Die Gruft von F. Paul Wilson

Buchvorstellungund Rezension

Die Gruft von F. Paul Wilson

Originalausgabe erschienen 1984unter dem Titel „The Tomb“,deutsche Ausgabe erstmals 1989, 448 Seiten.ISBN 3865521975.Übersetzung ins Deutsche von Sylvia Brecht-Pukallus / Alexander Amberg.

»Die Gruft« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

Eigentlich hat Handyman Jack gar keine Zeit, für den Inder Kusum Bakhti eine geraubte Halskette wiederzubeschaffen. Schließlich muss er sich um das Verschwinden der Tante seiner Freundin kümmern, und das ist vielleicht auch die letzte Chance, seine Beziehung zu retten, denn Gia hält nicht viel von einem Mann, der „;Dinge in Ordnung bringt“; und sich dabei meist außerhalb des Gesetzes bewegt. Aber dann stellt sich heraus, dass es um viel mehr als nur eine Halskette geht und plötzlich hat es Jack mit einem jahrhundertealten Fluch und einer Brut höllischer Wesen zu tun, die es auf Vicky abgesehen haben – ihrer kleinen Tochter.

Das meint phantastik-couch.de: „Pech in der Liebe und Dämonen im Genick“85

Horror-Rezension von Michael Drewniok

Wenn dir Unrecht geschah und weder die Polizei noch ein Privatdektektiv oder sonst jemand dir mehr helfen kann, holst du dir „Handyman Jack“, den Handwerker für alle Fälle. Er regelt die Sache, ohne sich um die Einschränkungen zu kümmern, die das Gesetz dem Normalbürger auferlegt – körperliche Beeinträchtigungen deines Widersachers eingeschlossen.

Zur Zeit bearbeitet Jack zwei 'Fälle'. Nr. 1 scheint schnell gelöst: Der Inder Kusum Bakhti beauftragt ihn mit der Wiederbeschaffung einer Halskette, die seiner 'Großmutter’ gestohlen wurde. Jack hat Glück, erwischt den Täter und händigt Bakhti die erstaunlich wertlos wirkende Kette aus. Leider ist er abgelenkt, sonst hätte er sich ein wenig intensiver um einige Ungereimtheiten gekümmert.

Doch Jack hat sich vor zwei Monaten von Gia DiLauro, der Liebe seines Lebens, getrennt, die nun wieder Kontakt zu ihm sucht: Grace Westphalen, eine Tante ihres untergetauchten Ex-Gatten, ist vor einige Tagen spurlos verschwunden. Jack sucht zwar normalerweise nicht nach vermissten Personen, will Gia aber nicht abweisen.

Unter Graces persönlicher Habe findet er ein Fläschchen mit verdächtigem Inhalt. Es enthält eine Art Lockstoff, mit dem der uns bereits bekannte Kusum Bakhti Personen markiert, um die sich seine 'Diener', die dämonischen Rakoshi, kümmern sollen. Als Priester des „Tempels-in-den-Bergen“ dient Bakhti der indischen Todesgöttin Kali. Im Jahre 1857 hatte der skrupellose Sir Albert Westphalen, Captain der Königlich Bengalischen Füsiliere, den besagten Tempel beraubt und geschändet, wofür Kalis Priester ihm und seinen Nachfahren ewige Rache schworen. Bakhti und seine Rakoshi sollen sie nun erfüllen.

Kusum wird von seiner jüngeren Schwester Kolabati begleitet. Nachdem Jack die Kette ihrer Großmutter beschaffen konnte, hat sie mit ihm angebändelt. Sie fragt sich, ob Jack ihr helfen kann. Längst empfindet sie den Racheauftrag als Fluch. Kolabati will frei sein, doch für Kusum ist dies Verrat, der mit dem Tod zu ahnden ist. Er setzt Kolabati auf seine Liste, an deren Ende die Letzte der Westphalens vermerkt ist: Vicky, Gia DiLauros kleine Tochter, für die Jack wie ein Vater empfindet. Keinesfalls wird er ihren Tod dulden, doch zwischen ihm und dem bald entführten Kind stehen Bakhti und geifernde Rakoshi in unerwartet großer Zahl …

Oldschool-Horror mit Einschüben zwischenmenschlicher Konflikte

Das Unheimliche sucht die Vereinigten Staaten wieder einmal aus der Fremde heim, die der US-Bürger bekanntlich gern mit dem „Reich des Bösen“ gleichsetzt. Dabei trifft es dieses Mal Unschuldige; die eigentlichen Schurken stammen aus dem alten Europa. Sie sind aber längst tot bzw. ihre Nachfahren in die Neue Welt aufgebrochen. Also muss sich Kusum Bakhti mit seinen Rakoshi auf den weiten Weg dorthin machen.

