Der Samenbankraub von Gert Prokop

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Der Samenbankraub von Gert Prokop

Originalausgabe erschienen 1983, 406 Seiten.ISBN 3360012305.

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In Kürze:

Wer klärt den schier unmöglichen Raum in einer Samenbank auf? Wer enthüllt das Geheimnis der „Queen of Queens“ und bringt Licht in das Dunkel mysteriöser Todesfälle? Wer dringt zum Kern eines teuflischen Puzzles vor? – Sie wissen es nicht? Dann nehmen Sie sich die Zeit, Timothy Truckle, den Stardetektiv der Upper Ten des 21. Jahrhunderts und seinen unverwüstlichen Computer Napoleon kennenzulernen. Sieben aussergewöhnlich rätselhafte Verbrechen sind siebe phantastisch spannende Herausforderungen für den sympathischen, zwergenwüchsigen Detektiv, die er mittels seiner kleinen grauen Zellen, eines guten Tropfens „Old Finch“, unter Einsatz seines Lebens und dank brüderlicher Hilfe bravourös meistert.

Ihre Meinung zu »Gert Prokop: Der Samenbankraub«

Frank Lauenoth zu »Gert Prokop: Der Samenbankraub«07.11.2012
Wer dieses Buch nicht gelesen hat, hat einen der komplexesten Zukunftsentwürfe verpasst. Dass das Buch zu DDR-Zeiten geschrieben wurde und in den Staaten spielt, dass die Kritik am System metapherhaft versteckt ist und doch dem geneigten Leser offensichtlich ins Gesicht springt, macht aus diesem Buch und seinem inhaltlichen Vorgänger 'Wer stiehlt schon Unterschenkel?' echte Perlen der eh schon hochgelobten DDR-SF.
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