In die Wildnis von Erin Hunter

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2003unter dem Titel „Into the Wild“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 304 Seiten.ISBN 3407810415.Übersetzung ins Deutsche von Klaus Weimann.

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In Kürze:

Weltweit verfolgen Fans das Geschehen um die KatzenClans: USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, Japan, Korea, China, Tschechien, Litauen, Portugal, Ungarn, Brasilien, Norwegen und GriechenlandIn den USA wurden bislang mehr als 4 Millionen WarriorCats-Bücher verkauft und die Leserschaft wächst rasant.SeitDezember 2006 stehen alle WarriorCats-Titel auf der Bestenliste der New York Times
Ein Wald. Vier Clans. Und alle wollen überleben.Jenseits der Menschen, tief verborgen im Wald, leben die Katzen der Clans wild und ungezähmt. Feuerpfote, der seine Zweibeiner verließ, um sich dem DonnerClan anzuschließen, genießt das stürmische Leben des Waldes in vollen Zügen. Seite an Seite mit den wilden Katzen lernt er zu jagen, seine Instinkte zu gebrauchen, er lernt den Wald zu hören und seine Feinde zu riechen. Doch das Leben stellt ihn auch immer wieder auf die Probe, denn der Platz ist eng, das Futter knapp. Blaustern, die Königin des DonnerClans, hat Zweifel, ob es der Clan schaffen wird, bis zur Blattfrische zu überleben. Da erfährt Feuerpfote von der Prophezeiung: Nur Feuer kann den Clan retten! Was hat diese Prophezeiung zu bedeuten?

Das meint Phantastik-Couch.de: „Katzen-Abenteuer für ein jugendliches Publikum“65

Fantasy-Rezension von Peter Kümmel

Mit leuchtenden grünen Augen blickt die kleine rote Katze dem Leser vom Einband des Startbandes der „Warrior Cats“-Serie entgegen. Die kleine rote Katze ist ein Katerchen, heißt Sammy und nichts deutet zu Beginn des Buches darauf hin, dass Sammy zum Helden des Romans werden wird. Denn Sammy ist nichts weiter als ein Hauskätzchen, das sein Leben mit Fressen und Spielen verbringt. Doch das sollte anders werden, nachdem sich Sammy etwas zu weit in den Wald hinein gewagt hat und dort auf den Wildkater Graupfote trifft. Nach der ersten Rauferei der beiden, bei der sich Sammy gut aus der Affäre zieht, erfährt er von Graupfote so einiges über das gefährliche Leben der Wildkatzen im Wald. In verschiedenen Clans leben sie dort und tragen erbitterte Kämpfe untereinander aus.

Sammy weiß sofort, dass er nicht für das langweilige Leben als Hauskätzchen geschaffen ist. Er will nicht warten, bis man ihn zum „Abschneider“ bringt, so wie den Kater Henry, der seitdem noch träger wirkt als vorher. Nein, er will endlich seine erste Maus fangen. Er will die Chance nutzen und das Angebot des DonnerClans annehmen. Denn dieser hat Nachwuchsprobleme. Er kämpft mit den anderen Clans um die Beute im Wald und hat zu wenige Krieger, um alle ernähren zu können. Für Sammy ist schnell klar: er will ein Clan-Krieger werden. So fasst er sich ein Herz, reißt von zuhause aus und schließt sich dem DonnerClan an.

Von nun an hört Sammy auf den Namen „Feuerpfote“. Doch nun beginnen auch seine Probleme. Denn ein verweichlichtes Hauskätzchen wird dort nur von wenigen akzeptiert …

Treue und Leidenschaft gegen Lügen und Intrigen

Mit „In die Wildnis“ und „Feuer und Eis“ gibt der Verlag „Beltz & Gelberg“ zum Start der Reihe „Warrior Cats“ gleich die ersten beiden Bände auf einmal heraus. Die Aufmachung macht einen guten Eindruck. Das Titelbild mit den leuchtenden Augen wurde bereits erwähnt. Auf dem Innendeckel zeigt eine gezeichnete Karte die Gebiete der verschiedenen KatzenClans. Bevor die Handlung endlich beginnt, bekommt man noch eine vierseitige Auflistung über die Protagonisten. Diese ist auch bitter notwendig, denn zu Beginn des Geschehens ist man schon etwas überfordert angesichts der Graupfoten, Sandpfoten, Blausterns, Tigerkrallen oder Tupfenschweife. Erst nach vielfachem Nachschlagen kristallisieren sich die Charaktere so langsam heraus. So gestaltet sich das Lesen in der ersten Hälfte des Buches noch recht zäh.

