Geschäfte mit Venus von Frederik Pohl & Cyril M. Kornbluth

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Geschäfte mit Venus von Frederik Pohl & Cyril M. Kornbluth

Originalausgabe erschienen 1952unter dem Titel „Gravy Planet“,deutsche Ausgabe erstmals 1961, 75 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Ihre Meinung zu »Frederik Pohl & Cyril M. Kornbluth: Geschäfte mit Venus«

Khaless zu »Frederik Pohl & Cyril M. Kornbluth: Geschäfte mit Venus«30.04.2010
Die Ausgabe, die ich gelesen habe heißt "Eine Handvoll Venus" und ist nun auch als Meisterwerk der Science-Fiction bei Heyne erschienen. Zu Recht! Obwohl der Roman aus dem Jahr 1952 ist, wirkt er aktueller denn je. Es geht um die Erde in der Zukunft (aus der Sicht von 1952), in der große Konzerne die Welt beherrschen. Die Menschen werden als nur noch als "verbaucher" bezeichnet und Märkte werden nicht mehr erschlossen, sondern einfach geschaffen. Da es kaum noch neue märkte gibt, beschließt ein Großkonzern, die Venus zu"kaufen" und startet eine Werbekampagne, um "Verbraucher" als Siedler für die Erschließung zu gewinnen. Das Geniale an diesem Roman ist, dass ein Großteil der teilweise mit seht viel Sarkasmus dargestellten Werbetricks heute eigentlich schon lange Gang und Gebe sind.
Urteil: Ein unterhaltsamer, intelligenter, teilweise sehr humorvoller Roman, der einem klar macht, wie dumm wir Menschen doch sind.
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