Der Gedanke daran, wie er dabei logistisch vorgeht und welche Motive ihn treiben, bringt den Leser auf gefährlich dünnes Eis: „Logik“ ist ein Wort, das in der „Gruft“ lieber nicht fallen sollte. Die ungewöhnlich sorgfältige Charakterisierung, die Wilson seinen Figuren angedeihen lässt, weckt falsche Erwartungen: Dies ist kein 'literarischer’ Roman, sondern ein triviales, handwerklich sauber gesponnenes Gruselgarn, dem sein Verfasser ein wenig zu aufdringlich Bedeutsamkeit einblasen will.

Schade, denn die Story kann sich lesen lassen. Indischer Teufelspriester mit Cäsarenwahn und der Möglichkeit, diesem mit dämonischer Nachhilfe Taten folgen zu lassen, begibt sich auf eine mörderische Rachemission. Sein wackerer Gegenspieler gerät zufällig in den Strudel der Ereignisse, die er nur langsam aber angenehm überzeugend zum erschreckenden Gesamtbild zusammensetzen kann. Wie Jack Bakhti auf die Schliche kommt, ist spannend und überraschend, ohne dass Wilson den Zufall bemühen muss. Hier ist ein Verfasser am Werk, der seinen Job versteht. Als Leser erkennt man das sogleich, fühlt sich wohl und verzeiht gewisse Längen, die womöglich auf die komplexe Genese dieses Romans zurückgehen.

Jack verwischt wirklich alle Spuren

Dieser erste Auftritt von Handyman Jack ist eine verwirrende Angelegenheit. Als F. Paul Wilson ihn 1984 schuf, geschah dies im Rahmen einer ganz anderen Serie, und es sollte bei diesem einen Auftritt bleiben. Die Serie trägt den Titel „Adversary“ und schildert das Wirken einer bösen Macht, die es in diversen Masken danach drängt, die Menschheit zu unterjochen sowie die ihnen vor Urzeiten streitig gemachte Weltherrschaft zurückzuerobern. „The Tomb“ war der zweite Teil der insgesamt sechsbändigen Serie und erschien sechs Jahre später als „Die Gruft“ auch in Deutschland.

Schon damals gab der Titel Rätsel auf, da eine Gruft sich zwar während eines kurzen Flashbacks auftut, für die eigentliche Handlung jedoch unerheblich bleibt. Problematischer wurden für Wilson allerdings seine Leser, die energisch eine Rückkehr des ihnen lieb gewordenen Jack forderten. Das geschah freilich erst 1998, und dieses Mal plante Wilson eine eigene „Handyman Jack“-Serie, in die sich „Die Gruft“ jedoch nicht so einfach einpassen ließ, zumal Wilson keine 14 Jahre zwischen Jacks erstem und zweiten Auftreten 'aufarbeiten’ wollte. Also nahm er sich „Die Gruft“ noch einmal vor und verlegte das Geschehen in die Gegenwart der 1990er Jahre, wobei er gleichzeitig diverse Fehler und Anachronismen des Originals tilgte.

„Handyman Jack“ wurde berühmt und erfolgreich und „The Tomb“ mehrfach neu aufgelegt. Zum 20-jährigen Jubiläum bearbeitete Wilson den Roman ein weiteres Mal und gab ihm einen neuen Titel: „Rakoshi“. Um die Verwirrung komplett zu machen, erscheinen aktuelle Neuauflagen wieder als „The Tomb“.

Ein Held mit echten Kult-Qualitäten

„Handyman Jack“ trägt nur in Deutschland diesen 'Namen', auf den man ihn einst im Goldmann-Verlag getauft hat, obwohl ihn F. Paul Wilson als „Repairman Jack“ in die populärliterarische Welt brachte. Bei Festa behielt man dies wohl bei, um Jacks deutsche Fans nicht zu verwirren.

Ungeachtet der Irritation um seinen ohnehin gefälschten Namen zählt Jack zu den faszinierenden Gestalten der Phantastik. Er, der so große Sorgfalt darin investiert, keinerlei Alltagsspuren zu hinterlassen, gehört zu den Helden des Genres, die mit einem reichen Innenleben gesegnet – oder geschlagen – sind. Für einen Mann, der soviel Wert auf seine staatsbürgerliche Unsichtbarkeit legt, ist Jack sozial erstaunlich stark eingebunden. Dieser Zwiespalt macht ihn sympathisch und interessant, denn Jack erwachsen aus seiner Treue zu Familie und Freunden ständig Probleme. Sein geheimes Leben lässt sich – Spiderman würde da zustimmen – schwer mit dem Privaten in Einklang bringen. Die Regeln des 'normalen’ Lebens hat Jack gegen die eines selbst geschaffenen Kodex' getauscht. Paradoxerweise ist dieser in vielen Punkten sogar strenger formuliert. Das muss so sein, denn nur so kann Jack die Kontrolle behalten.

