Zwergenblut von Frank Rehfeld

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Zwergenblut von Frank Rehfeld

Originalausgabe erschienen 2010, 400 Seiten.ISBN 3-442-26616-5.

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In Kürze:

Barlok und seine Zwerge haben die Dunkelelben mit der Unterstützung der Hochelben aus ihren Minen vertrieben. Vorerst! Denn die Zahl der Dunkelelben scheint unermesslich. Barlok und seine Gefährten sehen nur eine Möglichkeit, ihr Volk zu retten. Sie müssen ins Herz des unterirdischen Reichs der Dunkelelben vordringen und die Wurzel des Übels vernichten …

Ihre Meinung zu »Frank Rehfeld: Zwergenblut«

Kettenadler zu »Frank Rehfeld: Zwergenblut«03.04.2013
Ich werde mir definitiv die nächste Trilogie zulegen, da ich wirklich neugirig bin, wie es mit dem kleinen Volk weitergeht.
Mich störte lediglich nur, daß die Elfen, die ja eigentlich ein Volk des Lichts sind, immer wieder als nicht so ganz "astrein" dargestellt werden. So auch in den Heitz-Romanen.
Ansonsten bin ich mit der ersten Trilogie sehr zufrieden.
christianschaller zu »Frank Rehfeld: Zwergenblut«19.09.2010
An sich ist das Buch ja gut geschrieben, es gibt viele gute Ansätze. Aber das bleiben eben nur Ansätze.
Da muss ich John und Wigbert schon recht geben:
Einige Dinge werden nicht mehr beachtet, es gibt keine wirklichen "Helden" mehr. Einige Dinge hätten besser beschrieben werden können, das letzte Viertel des Buches war... naja, es hat mich etwas irritiert.^^ Das soll das große Finale sein !?! hab ich mir gedacht. Alles war so einfach, so schnell, so kurz. Der Reihe an sich eigentlich nicht würdig, waren die beiden letzten Bücher doch um ein vielfaches besser und kurzweiliger. Das gesamte Buch findet ja innerhalb eines kurzen Zeitraums in einem eher kleinen Bereich statt (die Karte hätte man sich demnach eigentlich sparen können...), es geht hauptsächlich um Kampf und Verteidigung, richtige STORY an sich gibt es nicht so viel. Ich habe das Buch nur gelesen, um das Ende zu erfahren.Es ist nicht wirklich schlecht, aber besonders gut ist es auch nicht...
Die Trilogie als Ganzes hat mir aber gut gefallen, ich fand sie sogar besser als die Zwergen-Quadrologie von Heitz, auch bzw. vor allem da sie nicht so umfassend war und da mir die Geschichte und der (zugegebenermaßen etwas einfache) Schreibstil besser gefallen haben.
Ich überlege mir nun fieberhaft ob ich mir die folgene Trilogie um die Zwerge von Elan-Dhor zulegen soll oder nicht...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
John zu »Frank Rehfeld: Zwergenblut«28.06.2010
Ich kann Wigbert nur zustimmen. Der dritte Band weist viele Lücken auf, vor allem was Charaktere des zweiten Bandes wie Lokin und Malcorion betrifft. Eigentlich hatte ich mich gefreut, als ich merkte, dass ich nur noch 20 Seiten zu lesen habe und in der Zeit wohl kein richtiges Ende zusammen kommt und dementsprechend eine Fortsetzung folgt...leider hab ich mich geirrt.
Schöne Geschichte, gute Einfälle, aber viele Sachen werden einfach so abgehakt und als "erledigt" abgestempelt. Daraus hätte man echt mehr machen können.
Wigbert zu »Frank Rehfeld: Zwergenblut«18.06.2010
Na ja, habe Zwergenfluch und Zwergenbann gelesen und fand diese recht ansprechend und durchaus fesselnd. Hatte dem Abschlußband auch entgegen gefiebert. Doch ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass der Autor irgendwie ein Ende finden wollte. Einige der Hauptpersonen des 2. Teils, werden so gut wie gar nicht mehr erwähnt. Was ist eigentlich aus Lokin geworden? Hat er überlebt oder nicht? Malcorion spielte auch keine Rolle mehr. Das Ende des Helden Barlok, wirkt wie hastig in Zeitdruck geschrieben.
Darunter lied ja schon der 2. Teil insbesondere zum Ende hin.
Alles in allem alle würde die die 3 Bände wie folgt für mich beschreiben würde.
1. Teil hat mir sehr gut gefallen. Wann kommt endlich der 2. Teil.
2. Teil hat mir noch gut gefallen, wenn auch mit Abstrichen.
3. Teil Zwergenbut, gut die Geschichte ist Abgeschlossen, hat mich aber nicht mehr fesseln können. Schade.
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