Liebe Leserinnen und Leser,

wie gut, dass es Bücher gibt. Wie gut, dass es Autoren gibt, die uns den Alltag mit all seinen Sorgen und Problemen vergessen lassen. Wie gut, dass sie uns mit auf eine Reise nehmen, in ferne Welten, in blanken Horror oder in eine andere Zeit.

Sarah J. Maas tat dies bereits vor zehn Jahren, als die damals 16-jährige ihre Geschichte ins Internet stellte und somit eines der ersten Interent-Selfpublishing-Phänomene schaffte. Mit Throne of Glass – Die Erwählte erschien nun der Auftaktroman zu ihrer Fantasy-Serie um Celaena Sardothien endlich in gedruckter Form auch in Deutschland.

Stephen King hingegen nimmt uns mit zurück, mehr als dreißig Jahre zurück in die Welt  von Shining und liefert mit Doctor Sleep den ersehnten Nachfolger zu dem mehr als erfolgreich verfilmten Werk. Ob der King auch hält, was er verspricht, hat Redakteur Michael Drewniok unter die Lupe genommen.

Noch länger, nämlich über vierzig Jahre, zurück liegt der ursprüngliche Erfolg von Der Exorzist, der ebenfalls den meisten Lesern als Verfilmung bekannt sein dürfte. Die zum Jubiläum herausgegebene neu überarbeitete Version Der Exorzist – The 40th Anniversary Edition hat dabei nichts vom ursrpünglichen Thrill verloren.

Und dann ist da noch Terry Pratchett, der ebenfalls eine Geschichte aufgreift, die er bereits vor mehreren Jahrzehnten angerissen hatte. Er wagt das schier Unmögliche, nämlich eine zweite Welt mit seinem Namen neben der Scheibenwelt zu verknüpfen. Zusammen mit Co-Autor udn Freund Stephen Baxter entstand dabei Die Lange Erde, der Beginn eines Mammutwerks um parallel existieren Welten in einer nicht allzu fernen Zukunft.

Allesamt Visionäre mit einem hohen Maß an Phantasie und dem Talent, uns mit ihrem geschriebenem Wort aus dem Alltag fliehen zu lassen. Es sei Ihnen gegönnt. Nehmen Sie sich eine Auszeit und versinken Sie in einem Buch.

Viel Spaß beim Lesen, Träumen und Stöbern!

Ihre
Silke Wronkowski