Ebenso zäh verläuft die Eingliederung von Sammy in den DonnerClan. Er ist der Außenseiter – er ist der, der anders ist. Und er muß sich durchsetzen. Damit ist auch die Message klar, die das Buch seiner Zielgruppe übermitteln will. Diese Zielgruppe dürfte so zwischen 12 und 16 Jahren liegen und eher weiblich als männlich sein. Doch um im Kreis der immer beliebter werdenden All-Age-Fantasy mitzuspielen, fehlt es den „Warrior Cats“ etwas vom Anspruch, wie ihn z.B. „Watership Down“, der Klassiker der Tier-Fantasy, besitzt. Das Autorinnen-Team hat sein Katzen-Abenteuer mit moralischen Werten wie Treue, Leidenschaft und Ehrlichkeit gespickt, doch auch mit Lügen und Intrigen. Dies zieht natürlich jugendliche Leser in ihren Bann. Jedoch müssen die jungen Leser auch mit Verlusten klar kommen. Denn die schweren Kämpfe führen oft zu schlimmen Verletzungen und manche der liebgewonnenen Helden müssen diese Kämpfe mit dem Leben bezahlen.

„In die Wildnis“ bietet als Einstieg in die „Warrior Cats“-Reihe ein in sich abgeschlossenes Katzen-Abenteuer, doch bleiben einige wichtige Dinge offen, so dass sich die Fan-Gemeinde gleich aufs nächste Abenteuer freuen kann.

Ihre Meinung zu »Erin Hunter: In die Wildnis«

Rebecca zu »Erin Hunter: In die Wildnis«12.02.2013
Ich finde das Buch echt fantastisch schön es ist sehr schön geschmückt mit Wörtern und ich muss jetzt eine Präsentation halten aber was verwirrt das Erin Hunter nicht nur eine Frau ist sondern mehrere ich frage mich wieso es unbedingt Erin Hunter heisst hat es einen Grund? Es wäre nett wenn ihr diese Frage mir beantworten würdetes würde mir eine Freude machen.Aber ich muss zu geben das Buch ist wunderschön und es hat spannende Szenen!!!
Super Cat 009 zu »Erin Hunter: In die Wildnis«29.01.2012
ich liebe Warrior cats bücher und habe alle die bis jetzt raus sind ich bin immer auf dem neusten stand was die Bücher als auch die Autorinen angeht und lesen fast ununterbrochen mein Rekord ich in einer halben stunde fast das ganze Buch " Morgenröte " gelesen alle Bücher sind mehr als faszinirent sogar meine Oma hat die Bücher gelesen und die liebt Katzen genau wie ich!!! ich leibe alle Tiere die mich nicht beissen und/ oder anspringen!!!!!

