Gespensterschiff von Diane Carey

Buchvorstellung

Gespensterschiff von Diane Carey

Originalausgabe erschienen 1988unter dem Titel „Ghost Ship“,deutsche Ausgabe erstmals 1990, 270 Seiten.ISBN 3-453-12812-5.Übersetzung ins Deutsche von Norbert Stresau.

»Gespensterschiff« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

1995: Ein unerklärliches Energie-Phänomen zerstört einen russischen Flugzeugträger, tötet die Besatzung und verschwindet wieder von der Erde – ebenso spurlos, wie es aufgetaucht war. Drei Jahrhunderte später wird die Enterprise während eines Forschungsauftrages von einem unheimlichen Wesen angegriffen. Diese mit Intelligenz und Willen ausgestattete Maschine versucht, die ganze Energie des Raumschiffs zu absorbieren. Und Counseler Deanna Troi empfängt quälende telepathische Nachrichten aus dem Innern des Phänomens. Sie ist überzeugt, daß es sich um die gefangenen Seelen der russischen Seeleute handelt. Um wenigstens einen Teil der Enterprise-Besatzung zu retten, entschließt sich Captain Jean-Luc Picard zu einem verzweifelten Schritt: Er trennt den Rumpf von der Antriebssektion und stellt sich mit seiner Brückencrew dem Kampf. Das das Phänomen läßt sich nicht bluffen.

Ihre Meinung zu »Diane Carey: Gespensterschiff«

irrsim zu »Diane Carey: Gespensterschiff«30.09.2014
Dieser Star Trek-Roman ist von den mehr als 50, die ich gelesen habe, der eindeutig schlechteste.
Nur unter Aufbringung äußerster Selbstdisziplin habe ich es fertiggebracht, ihn auszulesen.
Der Roman kam kurz nach dem Start der Serie auf den Markt, was zur Folge hatte, dass die Charaktere freilich noch nicht entwickelt sind.
Die Konsequenz hieraus hätte nun sein müssen, die Charakterbeschreibung hintenanzustellen und einfach eine gute Science-Fiction-Story zu erzählen - aber Pustekuchen:
Carey denkt sich einfach Charakterzüge aus!
Aber wer kann schon etwas mit einem Riker anfangen, der Data hasst, nur weil er ein Android ist?
Tasha ist plötzlich eine Litauerin und verbrachte ihre Kindheit in Russland (Carey scheint nicht die Bohne zu interessieren, dass dies zwei völlig unterschiedliche Völker sind, und auch nicht, dass Tasha auf Turkana4 augewachsen ist, wie in der Folge "Die Rettungsoperation" geschildert).
Troi und Picard verhalten sich nicht im Ansatz so, wie man sie kennt.
Die Story selbst ist hochgradig uninteressant, abgelutscht und an den Haaren herbeigezogen.
Außer hartgesottenen Sammlern sollten alle einen weiten Bogen um diesen Roman machen!
Ihr Kommentar zu Gespensterschiff

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.