Stützpunkt auf Dhrawn von Hal Clement

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Stützpunkt auf Dhrawn von Hal Clement

Originalausgabe erschienen 1971unter dem Titel „Starlight“,deutsche Ausgabe erstmals 1975, 205 Seiten.ISBN 3-453-30372-5.Übersetzung ins Deutsche von Horst Pukallus.

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In Kürze:

Die seefahrenden Handelsleute vom Schwerkraftplaneten Mesklin werden in von Menschen konstruierten Spezialraumschiffen nach Dhrawn, dem „furchtbaren Planeten“, gebracht, dem Trabanten des Sterns Lalande 21185. Commander Barlennan und einige hundert Meskliniten werden – gegen gute Bezahlung, versteht sich – auf der Schwerkrafthölle gelandet und damit betraut, Stützpunkte anzulegen und mit eigens dafür gebauten Landfahrzeugen diese rätselhafte Welt zu erkunden, auf der merkwürdige meteorologische Verhältnisse herrschen. Die menschlichen Wissenschaftler möchten vor allem Aufschluß darüber haben, ob es sich um eine erloschene Sonne oder aber um einen Riesenplaneten von nahezu dreieinhalbtausend Erdmassen handelt, der sich in 1500 Stunden einmal um seine Achse dreht, an seiner Oberfläche die vierzigfache Erdanziehung aufweist und Temperaturen, die zwischen – 200 und 0° Celsius schwanken. Dondragmer, Captain der„Kwembly“, mit seinem Fahrzeug Tausende von Kilometern vom Stützpunkt entfernt, gerät in Schwierigkeiten: Das Fahrwerk friert im Eis fest. Er steht in ständigem Kontakt mit den Menschen in der Raumstation, die ihm mit Rat zur Seite stehen, doch helfen muß er sich selbst, denn kein Mensch könnte unter den Schwerkraftverhältnissen leben.

Ihre Meinung zu »Hal Clement: Stützpunkt auf Dhrawn«

Beverly zu »Hal Clement: Stützpunkt auf Dhrawn«17.03.2012
"Stützpunkt auf Drawn" ist die Fortsetzung von Hal Clements berühmten Klassiker "Unternehmen Schwerkraft". Die Menschen haben Kontakt zu anderen intelligenten Spezies aufgenommen und erforschen mit ihnen fremde Planeten. Mit von der Partie sind auch die an extrem hohe Schwerkraft angepassten Meskliniten. Sie sind die einzigen, die auf Dhrawn, wo die Schwerkraft vierzigmal so hoch wie auf der Erde ist, leben und arbeiten können. Wie schon in "Unternehmen Schwerkraft" sind die Meskliniten bestrebt, gegenüber den technologisch überlegenen Menschen ihre Eigenständigkeit zu bewahren und so viel Wissen wie möglich zu erwerben. Auf Dhrawn erweisen sich ihre vor den Menschen und den anderen an der Erforschung des Planeten geheim gehaltenen Unternehmungen allerdings als äußerst riskant, denn der Planet ist auch für für sie neu und unbekannt.
In vieler Hinsicht ist "Stützpunkt auf Dhrawn" eine interessante Erweiterung von "Unternehmen Schwerkraft". Lange vor der Suche nach extrasolaren Planeten beschreibt Clement die Erforschung einer Welt, wie sie die Astronomen heutzutage tatsächlich finden.

Ich fand allerdings den Schluss etwas enttäuschend, weil man nicht erfährt, auf welche Probleme die Meskliniten bei ihren Unternehmen gestoßen sind.
Die Geheimnisse von Dhrawn werden nicht gelüftet. Schade.
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