Denn es gibt da eine andere, dunkle Seite in Jacks Wesen. Das Lösen heikler Aufgaben ist ihm genauso Job wie Sucht, denn sein 'Handwerk’ dient als Ventil für die ihm innewohnende Brutalität. Jack schlägt gern zu, auch wenn er sorgfältig darauf achtet, dass es nur diejenigen trifft, die es 'verdienen'. Das zu entscheiden obliegt jedoch ihm, und in Momenten der Muße – die Jack nicht grundlos schwer erträglich findet – weiß er durchaus, dass er sich etwas vormacht. Das hat ihm zuletzt Gia sehr deutlich gesagt, nachdem sie hinter sein Doppelleben gekommen war.

Jack kleine aber ihm wichtige Welt

Für einen Horrorroman erstaunlich ausführlich und ernsthaft beschäftigt sich „Die Gruft“ mit Jack und Gia, die beiden Königskinder, die einander nicht finden können, obwohl sie es doch so sehr wollen. In der Tat übertreibt es Wilson mit diesem beinahe seifenoperlichen Konflikt, dem sogar ein zweites Problemverhältnis – das von Jack und seinem Vater – folgt. Diese Passagen lassen sich überspringen, ohne dass die eigentliche Handlung davon beeinträchtigt wird – kein gutes Zeichen und ein Indiz dafür, dass ihr hier etwas übergestülpt werden soll, das nicht mit ihr harmoniert.

Wenn’s in diesem Bereich sogar faulig süßelt, so liegt es daran, dass Gias Töchterlein Victoria des Dreiecks letzte Seite bildet, deren offensiv kulleräugige Unschuld fürchterlich nervt. „Kleinkind in Gefahr“ – da schrillen bei jedem echten Gruselfreund die Alarmglocken, denn Kinder und Hunde, so lautet eine alte und kluge Hollywood-Weisheit, reißen die Aufmerksamkeit stets an sich. Das ist im Buch so wie im Film und wird als mechanisch zuverlässiges Handlungselement gern von faulen Autoren eingesetzt. Wilson möchte man solches Kalkül nicht unterstellen, weil er sich mit der Figurenzeichnung sonst große Mühe gibt. Dennoch würde niemand Vicky vermissen, wenn zwischen den Zeilen ein Rakosh sie sich greifen würde …

Gia DiLauro ist als „love interest“ ein Objekt der Begierde, das nicht wechselhaft umworben und gerettet werden will bzw. muss, sondern eine erwachsene Frau mit dem Problem, dass der Mann ihres Herzens alles andere als eine 'sichere Partie’ ist. Mit den daraus resultierenden Fragen plagt sich Gia viele Seiten, was sie aber keineswegs daran hindert, sich aktiv in die finale Rauferei mit den Rakoshi einzumischen. Ohne Gia wäre Jack besser dran, so mag mancher Leser insgeheim denken, doch ihre Existenz prägt diesen Jack entscheidend.

Das ist auch deshalb wichtig, weil es Jacks Beziehung zu Kolabati bestimmt. Diese ist – damit verrate ich sicherlich kein Geheimnis – nicht diejenige, die zu sein sie Jack vorgibt. Er vermag sich trotz des ehrlichen Versuches nie vollständig auf sie einlassen und ahnt nicht, dass ihm das letztlich sein Leben als Individuum rettet.

Als wir Jack verlassen, sitzt er verlassen und schwer verletzt in seiner Wohnung. Er braucht dringend Hilfe, und 1984 blieb offen, ob er sie erhalten wird. Dieses offene Ende behielt Verfasser Wilson trotz zweimaliger Bearbeitung des Romans bei, weil es dramatisch und wirkungsvoll ist. Es verliert allerdings erheblich an Wirkung, wenn man um die lange Reihe der „Handyman-Jack“-Abenteuer weiß, die der „Gruft“ inzwischen gefolgt sind und noch folgen werden …