ichb kann nur sagen diese Bücher siend mein Leben!!!!! XD
Flameheart zu »Erin Hunter: In die Wildnis«20.01.2012
Ich kenne die englischen Bücher nicht, aber ich weiß, dass die 2. Staffel nicht im Entferntesten an die 1. heranreicht. Und "In die Wildnis" ist auch noch der beste Band. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch, nichts anderes kann damit konkurieren. Schade, dass Erin Hunter so schnell den Protagonisten gewechselt hat. Aber gut, jedem das seine; es ist eben ihre Geschichte.
SoleilAquila zu »Erin Hunter: In die Wildnis«13.10.2011
Ich mag Bücher, die aus der Sicht von Tieren geschrieben sind ganz besonders. "Warrior Cats" ist klasse, auch für welche, die mit Katzen sonst nichts anfangen können. Es ist trotzdem total mitreißend. Und endlich mal ein Roman, auf dessen Verfilmung sich freuen kann, weil es doch schon etwas schwierig war, sich sämtliche Katzennamen und sich deren dazugehörige Fellfarbe zu merken. Und wer die Verfilmung von "Legende der Wächter" gesehen hat, merkt, dass man mit Animation viel Schönes erreichen kann. Also weiter so Erin Hunter !!
Michaela zu »Erin Hunter: In die Wildnis«09.05.2011
Ich finde dieses Buch sehr spannend, weil ich Katzen sehr mag und es sehr toll ist frei in einem Clan zu leben.
Erin Hunter ,ich finde es toll das Sie so ein tolles Buch geschrieben haben.
Es ist sehr spannend für die, die sich mit Katzen ab geben.
Ich habe bis jetzt fast alle Teile fertig innerhalb einer Woche, hoffentlich werden die nächste Staffel genau so gut.
LIebe Grüße
Michaela (9)
Wüstenstern zu »Erin Hunter: In die Wildnis«18.01.2011
Hi,
ich lese seit 3-Jahren immer wieder Warrior Cats.
Mich würde es totall freuen wenn es ein Band8 geben würde: Warrior Cats -Der neue Clan. Ich hab mir das so vorgestellt das der neue Clan Lichtclan heißt. Ich hab auch schon 1000-sende Namensvorschläge. Angefangen den 8Band zu schreiben hab ich erst seit kurzem. Erst 4Seiten. Ausserdem hab ich momentan wenig Zeit, und bin auch seeeeehr langsam im schreiben. Lesen macht sowieso mehr Spaß. Deshalb fände ich es toll wenn Erin Hunter diesen Band schreiben würde. Ich könnte es dem Autor auch schicken, hab aber seine e-mail nicht. lol . Fände toll wenn das Buch an mich gewippnet werden würde. Ist aber wahrscheinlich ein unerfüllbarer Traum.
Dann mal Tschüss! Der Sternen Clan sei bei dir/euch!
Céline G.
Millie zu »Erin Hunter: In die Wildnis«10.09.2010
Hallo!
Ich bin auch verrückt nach den Warrior Cats.Den ersten Band hab ich geschenk gekriegt und mein Bruder hats mir vor der Nase weggenommen.Sein Pech! Jetzt ist er auch vom Warrior Cats Fieber geplagt :) .Der zweite,der dritte,der vierte,der fünfteund der sechste Band: fast mein ganzes Taschengeld ging drauf.Aber die Bände sind einfach klasse! Sie stehen jetzt an zweiter Stelle,davor kommt der kleine Prinz(von Antoine deSt.Exupery).Ich hab überlegt, den siebten Band zu schreiben,für meinen Bruder,aber irgendwie wird das Abenteuer dann viel zu un-spannend. Übrigens vermute ich,dass den Erin Hunters das Abenteuer auf die Sorgen,die sie sich gemacht haben,um eine ihrer Katzen, die weggelaufen ist...vielleicht ist es der die Idee warum sie den In die Wildnis schrieben. Ist nur ne Vermutung,kann sehr wohl sein,dass ich mich irre. Ich recherchier halt doch noch ein Bisschen,vielleicht erfahr ich was guts. Ich hab immer gedacht im sechsten Band passiert was mit den Zweibeinern...
Egal,ich mach mich mal schlau, was der Inhalt der vielen anderen Warrrior Cats Bände ist.
Dann mal Tschüss! Der Sternen Clan sei bei dir/euch!
Millie
Julia Metzger zu »Erin Hunter: In die Wildnis«07.02.2010
Diese(s) Bücher, einfach überwältigent .Ich muss mich zwingen aufzuhören zu lesen denn Ich lese bis 22.00 uhr abens. diese bücher sind keine bücher ,sondern ein richtiges Kino man Liest und hat alles vor augen. Und ich hoffe bald,sogar sehr bald kommt der siebte teil raus ich freu mich jetzt schon denn der wierd sicher so Fantastisch wie die anderen!!!
Frank zu »Erin Hunter: In die Wildnis«06.01.2010
Niedlich.
Die Geschichte des recht geruhsamen Hauskaters "Sammy" den es in die Wildnis verschlägt, weiß zu unterhalten.
Dort trifft er auf den Donnerclan - eine verschworene Gemeinschaft von Katzen, denen gegenüber er sich zunächst beweisen muss.
Vorweg aber das negative. Die Ansammlung von gefühlten 300 Fell-Protagonisten und deren Namen, nervt und verwirrt schon gehörig zu Anfang des Buches.Insbesondere nicht so geübte Leser/innen dürften da vor Probleme gestellt werden. Zudem ist der Einstieg in die Story recht langwierig ausgefallen - was aber darin begründet sein dürfte, dass es sich bei "In die Wildnis" um den Einstieg in eine vielbändige Reihe handelt.
Darüber hinaus wird dann aber letztendlich eine spannend erzählte Geschichte erzählt, die auch die ältere Leserschaft (vor allem wenn sie Katzenfans sind) kurweilig zu unterhalten weiß.
Sicherlich keine "große" Fantasy, aber nett.
Und eben niedlich ;-).
75%.
KatzenFan zu »Erin Hunter: In die Wildnis«06.01.2010
Zusammenfassung:

