Das Ende der Schwere von George Alec Effinger

Buchvorstellung

Das Ende der Schwere von George Alec Effinger

Originalausgabe erschienen 1986unter dem Titel „When Gravity Fails“,deutsche Ausgabe erstmals 1991, 366 Seiten.ISBN 3-453-05367-2.Übersetzung ins Deutsche von Isabella Bruckmaier.

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In Kürze:

Mittag, 17. Februar 1996. Starttermin für den ersten Zeitreisenden der Welt: Frank Mihalik. Er soll ins Jahr 1939 zurückgeschickt werden, um dort die Weltausstellung in New York zu besuchen. Der Versuch gelingt, aber irgend etwas geht doch schief bei diesem Experiment. Was ein Tagesausflug hätte werden sollen, wird zum Horrortrip. Er gelangt nicht in die Zukunft zurück, sondern immer wieder kommt er zum selben Zeitpunkt, in derselben Sekunde, am selben Ort im Jahre 1939 heraus: auf der Weltausstellung. Er weiß genau, was sich in den nächsten Minuten, in den nächsten Stunden ereignen, welchen Leuten er begegnen wird, was sie tun und sagen werden, und bald kann er sie mit diesem seinen Wissen verblüffen, weil er ihre unmittelbare Zukunft immer wieder zu erleben gezwungen war. Doch solche Kunststücke sind nicht ungefährlich, denn diese Veränderungen bewirken, daß er sich „seitwärts“ in der Zeit bewegt, in Parallelwelten gerät, in denen es winzige Abweichungen gibt, aber nicht nur im Jahre 1939, sondern – weit schlimmer – in der Zukunft, in die er zurückkehren will. Doch kann er sich aus eigener Kraft aus dieser nervtötenden Zeitschleife befreien, in die er geraten ist? Oder muß er in alle Ewigkeit die New Yorker Weltausstellung des Jahres 1939 besuchen?

Ihre Meinung zu »George Alec Effinger: Das Ende der Schwere«

Guido Neukamm zu »George Alec Effinger: Das Ende der Schwere«20.12.2014
Effingers Buch ist meiner Ansicht einer der besten und originellsten Cyberpunk-Romane. Gute Bücher soll man nicht verleihen - die kommen nie wieder... Aber dieses hat mir beim Lesen so viel Spaß gemacht, dass ich es noch einmal gekauft habe. Stimmige Charaktere, ein ungewöhnliches Setting und ein paar kleine, fiese Handlungstwists. SPOILER: Nur das übliche German-Bashing gegen Ende zeigt, dass das Vorstellungsvermögen amerikanischer Autoren dann doch gerne mal an gängigen Klischees kleben bleibt. Nach den vielen unkonventionellen Einfällen der ersten vier Fünftel wollte Effinger auf dem Endspurt sein englischsprachiges Publikum wohl nicht zu sehr überfordern ;)
p_e_h_o zu »George Alec Effinger: Das Ende der Schwere«14.01.2013
Hier stimmt aber anscheinend etwas nicht. Die Beschreibung oben "Mittag, 17. Februar 1996. Starttermin für den ersten Zeitreisenden der Welt: Frank Mihalik. Er soll ..." passt nicht zum Buch von G.A. Efinger um dieen Charakter Maurid Audran.

Das Buch "Das Ende der Schwere" selbst ist ein toller Roman." Nur zu empfehlen, wohl irgendwo im Bereich des Cyberpunk einzuordnen.
Johgel zu »George Alec Effinger: Das Ende der Schwere«18.12.2007
Cyperpunk in der arabischen Welt!

Ein wirklich tolles Buch mit einer Mischung aus Jonny Mnemonic, Casablanca und einem guten Film-Noire.

Spannende Geschichte und einen Hauptcharakter, der wirklich die mitleiden läßt.
Ihr Kommentar zu Das Ende der Schwere

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