Ihre Meinung zu »F. Paul Wilson: Die Gruft«

Stefan Wogawa zu »F. Paul Wilson: Die Gruft«19.01.2015
Mit der "Gruft" (eine solche kommt, nebenbei bemerkt, allerdings nur am Rande der Story vor) liegt der erste Roman der so spannenden wie erfolgreichen "Repairman Jack"-Reihe in deutscher Neuausgabe vor. Sie war längst überfällig - die vorherige Ausgabe hat inzwischen 18 Jahre auf dem Buckel. Ein fanatischer Inder will die Auslöschung einer geheimen Sekte durch einen britischen Kolonialoffizier an dessen Nachkommen rächen, indem er in London und New York menschenfressende Bestien auf sie hetzt. Über die modernistische Umbenennung des Helden in "Handyman" mag man geteilter Meinung sein; im Original ist er der "Repairman", also kein Privatdetektiv, sondern ein harter Typ, der für seine Klienten gefährliche Dinge des Lebens in Ordnung bringt, eben repariert. In der 1984/89er Übersetzung bei Goldmann war er deshalb der "Reparateur Jack" - treffender aber auch sperriger.
CoreySinner zu »F. Paul Wilson: Die Gruft«30.10.2011
Handyman Jack ist eine art Privat Detektiv, aber ein besonderer, er lebt Geheim und nimmt nur besondere Aufträge an, er geht nur gegen Böses oder Falsches vor „Ungerechtes“.
Hier sein erster Roman Auftritt, wo er scheinbar dass erste Mal mit übersinnlichem zu tun hat und gegen Monster sich wehren muss. Er wird beauftragt von einem Mann eine Kette wiederzuholen die seiner Großmutter in New York bei einem Straßenraub gestohlen wurde. Gleichzeitig wird Jack von seiner Ex-Freundin und einer Alten Dame Beauftragt das Verschwinden der Schwester von der Alten Dame aufzuklären die eines Nachts einfach aus dem Zimmer verschwunden ist. Es ergibt sich, dass alles zusammen gehört was sehr Offensichtlich ist, die Beziehungen zwischen denn Charakteren sind im Vordergrund.
„Das Kastell“ fand ich sehr gut, von Wilson, deswegen Kaufte ich mir „Die Gruft“, aber
es war Ernüchternd, „Das Kastell“ ist wirklich ein Klassiker.
„Die Gruft“ von 100 Punkten 50, es ist was für zwischen durch, nichts Besonderes. Es gibt schon sehr viel ähnliches, „John Sinclair“ kann man vergleichen, aber Wilson ist Anspruchsvoller.
Alexi1000 zu »F. Paul Wilson: Die Gruft«03.08.2009
"Die Gruft" war mein erster "Handyman Jack" - Roman.
Vom Genre her ist er fast ein wenig schwer einzuordnen. Fantastischer Thriller trifft es wohl am ehesten.
Jack ist ein Mann, der jenseits der "normalen" Gesellschaft lebt. Er hat keine Sozialversicherungsnummer, es bestehen keine Akten über ihn, und er will es auch so.
Er hat eine besondere Begabung: Er bringt Dinge in Ordnung...
Er hat ein paar außergewöhnliche Fähigkeiten, die hier nicht verraten werden sollen.
Über einen Mittelsmann bekommt er Aufträge, und im Laufe der Handlung führt ihn so ein Auftrag in die Nähe eines undurchsichtigen Inders...

Der Roman ist sehr kurzweilig geschrieben, die Figur des Jack wird sehr schön herausgearbeitet, man bekommt viel Backgroundinformationen aus Jack's Leben und entwickelt eine Sympathie für diese Figur, das ist schon mal ein dicker Pluspunkt.

Nach meinem Dafürhalten könnte die Stimmung ruhig etwas "unheimlicher" sein, aber im großen und ganzen ein sehr zu empfehlendes Buch.

Hat mir viel Freude beim Lesen bereitet, vergebe gute 85°.
Bartensen zu »F. Paul Wilson: Die Gruft«11.03.2008
Es hat richtig Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ein flotter und spannender Mix aus Thriller, Abenteuer und Horror-Roman, das ganze furios aber recht straight inszeniert. Dazu kommen ein Haufen Charaktere die das ganze sehr lebendig gestalten. Zwar wirkt Die Gruft (dämlicher Titel) recht Drehbuch-artig inszeniert und ist literarisch gesehen eher Fast-Food, macht aber dennoch Spaß zu lesen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Carrie_Calavera zu »F. Paul Wilson: Die Gruft«30.03.2007
Was "Die Gruft" meiner Meinung nach vor allem auszeichnet ist eine Spannung, die den Leser packt und in die Geschichte hinein zieht. Sobald sich die Story entwickelt hat, fiebert man atemlos jede Seite für den Handyman Jack mit. Auch wenn es für den Leser leicht ist, Zusammenhänge zu durchschauen, bleibt die Spannung konstat, da die Charaktere oftmals anders reagieren als man erwartet hätte.
Besonders der etwas skurrile und ironische Charakter des Jack und seine Beziehung zu Gia und ihrer Tochter lockern die düstere Geschichte etwas auf und machen Jack trotz seiner eher prüden Art und Weise, "die Dinge in Ordnung zu bringen" (Zitat Klappentext) doch zu einem Sympathieträger.
Lohnt sich auf jeden Fall, wenn man spannenende Thriller wie "Dämon" von M. Delaney mag!
Ihr Kommentar zu Die Gruft

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.