Artefakt von Gregory Benford

Buchvorstellung

Artefakt von Gregory Benford

Originalausgabe erschienen 1985unter dem Titel „Artifact“,deutsche Ausgabe erstmals 1987, 508 Seiten.ISBN 3-453-31366-6.Übersetzung ins Deutsche von Walter Brumm.

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In Kürze:

Kurz vor Abschluß eines amerikanisch-griechischen Ausgrabungsprojekts auf der Peloponnes entdeckt die amerikanische Archaologin Claire Anderson in einem mykenischen Kuppelgrab einen seltsamen Kalksteinblock, der in der Mitte einen Bernsteinzapfen trägt, in dem rätselhafte Lichterscheinungen zu beobachten sind.In den Wirren eines Militarputsches gelingt es den Amerikanern, das Fundstück, das der griechische Ausgrabungsleiter gern für sich beansprucht hätte, außer Landes zu bringen und nach Boston zu transportieren, wo es gründlich untersucht werden soll. Man stellt in seinem Umkreis Schwerkraftanomalien fest und registriert starke radioaktive Strahlung, die aus dem lnnern des Blocks dringt. Als man ihn anbohrt, sttößt man auf ein Vakuum, das Stunden um Stunden, Tage um Tage unersättlich Luft ansaugt.Ist man auf eine Singularitdt, ein mikroskopisch kleines Schwarzes Loch gestoBen, das in dem Block eingeschlossen war, das nun wächst und wächst und sich unerbittlich vergrößert? Könnte das Ding mit der Katastrophe von Santorin in Verbindung stehen, die die mykenische Kultur vernichtete? Haben die Wissenschaftler den sagenhaften Minotaurus vor sich? Es ist weit schlimmer, als alle Beteiligten zunächst ahnen.

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