Die Saat des goldenen Löwen von George R. R. Martin

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1999unter dem Titel „A Clash of Kings“,deutsche Ausgabe erstmals 2000, 605 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Helweg.

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In Kürze:

Ein erbitterter Erbfolgekrieg verwüstet die Sieben Königreiche. Der kindliche, aber bösartige Joffrey sitzt auf dem Thron, unterstützt von seiner intriganten Familie. Nur der junge Robb Stark, der Gegenkönig des Nordens, leistet ernsthaften Widerstand. Während sich eine gewaltige Entscheidungsschlacht anbahnt, zieht die Tochter des vertriebenen Tyrannengeschlechts ihre Drachenbrut auf …

Ihre Meinung zu »George R. R. Martin: Die Saat des goldenen Löwen«

Susannah zu »George R. R. Martin: Die Saat des goldenen Löwen«13.01.2013
Die sieben Königslande – zerstritten. König Robert Baratheon ist tot, ebenso die Hand des Königs und Herr von Winterfell, Eddard Stark. Auf dem Eisernen Thron sitzt Joffrey – von vielen als Bastard verschrieen. Kein Wunder also, dass sich die Brüder des seligen Königs, Stannis und Renly, ebenfalls anschicken, die Krone der sieben Königreiche an sich zu nehmen.
Robb Stark, Erbe des hingerichteten Ned Stark, hat sich zum König des Nordens ausrufen lassen. Und weit im Osten ist Danaerys, die letzte der Targaryens, die Mutter der Drachen, ebenfalls auf dem Weg, um den Eisernen Thron zurück zu erobern. Und wenn Könige streiten, bebt die Erde …

Die direkte Fortsetzung zu „Der Thron der sieben Königreiche“ weiß ebenso zu überzeugen wie ihr Vorgänger – und mit deutlich mehr Action aufwarten. Die brodelnden Spannung lösen sich in ersten großen Schlachten, die Opfer fordern und die Machtverhältnisse zu verschieben drohen. Zum Ende hin nimmt die Geschichte immer mehr Fahrt auf, und auch die Schicksale der Protagonisten erfahren entscheidende Wendung – jenseits der Mauer, in den Flusslanden, im Osten der Welt. Martin führt den Leser ein paar Mal kräftig an der Nase herum, was zeigt, dass man dem Autor mittlerweile wirklich ALLES zutraut.
Eigentlich lässt sich das Urteil zu Band 4 in einem Satz formulieren: dem Himmel sei Dank kam gestern der Folgeband „Sturm der Schwerter“ per Post. Denn das Ende von Band 4 lässt einen nicht nur unzufrieden zurück, sondern verspricht auch jede Menge Spannung für den nächsten „Doppelband“.
rolandreis zu »George R. R. Martin: Die Saat des goldenen Löwen«10.07.2012
Band 4, ihr ahnt es, war genauso überzeugend und fesselnd wie seine Vorgänger. Es passiert so viel und es kommen auch wieder neue Personen hinzu. Man will, nein man muss einfach wissen wie es weiter geht und ob liebgewonnene Personen es schaffen zu überleben in diesem Ränkespiel. Das beeindruckendste am Vorgänger waren die überraschenden Wendungen, die schon mal den ein oder anderen Hauptcharakter das Leben kosteten. Letzteres kommt in diesem Band nicht so stark zur Geltung, dafür wird in der ersten Hälfte wieder so spannend und undurchsichtig intrigiert, dass das Netz, was Martin sich aufbaut, wirklich nicht mehr zu durchschauen ist und der Überraschungsfaktor einiger Wendungen auch dieses mal wieder entsprechend hoch ist.
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