Kinder der Sterne von H. G. Wells

Buchvorstellung

Kinder der Sterne von H. G. Wells

Originalausgabe erschienen 1937unter dem Titel „Star Begotten“,deutsche Ausgabe erstmals 1983, 176 Seiten.ISBN 3423134879.Übersetzung ins Deutsche von Franziska Reiter.

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In Kürze:

Anders als die tentakelbewehrten Monstren aus Wells` berühmtem »Krieg der Welten« planen die Marsianer dieses Romans weder einen planetarischen Eroberungsfeldzug noch die Ausrottung der Erdbewohner. Ihre Invasion vollzieht sich auf viel subtilere Weise, denn ihre Waffen sind kosmische Strahlen, die das Erbmaterial des Menschen beeinflussen und ihn zu einem höheren Wesen machen sollen. »Kinder der Sterne« ist 1937 erschienen.
Wells zieht darin Bilanz über die Fragen, welche ihn zeitlebens beschäftigt haben: die Evolution des Menschen und seiner Gesellschaftssysteme, seine mögliche Mutation zu einer geistig und biologisch höherentwickelten Form des Homo sapiens, vielleicht aber auch die Entstehung einer ganz neuen Gattung: Homo sideralis, das Kind der Sterne also, ein Übermensch.

Ihre Meinung zu »H. G. Wells: Kinder der Sterne«

Janina zu »H. G. Wells: Kinder der Sterne«31.03.2009
Ich weiss nicht... mir persönlich hat es nicht gefallen, liegt eventuell daran, dass ich Null Interesse habe an Politik und Politik ist eines der Hauptthemen, das sich durchs Buch zieht.

Ich würde es denen weiter empfehlen, die schon etwas über Kongo und seine Geschichte wissen und denen die Politik interessiert sind, sonst würde ich die Finger davon lassen. Hehe

Gruss
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