Blutmusik von Greg Bear

Buchvorstellung

Blutmusik von Greg Bear

Originalausgabe erschienen 1985unter dem Titel „Blood Music“,deutsche Ausgabe erstmals 1988, 348 Seiten.ISBN 3-453-52365-2.Übersetzung ins Deutsche von Walter Brumm.

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In Kürze:

In einem kalifornischen Gentechnik-Forschungslabor injiziert sich der etwas rebellische Wissenschaftler Vergil Vlam eine Dosis mit neuartigen Biochips, intelligenten Mikroorganismen (sie ähneln stark Nanomaschinen), die alsbald seinen Körper von innen umbauen, optimieren. Zu spät bemerkt sein Arbeitgeber Vergils Tat; bevor man die „Viren“ töten kann, ist schon die Kanalisation von Los Angeles infiziert. Menschen fallen reihenweise in eine Starre, in der ihr Gehirn mit dem Kollektivbewußtsein der Biochips kommuniziert. Eine Evolution des menschlichen Geistes und Körpers wird eingeleitet; bald gleichen die USA einem Niemandsland, in dem alles Leben in fremdartige Strukturen verwandelt worden ist, die sich gegen jeden Eindringling zur Wehr setzen.
Diese bizarre Horrorvision Bears wird aufgewogen durch seine atemberaubende Vision der neuen Bedingungen menschlicher Existenz: Ermöglicht durch die Symbiose mit den Biochips entsteht erstmals ein menschliches Kollektiv- oder Schwarmbewusstsein auf der Erde, das schließlich auch nach den Sternen greift.

Ihre Meinung zu »Greg Bear: Blutmusik«

Khaless zu »Greg Bear: Blutmusik«30.04.2010
Eigentlich war Greg Bear nicht so mein Fall. Ich hatte mal "Jäger" von ihm gelesen, was auch in der Theamtik sehr der "Blutmusik" ähnelt. Das Buch beginnt eigentlich wie eine übliche "verrückter Wissenschaftler"-Geschichte, überrascht aber dann durch seine "apokalytische" Wende. Wenn man die vielen medizinischen Fachausdrücke auch nicht alle versteht, so ist der Roman spannend, abwechslungsreich und irgendwie angsteinflößend.
Urtei: Sehr empfehlenswert!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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