Tür ins Dunkel von Dean Koontz

Buchvorstellung

Tür ins Dunkel von Dean Koontz

Originalausgabe erschienen 1985unter dem Titel „The Door to December“,deutsche Ausgabe erstmals 1990, 441 Seiten.ISBN 3-453-03694-8.Übersetzung ins Deutsche von Alexandra von Reinhardt.

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In Kürze:

Jahre nach dem spurlosen Verschwinden von Dylan McCaffrey und seiner Tochter Melanie findet man Dylans verstümmelte Leiche und völlig verstörte Melanie, an der offenbar grausame Experimente durchgeführt wurden. Aber wer ist verantwortlich für die Morde an ihren Peinigern?

Ihre Meinung zu »Dean Koontz: Tür ins Dunkel«

Chrisu zu »Dean Koontz: Tür ins Dunkel«12.10.2010
Laura läßt sich von Dylan scheiden und daraufhin verschwindet er mit seiner 3-jährigen Tochter Melanie spurlos. Nach 6 Jahren findet man Dylan und zwei andere Männer tot in einem Haus, das gar nicht so weit vom Wohnort von Laura ist. Kurze Zeit später wird Melanie entdeckt, sie irrt verloren und geistig völlig abwesend und nackt herum. Laura wird verständigt und zu Melanie ins Krankenhaus gebracht. Es stellt sich heraus, dass Melanie die ganzen 6 Jahre lang einem psychischen Experiment ausgesetzt war und wie es scheint, ist irgend etwas schief gelaufen. Insgesamt gibt es 10 Personen, die an diesem Projekt beteiligt waren und einer nach dem anderen wird grauenvoll ermordet. Wer steckt hinter den Morden? Gelingt es Lieutenant Dan Haldane Melanie zu beschützen und die wahren Täter ausfindig zu machen? Ein Dean Koontz wie wir ihn kennen. Er schickt die Leser in das Gebiet des Okkulten und der Parapsychologie und läßt die Tür in die Realität ein Stück offen. Ich bin ja ein Koontz-Fan, aber bei diesem Buch war eigentlich von Anfang an klar, wer der Verursacher für die Morde ist. Ich hätte mir gewunschen, dass dieses Geheimnis erst im Laufe der Geschichte aufgedeckt wird.
Alexi1000 zu »Dean Koontz: Tür ins Dunkel«23.01.2010
Vor kurzem habe ich die Neuauflage dieses doch schon etwas betagteren Romans gekauft und gelesen.
Ich hatte eigentlich kaum noch eine Erinnerung an das Buch.
Erstmal kann man sagen, das es zu einer Zeit geschrieben wurde, als Koontz es wirklich geschafft hat, den Leser zu fesseln.
Die Wissentschaftliche Komponente, in Form bizarrer Experimente ist hier mal wieder das tragende Element. Teils recht schockierend, weil ein kleines Kind dafür missbraucht wird...mehr sollte man nicht verraten!
Die Protagonisten stammen wie gehabt etwas vom Reissbrett, aber man kann sich doch in Sie hineinversetzen...
Einzig das etwas "übertriebene" Ende schmälert den Lesegenuss etwas...

Empfehlung auch für Nicht - Koontz Fans, die mal einen kurzweiligen Thriller suchen...
bounty927 zu »Dean Koontz: Tür ins Dunkel«08.05.2008
HAMMA BUCH!!!
kann ich jeden empfehlen und ich würde es jeder zeit wieder lesen wollen!!!
das buch is so hamma....ich konnte garnich mehr aufhören zu lesen...da ich wissen wollte wie es weiter geht!!!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kerstin zu »Dean Koontz: Tür ins Dunkel«25.03.2008
In dem Buch geht es um ein ungeheuerliches Experiment an einem kleinen Mädchen, das das Opfer zu sein „scheint“ …, aber die ungewöhnlichsten, schlimmsten Vorkommnisse haben meist eine ganz simple Erklärung, so auch hier in diesem unheimlichen unerklärlichen Roman, bei dem man genauso zittert wie auch schmunzelt!
Anja S. zu »Dean Koontz: Tür ins Dunkel«14.08.2006
Dieser Thriller ist spannend geschrieben und gut zu lesen, aber hat mich dennoch nicht vom Hocker gerissen. Da gibt es deutlich bessere Buecher vn Herrn Koontz.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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