Die Flamme erlischt von George R. R. Martin

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Die Flamme erlischt von George R. R. Martin

Originalausgabe erschienen 1977unter dem Titel „Dying of the Light“,deutsche Ausgabe erstmals 1978, 479 Seiten.ISBN 3-442-24318-1.Übersetzung ins Deutsche von Werner Fuchs.

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In Kürze:

Der Hilferuf seiner Jugendliebe Gwen führt Dirk t’Larien nach Worlorn, einer sterbenden Welt am Ende aller Welten. Doch die archaische Kultur der Kavalaren, in der Gwen und ihr Ehemann Jaan leben, erlaubt den Frauen keinerlei Selbstbestimmung. Als es Dirk trotzdem gelingt, Gwen zur Flucht zu überreden, ziehen sie die Aufmerksamkeit der fanatischen Braith auf sich, die Menschenjagd als Sport betreiben. Nur Jaan könnte der mörderischen Hatz Einhalt gebieten …

Ihre Meinung zu »George R. R. Martin: Die Flamme erlischt«

Michael Zöllner zu »George R. R. Martin: Die Flamme erlischt«21.12.2014
Mich erinnerte die Geschichte an Ritterepen oder Samureigeschichten. R.R. M. berichtet neben der Handlung auch eine Reiche von historischen zusammenhängen seiner Zukunftswelt.

Wie so oft entsteht der Konflikt durch den Versuch aus Liebe in einer Fremde Kultur einzutauchen. BZW. sich in einer fremden Kultur zu beweisen.

Hierzu hat der Autor eine Welt bzw. einen Planeten Geschaffen die / welcher als Festivalwelt genutzt wird. Vielmehr genutzt wurde.

Zum Teil sind die Hintergrundinformationen spannender als die Jagt durch die verlassenen Pavillons.

Es ist ein gutes Buch um sich einen Einstieg in die Welt von R.R.Martin zu verschaffen. Es ist über 30 Jahre her das ich es laß und habe noch heute Passagen in meiner Erinnerung.

Ein gutes Zeichen!
Beverly zu »George R. R. Martin: Die Flamme erlischt«27.02.2012
Die Menschheit ist ins All vorgestoßen, Kriege geführt, die keinen Sinn hatten und Reiche gegründet, die wieder zerfallen sind. Geblieben sind über unzählige Planeten verstreute menschliche Kulturen, die teilweise recht bizarr sind. Um eine dieser Kulturen geht es in "Die Flamme erlischt". Der Planet HochKavalaan war lange Zeit isoliert und die Menschen dort haben dadurch und unter den Folgen des Einsatzes von Biowaffen durch die nichtmenschlichen Hranganer sehr eigene Sitten und Gebräuche entwickelt. Dass der Ursprung dieser Bräuche in einem lange zurückliegenden Krieg liegt, haben sie längst vergessen und es fällt ihnen schwer, sich an die der interstellaren Zivilisation üblichen Gepflogenheiten anzupassen. Dass zu diesen Gepflogenheiten auch Lug und Trug gehören, macht es nicht besser.
In dem Roman zeigt sich George R. R. Martin auf der Höhe seines Schaffens als SF-Autor und die Leser erfahren viel über die von ihm erschaffene Zukunftswelt und ihre wechselvolle Geschichte.
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