Ein Gespenst sucht Texas heim von Fritz Leiber

Buchvorstellung

Ein Gespenst sucht Texas heim von Fritz Leiber

Originalausgabe erschienen 1969unter dem Titel „A Spectre is Haunting Texas“,deutsche Ausgabe erstmals 1974, 189 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Birgit Ress-Bohusch.

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Cthulhu zu »Fritz Leiber: Ein Gespenst sucht Texas heim«02.07.2008
Christopher Crockett La Cruz kommt von Circumluna, dem Exilsatelliten der Künstler und Wissenschaftler; er ist Schauspieler, und die Frauen sind verrückt nach ihm; den Männern gefällt er weniger, er sieht ihnen zu fremdartig aus, und sie nennen ihn "Totenkopf". Doch auf La Cruz wirken die Menschen, die nach dem Dritten Weltkrieg die Erde bewohnen, nicht weniger fremdartig. Durch Hormonbehandlung sind die Texaner zu Riesen geworden, und sie beherrschen den grössten Teil des Nordamerikanischen Kontinents. Die "Mex" dagegen, ihre Sklaven, sind unglückliche Zwerge, und für sie ist "Totenkopf" das Zeichen des Widerstands, der legendäre Führer. Sie nennen ihn "El Esqueleto", das Skelett, weil er - in der Schwerelosigkeit der mondnahen Satellitenwelt aufgewachsen - sich unter der Schwerkraft der Erde nur mit Hilfe eines Exoskeletts aufrecht bewegen kann. Für La Cruz sind die Mex eine Aufgabe und Texas eine Herausforderung. Die Zeit ist Reif für eine Revolution, aber Texas ist gross.

Eine blendende Satire auf allerhöchstem Niveau. Diesen Roman kann man alle fünf Jahre wieder mal lesen. Ich zerfliesse vor Begeisterung.
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