Das Hauskätzchen Sammy träumt jede Nacht, dass er Mäuse jagt, aber am Tag schafft er es nie sie zu fangen. Nachdem er sich einmal traute, in den Wald zu gehen, wird er von einer anderen Katze angegriffen. Danach lernte er zwei andere Katzen kennen, die ihm erklärten, dass es vier Clans gibt: den Windclan, Flussclan, Schattenclan und den Donnerclan.
Sammy wurde von den beiden fremden Katzen in den Donnerclan eingeladen.
Als er an diesem Abend ins Bett ging, dachte er über die Einladung nach.
Am Nächsten Morgen hatte er sich entschieden, sich dem Clan anzuschließen. Dann ging er zum vereinbarten Treffpunkt in den Wald, wo er von einem Kater abgeholt wurde. Im Clan angekommen, bekam er den Namen Feuerpfote. Bald hatte er auch schon einen Freund, der Graupfote hieß. Dort lernte er wie er besser schleichen konnte und wie man Mäuse und kleine Vögel fängt.
Graupfote erzählte Sammy von einem friedlichen Treffen aller Clans in einer Vollmondnacht.
Dort bemerkten sie, dass der Windclan nicht anwesend war.
Darauf hin sprach der Anführer des Schattenclans zu den anderen Katzen: "Den Windclan habe ich vertrieben und von euch fordere ich einen Teil eures Territoriums.


", nach dieser Forderung erklärte der Anführer des Flussclans das er dem Schattenclan ein Teil des Territoriums abgeben würde. Der Donnerclan dagegen machte bekannt das sie ihr Jagdgebiet behalten würden. Damit war das Treffen vorüber und alle Katzen ging zurück in ihr Lager. Dort besprachen die Katzen zusammen mit Blaustern (Anführer des Donnerclans) was sie jetzt machen sollten. Nach dieser Besprechung machten sie einen Schutzwall um ihr Lager. Und Blaustern ging am nächsten morgen mit Feuerpfote und Graupfote zu einer Höhle in der, der Mondstein lag. Am Mondstein musste Blaustern übernachten um über die Zukunft bescheit zu wissen.
Dieses Wissen brauchte sie um zu wissen, wie es mit dem Clan ausgehen würde. Am nächsten Morgen wollte sie keine Zeit verlieren sondern gleich losgehen in ihr Lager zurück. Als sie in ihrem Lager ankamen sahen sie wie der Schattenclan eingedrungen war und schon fast gewonnen hatten, aber mit der Hilfe von Blaustern, Feuerpfote und Graupfote gelang es ihnen die Feinde doch noch zu vertreiben.
Als der Kampf vorüber war bemerkten sie dass all ihre Katzenjungen verschwunden waren. Daraufhin gab die Anführerin Feuerpfote und Graupfote den Auftrag mit einem Krieger namens Weißpelz. In das Lager des Schattenclans einzudringen und die Jungkatzen zurückzuholen. Dann rannten sie los, als sie im Jagdgebiet vom Schattenclan angekommen waren schlichen sie nur noch langsam weiter um nicht als Beute zu enden. Schon bald wurde der Geruch stärker. Da sahen sie das Lager dort saßen hungrige Katzen die sehr erschöpft aussahen. Dann bemerkten sie den Anführer des Schattenclans mit 5Katzen die als Leibwachen dienten.
Zu dritt wollten sie den Anführer überraschen und zu Boden zwingen.
Denn wenn sie erstmal den Anführer haben dann werden sie bestimmt auch die Jungen des Donnerclans bekommen.
Durch einen Überraschungsangriff gelang es ihnen den Anführer des Schattenclans zu überwältigen und die Jungen des Donnerclans mitzunehmen.


das buch fesselt einen richtig
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