Die Miko von Eric Van Lustbader

Buchvorstellung

Die Miko von Eric Van Lustbader

Originalausgabe erschienen 1984unter dem Titel „The Miko“,deutsche Ausgabe erstmals 1986, 317 Seiten.ISBN 3-453-00770-0.Übersetzung ins Deutsche von Claus Fischer.

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In Kürze:

Sie wurde geboren, um zu töten. Sie ist sinnlich, grausam, schön: Die Miko, eine gewissenlose Hexe mit okkulten Kräften. Und sie hat einen tödlichen Auftrag: Rache an Nicholas Linnear zu nehmen, der nach Japan gekommen ist, um den wirtschaftlichen Zusammenschluss einer amerikanischen und einer japanischen Firma durchzuführen.
Modernes japanisches Managertum einerseits und alte japanische Kriegskunst andererseits – das sind die Pole dieses Thrillers, der den Leser in das Labyrinth östlichen Denkens und Handelns hineinführt.

Ihre Meinung zu »Eric Van Lustbader: Die Miko«

K.-G. Beck-Ewerhardy zu »Eric Van Lustbader: Die Miko«02.03.2008
Ich muss sagen, ich habe die Nicolas Linnear-Romane von Van Lustbader sehr genossen. "Die Miko" als zweiter Teil war eine interessante Hinführung zu einem Teil des Mystizismus, der mit den Ninja verbunden wird und so kann ich mich der begeisterrten Betrachtung Rolfs nur anschließen.
Rolf.P zu »Eric Van Lustbader: Die Miko«02.03.2008
Dieses Buch ist die Fortsetzung von Lustbaders Roman "Der Ninja". “Die Miko" ist keine Kopie des Erstlings sondern eine gelungene spannende Fortsetzung.
Man lernt Nicolas Linnear besser kennen und verstehen. Man kann die Sichtweise der Japaner, Wirtschaft und Politik als Krieg auf anderer Ebene erkennen.
Auch hier kommt der Reiz des Romans aus den Gegensätzen West-Ost, Technik-Tradition, Manager-Kämpfer. Das Buch ist zum Teil finster, voller dunkler Magie und faszinierender Zusammenhänge, die man intensiv erlebt, und von denen man nicht wegkommt, je länger man liest.
Ihr Kommentar zu Die Miko

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