Prophezeiung«18.03.2007
meine bewertung können sie einem der fünf bände der belgariad-saga entnehmen. schauen sie sich doch alle fünf bände einmal an.

ich kann nur die reihe nur empfehlen.

toll
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