Tochter des Windes von Elizabeth Haydon

Buchvorstellung

Tochter des Windes von Elizabeth Haydon

Originalausgabe erschienen 1999unter dem Titel „Rhapsody: Child of Blood“,deutsche Ausgabe erstmals 2003, 766 Seiten.ISBN 3-492-29164-3.Übersetzung ins Deutsche von Michael Windgassen.

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In Kürze:

Seit Jahrtausenden lauert er in den weitläufigen Gebirgen im Norden der Insel Serendair: ein Dämon, der die Menschen unterjochen will. In dem Mörder Achmed gewinnt er einen Verbündeten. Doch dann trifft Achmed auf die Sängerin Rhapsody, und das unheilige Band mit dem Dämon wird zerschlagen. Verfolgt von den tausend Augen des Dämons, begeben sie sich auf eine gefahrvolle Reise, die sie in eine abenteuerliche magische Welt führt.

Ihre Meinung zu »Elizabeth Haydon: Tochter des Windes«

Elfenkriegerin zu »Elizabeth Haydon: Tochter des Windes«07.09.2009
Eine tolle Trilogie um Rhapsody und ihre Gefaehrten, die ich sehr gerne gelesen habe. Die Idee, dass Rhapsody durch ihre Lieder Magie wirken kann, fand ich gut. Auch die REise an der Wurzel entlang war spannend. Ihre Gefaehrten fand ich gut gewaehlt. Zwar wirkt das Buch an der einen oder anderen Stelle etwas langatmig, und zu Anfang nervt es vielleicht ein klein wenig, dass staendig Rhapsodys Schoenheit erwaehnt wird, aber alles in allem finde ich es eine gelungene Trilogie, die ich gerne weiterempfehle.
MissKusagi zu »Elizabeth Haydon: Tochter des Windes«03.04.2009
was mich am meisten gestört hat war der ewige, über mehr als zwanzig kapitel verlaufende, weg durch diese wurzel. ich hab mich fast tot gelesen! doch danach konnt ich das buch garnicht mehr aus der hand legen. ich liebe die streitereien zwischen rhapsody und achmed und muss jedesmal übelst lachen^^ aber es stimmt schon, rhapsody ist ein dramatisch perfektes wesen was wirklich nervig sein kann.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
oneiroi zu »Elizabeth Haydon: Tochter des Windes«11.12.2007
Romantisch-komplexe Fantasy für diejenigen, die auch mit einer gehörigen Portion Liebe in einem Epos kein Problem haben. :)

Das einzige (wenn auch ziemlich gewichtige), was negativ auffällt, ist dieses elende Mary Sue-Verhalten von Rhapsody, der Hauptfigur. Sie ist einfach manchmal einen Tick zu nett, zu hübsch, zu naiv, ZU PERFEKT.
Doch wenigstens wird das von Achmed (*schwachwerd*) wieder relativ rausgeholt, obwohl auch hier diese kategoriehafte Abstempelung zu EINEM EINZIGEN Verhalten irgendwie mit der Zeit arg an den Nerven zerrt.

Trotzdem ist dieses Werk ungeheuer verschlungen aufgebaut (was vor allem in späteren Bänden noch herauskommt), detailreich, verpielt und mitreißend.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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